Last Modified: Dienstag 27 Juni 2017, 19:46:56.

Ein saudischer Politiker hat erklärt, dass die Trump Administration sich dazu bekannt habe, mehr Auskünfte der Nachrichtendienste in Bezug auf den Iran mit dem Königreich zu teilen. Der hohe General des Militärs Ahmed al-Asiri gab auch an, dass die Vereinigten Staaten sich verpflichtet hätten, die Verteidigungskooperation gegen die Einmischungen der Islamischen Republik in der Region und gegen ihre Handlanger zu verstärken.


Brigadegeneral Ahmed al-Asiri ist ein Berater des Verteidigungsministers im Königreich und ein Sprecher der von den Saudis geführten Koalition, die derzeit gegen die Rebellen im Jemen kämpft, die iranische Rückendeckung haben.
Der General äußerte am Freitag gegenüber Reportern in Washington, dass Verteidigungsminister James Mattis und andere Politiker die Kooperation auf verschiedenen Gebieten verstärken wollten, um der Bedrohung durch den Iran zu begegnen. Er erläuterte, die Verpflichtung der USA werde dabei helfen, die Beziehungen neu aufzubauen, die am Ende der Amtszeit Präsident Obamas beschädigt worden seien.
In der vergangenen Woche hat Präsident Trump den saudischen stellvertretenden Kronprinzen Mohammed bin Salman in Washington empfangen. Wenige Wochen zuvor hat das Außenministerium  erlaubt, dass der Verkauf größerer Waffen an Riad durchgegangen ist. Präsident Obama hatte diesen Verkauf im vergangenen Jahr blockiert wegen Besorgnissen über die Menschenrechtslage im Jemen.


Im Jahr 2015 hat Saudi Arabien eine militärische Intervention im Jemen gestartet zusammen mit einer Koalition anderer Länder, darunter die VAE, Katar und Kuwait. Wie berichtet, ist es das Ziel Saudi Arabiens, die Regierung in dem Land wieder einzusetzen, aber Analytiker sagen, dass sich das jetzt zu einem Stellvertreterkrieg zwischen der Monarchie der sunnitischen Muslime und dem schiitischen Iran verwandelt habe.
Die Unterstützung der USA für Saudi Arabien wurde mit der Unterzeichnung des Atomabkommens mit dem Iran von 2015 hintangestellt.
Im vergangenen Monat wurde berichtet, dass die Trump Administration mit einem Vertrag über 300 Millionen $ vorangekommen sei, wonach Saudi Arabien mit Raketentechnologie beliefert wird, während zugleich gesagt wird, dass saudisches Militär im Jemen Zivilisten bombardiert hat.


Bis zu 140 Menschen wurden getötet, als saudische Kampfflugzeuge im vergangenen Jahr eine Begräbnisfeier bombardiert haben. Die UN sagen, dass die von den Saudis geführte Koalition im Zeitraum zwischen März 2015 und August 2016 für annähernd zwei Drittel der fast 4000 zivilen Toten im Jemen verantwortlich sei.
General al-Asiri bestritt, dass saudische Bomben zu Verletzungen der Menschenrechte geführt hätten und betonte, dass die USA nicht an der Kampagne unter der Führung Saudi Arabiens beteiligt seien. Er fügte hinzu, dass die Zusagen der Trump Administration bedeuteten, dass nachrichtendienstliche Informationen und militärische Güter der USA beschlossen worden seien, damit saudische Anstrengungen bei der Einschränkung der Aktivitäten in der Region unterstützt würden.
Er sagte dazu: „Wir stehen an der Front und sehen uns dem schlechten Verhalten der Iraner in dem Gebiet gegenüber. Sie haben da ein Land, das offen Waffen an Milizen und terroristische Gruppen schmuggelt  und es gibt keine Konsequenzen [nach] dem Völkerrecht. Wir müssen etwas dagegen tun“.

 

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AKIN GUMP

STRAUSS HAUER & FELD LLP

Rechtsanwälte


http://www.scribd.com/doc/85182407/Die-iranische-Volksmodjahedin-MEK-PMOI-und-die-Suche-nach-begrundeter-Wahrheit