| Der Geheimdienstminister der Mullahs spricht von neuen irakischen Maßnahmen gegen Ashraf |
| Samstag, den 02. Juli 2011 um 23:11 Uhr | |||
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Entsendung einer militärischen Abteilung nach Ashraf; Pressekonferenz im irakischen Verteidigungsministerium in Anwesenheit von Geheimagenten des Regimes  Moslehi sagte: „Wir bestehen darauf, daß die Iraker so bald wie möglich zu einer Entscheidung über Ashraf kommen, und sie versprechen, bald entsprechend zu handeln. Gewiß, sie haben schon Bewundernswertes getan; einige Koordination hat stattgefunden, die hoffentlich bald zum Erfolg führen wird.“ (So die Nachrichtenagentur Fars, die mit dem IRGC verbunden ist, am 29. Juni.) Zu diesem Zweck ist Ali Agha Mohammadi, ein Berater des Höchsten Nationalen Sicherheitsrates und einer der mit dem Export des Terrorismus beauftragten Funktionäre, vor einigen Tagen im Irak gewesen. Nach Berichten aus Kreisen des Regimes sollen vier oder fünf Agenten des iranischen Geheimdienstministeriums, als frühere Mitglieder der PMOI, die unlängst vom Irak nach Teheran zurückgekehrt sind, verkleidet, von Muhammad al-Askari, dem Sprecher Malikis im Verteidigungsministerium, dort auf einer Presseshow präsentiert werden, um gegen Ashraf auszusagen und der PMOI die Schuld an dem Überfall des 8. April zu geben. Während die irakische Regierung den Delegationen des Europäischen Parlaments und des Kongresses der Vereinigten Staaten auf Befehl des iranischen Regimes den Zugang zu Ashraf verwehrt und weltweit die Verurteilung des Überfalls auf ihren Höhepunkt kommt, dienen solche absurden Veranstaltungen der Vertuschung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit; sie sollen der internationalen Ächtung entgegenwirken. Besonders ist dabei zu beachten, daß nach Bericht einiger Nachrichten-agenturen der Auswärtige Ausschuß des irakischen Parlaments die irakische Regierung beschuldigt, das Recht zu verletzen, indem sie gemeinsam mit dem Iran ein Komitee zur Schließung Ashrafs bildet, wie Talabani, der irakische Präsident, es am Samstag in Teheran ankündigte. Auf derselben Linie wie diese ‚geeigneten Maßnahmen’, über die der Geheimdienstminister heute Mittag im voraus informierte, liegt die Entsendung einer weiteren militärischen Kolonne nach Ashraf; sie soll mit bisher unbekanntem Ziel das Gebiet umstellen. Am 19. April, nachdem streng vertrauliche Dokumente, den Überfall auf Ashraf betreffend, in den Hauptstädten verschiedener Länder enthüllt worden waren, brachte Muhammad al-Askari, Malikis Sprecher im Verteidigungsministerium, drei eben eingetroffene Agenten in das staatliche Fernsehen des Irak, um die blutigen Hände Malikis und seiner Truppen reinzuwaschen. Es ist unklar, was das irakische Verteidigungsministerium und sein Sprecher mit „früheren Mitgliedern“ oder „Familien“ der PMOI zu tun haben. Der iranische Widerstand hat damals in seiner Nachricht Nr. 70 festgestellt: „Diese drei Agenten wurden Muhammad al-Askari von Sadeq Muhammad Kazem, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Komitees zur Unterdrückung Ashrafs beim irakischen Premierminister, übergeben, und dies nach Abstimmung mit Danaifar, dem Botschafter Teherans im Irak. Bemerkens-werterweise wird Sadeq Muhammad Kazem von spanischen Nationalen Gerichtshof verfolgt. Diese drei Agenten wurden al-Askari übergeben, um im staatlichen Fernsehen des Irak aufzutreten und darnach in die Botschaft der Mullahs zurückzukehren.“ Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
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Militärische Besetzung des Lagers Ashraf, Nachricht Nr. 119