| Die Realität der iranischen Bedrohung |
| Sonntag, den 07. August 2011 um 23:26 Uhr | |||
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Die Weltgemeinschaft verhandelt seit 2002 mit Khamenei um das geheime Atomprogramm, nachdem es aufgedeckt wurde. Das iranische Regime antwortete auf diese Verhandlungen mit einem Katz und Maus Spiel, zu dem auch der Wechsel der Präsidenten zählte.“ Der Artikel im Wall Street Journal ergänzt, dass es eine Ära gab, in der Khamenei einen Vorteil aus dem Atomprogramm unter einem moderaten Präsidenten zog. Er erlaubte Mohammad Khatami, in der Welt herum zu reisen und für einen „Dialog der Zivilisationen“ zu werben. Zeitgleich spielte Hassan Rohani die Rolle des „Moderaten“ auf internationaler Ebene im Ausland. Aber als die Show des moderaten Regimes nicht zog und Khamenei nicht länger diente, unterstützte er Ahmadinejad und ersetzte Hassan Rohani durch Ali Larijani. Der Autor des Artikel schließt daraus, dass sich der Trend fortsetzen wird, dass es auch nach 30 Jahren kein Friedensdurchbruch mit der islamischen Republik geben wird. Obwohl es unbestreitbare Beweise gibt, welche zeigen, dass der Weg falsch ist, glauben immer noch einige, man könnte etwas ändern, indem man die Beziehungen zwischen dem Iran und dem Westen verbessert und dass es nur an Weisheit, Vertrauen und langfristigem Denken fehle. Die Wahrheit ist genau das Gegenteil. Wenn es um den Iran geht, ist die Realität weit hinter diesen Mythen. Selbst unsere schlimmsten Befürchtungen kommen nicht an das heran, welcher Bedrohung wir wirklich ausgesetzt sind.
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„Wenn es um den Iran geht, dann ist die Realität weit hinter den Mythen. Selbst unsere schlimmsten Vorstellungen kommen nicht dem nahe, mit welcher Bedrohung wir es wirklich zu tun haben“, schrieb das Wall Street Journal am 2. August.