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Montag, den 19. Juni 2006 um 05:16 Uhr |
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NWRI – Das iranische Regime hat seinen Athleten und Delegationen in Deutschland während der Weltmeisterschaft einschneidende Verbote auferlegt.
Einer Quelle aus Regimekreisen zufolge beschrieb ein Trainer, der die iranischen Athleten zur Weltmeisterschaft begleitete, das Sportstätten als ein "Flüchtlingslager“. |
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Samstag, den 17. Juni 2006 um 17:39 Uhr |
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NWRI – Experten der iranischen Wirtschaft sagen eine galoppierende Inflation infolge der Politik vom Ahmadinejad-Regime voraus. Der sich verschlechternde Stand der Wirtschaft führte trotz des ernormen Anstiegs der Öl-Erträge zu sich ausbreitender Armut. Es fanden im ganzen Land Proteste der Arbeiter statt, die sich über die nicht gezahlten Löhne und das geringe Einkommen beklagten. Viele Fabriken haben entweder geschlossen oder mussten ihre Produktion auf Grund des Mangels an unbearbeiteten Materialien und schlechter Betriebsführung reduzieren.
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Samstag, den 17. Juni 2006 um 17:16 Uhr |
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NWRI – Das iranische Regime hat allein in den letzten vier Tagen sieben Menschen gehängt.
Am 12. Juni wurden drei wegen Drogenschmuggels angeklagte Frauen im Chobindar Gefängnis in Qazin, westlich von Teheran gehängt. Das vierte weibliche Opfer, eine Frau namens Farzaneh Youzan, wurde in der südwestlichen Stadt Iranshahr gehängt. |
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Samstag, den 17. Juni 2006 um 13:00 Uhr |
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Nachdem der Iran die vorzeitige Haftentlassung eines inhaftierten Deutschen ausschloss, sagte Innenminister Wolfgang Schäuble das Gespräch mit seinen iranischen Amtskollegen Mostafa Purmohammadi ab.
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Samstag, den 17. Juni 2006 um 11:12 Uhr |
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Aus Auvers-sur-Oise berichtet Stefan Simons
In einer überraschenden Wende hat ein Pariser Appellationsgericht juristische Auflagen gegen Angehörige des Nationalen Iranischen Widerstandsrats aufgehoben. Führer der Exil-Organisation sehen in der Entscheidung einen ersten Schritt auf dem Weg, die Einstufung ihres Rates durch die EU als "Terrororganisation" zu beenden. |
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Samstag, den 17. Juni 2006 um 00:35 Uhr |
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Rajavi: Der Dossier des 17. Juni wurde auf Geheiß des im Iran herrschenden Faschismus konzipiert und musste zum Ende gebracht werden
NWRI – In getrennten Entscheidungen hob heute das Pariser Berufungsgericht alle gerichtlichen Restriktionen gegen Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, und alle, die am 17. Juni 2003 verhaftet wurden, auf. Die Entscheidungen wurden getroffen, obwohl die Untersuchungsrichter auf der Weiterführung der Restriktionen aufgrund der falschen Belastungen bestanden hatten. |
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Freitag, den 16. Juni 2006 um 02:20 Uhr |
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NWRI – Einige US Gesetzgeber erarbeiteten eine Resolution, um von der Bush Administration Sanktionen zum Stopp der Atomwaffenbeschaffung des iranischen Regimes zu fordern.
Der Entwurf, zielt auf die atomaren Ambitionen des iranischen Regimes ab und wurde am Freitag veröffentlicht. Er beauftragt die Administration wirtschaftliche Sanktionen, einschließlich eine Importembargo für Kraftstoffe gegen das Regime zu verhängen, um das Trachten nach Atomwaffen unter dem Vorwand eines friedlichen Nuklearprogramms zu stoppen. |
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Freitag, den 16. Juni 2006 um 02:16 Uhr |
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NWRI – Der Sprecher des irakischen Parlaments, Mahmoud Al-Mashhadani, beschreibt nach Informationen des irakischen kurdischen Fernsehens am 13. Juni die negative Rolle der Mullahs im Irak: "Der Iran zieht seine Vorteile aus der Besetzung des Irak und spielt eine negative Rolle."
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Freitag, den 16. Juni 2006 um 02:13 Uhr |
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NWRI – Iraner und Unterstützer des iranischen Widerstandes forderten bei Kundgebungen und Demonstrationen in Europa und Nordamerika die Verurteilung des Bombenattentats auf einen Bus, der irakische Arbeiter nach Ashraf City - der Heimstatt von Tausenden Mitgliedern der iranischen Volksmojahedin im Irak - beförderte.
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Freitag, den 16. Juni 2006 um 02:10 Uhr |
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NWRI – Mitglieder des Zentralrates der Studentenvereinigung der Amir Kabir Universität begannen mit der zweiten Woche ihres Sitzstreiks. um die Freilassung ihrer beiden verhafteten Kommilitonen zu fordern.
Yashar Qajar und Abed Tavanche, zwei Mitglieder des Zentralrates der Studentenorganisation wurden vor mehr als zwei Wochen entführt. Weder der Sicherheitsdienst des Regimes noch die Justiz übernahmen die Verantwortung für ihr Verschwinden. Die Sicherheitskräfte nahmen letzte Woche Kontakt mit den Familien von Tavanche und Qajar auf und erzählten ihnen, dass zwei Studenten im berüchtigten Teheraner Evin Gefängnis gefangen seien. |
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Freitag, den 16. Juni 2006 um 02:01 Uhr |
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NWRI – Gestern führten das unmenschliche Mullah-Regime in einer widerlichen, inszenierten Show einigen Reportern aus dem Aus- und Inland das Evin Gefängnis in Teheran vor. Die Show hatte Ähnlichkeiten mit ähnlichen Vorführungen von Evins Handlanger, Asadollah Lajevardi, bei den Massenhinrichtungen in den 80er Jahren.
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Freitag, den 16. Juni 2006 um 01:56 Uhr |
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NWRI – In Sorge über das jüngste terroristische Attentat des klerikalen Regimes im Irak am 29. Mai, bei dem viele ortsansässige Arbeiter ermordet oder verwundet wurden, die für die iranischen Volksmojahedin arbeiteten, wandte sich Hans Kristian Neerskov, der Präsident des Internationalen Sacharov Komitees, mit einem Schreiben an den UN Generalsekretär, Kofi Annan. Er bat ihn um die Sicherstellung des Status der PMOI-Mitglieder im Irak durch die irakische Regierung. Im Folgenden Auszüge aus seinem Schreiben:
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Freitag, den 16. Juni 2006 um 01:50 Uhr |
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NWRI – Das unmenschliche Mullah-Regime ließ in zwei Tagen fünf Menschen erhängen und verurteilte drei andere zum Tode.
Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur, IRNA, wurden am Montag, dem 12. Juni, im Westiran, im Quazvin Gefängnis Saji Mohammadi, Ali Shahsavari und Hassan Barchlo durch den Strang hingerichtet. |
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Freitag, den 16. Juni 2006 um 01:46 Uhr |
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NWRI – Das iranische Regime verbot Zeitungen, die über die jüngsten Aufstände in den nordwestlichen Provinzen berichteten.
Die Tageszeitung Neda-y-Azar-Abadegan wurde geschlossen, weil sie über die Massendemonstrationen und das öffentliche Verbitterung gegenüber dem klerikalen Regime berichtet hatten. Der Chefredakteur wurde verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Das Büro der Zeitung wurde geschlossen und versiegelt. |
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Freitag, den 16. Juni 2006 um 01:35 Uhr |
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NWRI – In einem Interview mit Aljazeera Television sagte der britische Botschafter im Irak über die Unterstützung des iranischen Regimes für die Terroristen im Irak: "Wir sind sehr besorgt über Nachrichten, die zu der berechtigten Annahme Anlass geben, dass das iranische Regime terroristische Gruppen im Irak mit Waffen und Munition unterstützt Â… ."
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