Last Modified: Donnerstag 27 April 2017, 19:24:20.

Iran: Ein politischer Gefangener unterstützt einen Boykott der Präsidenten-Scheinwahl

NWRI – Ein politischer Gefangener im Gohardasht-Gefängnis (Rajai Shahr) und Freund der „Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI/MEK)“ namens Abolghasem Fooladvand gab zur Unterstützung eines Boykotts der iranischen Präsidentenwahl eine Erklärung heraus.

US-Zerstörer reagiert mit Leuchtraketen auf Iran-Schiff

Die Welt - Im Persischen Golf kam es zu einem Zwischenfall mit einem iranischen Kriegsschiff und einem US-Zerstörer. Es ist der siebte Fall in diesem Jahr - Provokationen auf der wichtigen Handelsroute nehmen zu.
Die US-Marine hat am Montag ein Schiff der iranischen Revolutionsgarden mit Leuchtsignalen zum Beidrehen bewegt. Das Schiff habe sich dem US-amerikanischen Zerstörer „Mahan“ genähert, obwohl dieser versucht habe, den Kurs zu ändern, sagte ein Sprecher der amerikanischen Marine. Die Schiffe hätten sich bei dem Zwischenfall im Persischen Golf bis auf 1000 Meter angenähert.

Struan Stevenson: „Beschwichtigungspolitik des Westens gegenüber dem iranischen Regime ist beendet“

„Das iranische Regime verbreitet Terror und sektiererische Konflikte im gesamten Mittleren Osten, es hat die iranische Wirtschaft zerstört, sein Volk verarmt und antwortet auf Kritik mit mittelalterlicher Gewalt und Brutalität. Die sichtbare Verschwendung und Korruption durch extrem reiche Mullahs, welche die Ressourcen des Landes ausplündern und das iranische Volk unterdrücken und Terror in der ganzen Region verbreiten, haben den Iran in eine tickende Zeitbombe verwandelt und sie kann beim kleinsten Anlaß explodieren. Die hysterische Reaktion des Regimes auf eine Rede von John McCain vor 3000 Mitgliedern der iranischen Hauptopposition der Volksmojahedin Iran (PMOI) in Albanien letzte Woche war ein weiterer Beleg dafür, wie schwach dieses Regime auf seinem schwankenden Pfad der Macht ist.“ Das sagte Struan Stevenson, der Präsident der Europäischen Vereinigung für einen freien Irak (EIFA) bei einem Treffen mit Mitgliedern der Deutsch-Iranischen Gesellschaft am vergangenen Wochenende in Hamburg.

Iran: Sprachansagen in Telegram werden mindestens bis zum Ende der Wahlen blockiert sein

NWRI - Mohammad Montazeri, der Staatsanwalt des Iran hat die Furcht seiner Regierung vor der Benutzung des Messenger Dienstes Telegram zur Schau gestellt und erklärt: „Die Sprachansagen in Telegram werden mindestens bis zum Ende der Wahlen blockiert sein. Die akustischen Systeme von Telegramm werden vom ganzen Sicherheits- und Geheimdienstapparat als Bedrohung der Sicherheit  anerkannt und deshalb blockiert. Wir werden das beobachten und in dem Bereich des Cyberspace handeln, dessen Quelle im Ausland liegt. Es ist offensichtlich, dass der Feind die Stärke unserer Wahlen und ihren geordneten Verlauf über den Cyberspace beschädigen will“. Montazeri erläuterte, die Sicherheit habe immer die oberste Priorität und wir werden nicht erlauben, dass diese Sicherheit durch einige Netzwerke gefährdet werde.

Iran: 70% der Fabriken im Land wurden geschlossen

NWRI – Der Vorsitzende des Hauses für Bergbau und Handel im Iran Wahab Sahlabadi erklärte, dass „nur mehr 30 Prozent der Produktionseinheiten im Iran aktiv sind. Die restlichen 70 Prozent wurden geschlossen oder arbeiten mit verminderter Auslastung“.

Iran: Ein politischer Gefangener sagt, die Drangsalierungen und Einschüchterungsversuche werden uns nicht stoppen

NWRI – Der politische Gefangene Mehdi Farahi Shandiz  im westlich von Teheran gelegenen Gohardasht Gefängnis hat in einer Erklärung über die Insassen geschrieben, die am Abend des 19 April erhängt wurden:
„Die Söldlinge werden ihre Ziele nicht dadurch erreichen, dass sie politische Gefangene und Aktivisten für Menschenrechte einschüchtern und drangsalieren.
Am Abend des Mittwoch, des 19. April, haben die Henker im Gohardasht Gefängnis wiederum Gefangene mit empörender Grausamkeit erhängt. Die hingerichteten Gefangenen waren Farajollah Hatami, Isa Ebrahimi, Mohsen Babai, Said Rashti, Hassan Javadi und mehrere andere Insassen“.

Iran: Politische Gefangene im Hungerstreik in kritischem Zustand

NWRI – Die Aktivistin für Menschenrechte Atena Daemi, die derzeit im Evin Gefängnis festgehalten wird, soll in einem kritischen Zustand sein. Sie leidet wegen ihres fortgesetzten Hungerstreiks unter zahlreichen gesundheitlichen Problemen.

UN Expertin für Menschenrechte verurteilt erfundene und böswillige Darstellungen in der Presse des iranischen Regimes

GENF (24. April 2017) – Die Berichterstatterin über die Situation der Menschenrechte in der Islamischen Republik des Iran Asma Jahangir hat einen Bericht, der von der Iranischen Nachrichtenagentur (IRNA) veröffentlicht wurde, angeprangert, in dem behauptet wird, sie statte Saudi Arabien einen Besuch ab, um die Behörden in Teheran zu diffamieren.
Der Bericht unterstellt auch, dass Frau Jahangir die Mission aus militärischem Interesse unternehme. Aber die Sonderberichterstatterin hat diese Nachrichten verurteilt und entschieden geleugnet.

Ängstliche Reaktion der höchsten Stellen des Kleriker-Regimes auf die Enthüllungen des Iranischen Widerstands zum Atomprogramm

Baldige Inspektion der aufgedeckten Anlage und Interviews mit Experten des Mullah-Regimes nötig
Nach den Offenlegungen des Iranischen Widerstandes am 21. April in Bezug auf den Tatbestand, dass das Mullah-Regime die Strukturen zur Planung der Atombombe voll aufrecht erhalten und in mancher Hinsicht ihre Aktivitäten ausgedehnt hat, haben die höchsten Politiker des Regimes, darunter der Verteidigungsminister Hossein Dehghan, der stellvertretende Außenminister Abbas Araghchi, der auch ein entscheidender Mann in den Atomverhandlungen war, sowie Mohsen Rezai, der frühere Befehlshaber der iranischen Revolutionsgarden und Sekretär des Schlichtungsrats in einer ängstlichen Reaktion versucht, mit dieser Bloßstellung und ihrer internationalen Bedeutung zurecht zukommen.

Politische Gefangene im Iran: Scheinwahl des Präsidenten boykottieren

NWRI – Der politische Gefangene Mehdi Farahi Shandiz, der im Gohardasht Gefängnis (westlich von Teheran) inhaftiert ist, rief in einer Erklärung seine Landsleute auf, die kommenden Präsidentenwahlen im Iran zu boykottieren.

11 Protestveranstaltungen in Teheran und anderen iranischen Städten

NWRI – Am 23. April fanden in verschiedenen Städten edes Iran Protestveranstaltungen statt. Es wurde gegen die schlechten Lebensbedingungen und die Korruption der Regierung protestiert. Hier 11 Fälle, die nur die Spitze des Eisbergs der Situation im Iran sind.

Iran: Aufruf zur Rettung des politischen Gefangenen Mohammad Ali Mansouri

Der iranische Widerstand warnt vor den Taten des iranischen Regimes gegen den politischen Gefangenen Mohammad Ali (Pirouz) Mansouri und ruft alle internationalen Menschenrechtsorganisationen auf, effektive und dringende Maßnahmen einzuleiten, damit sein Leben gerettet wird.

Iran: 825 Tage schwebende Verfahren bei Gefängnisstrafen für Jugendliche

NWRI – Jugendliche in Nasirabad (Stadtteil von Sarbaz in Sistan und Belutschistan im Südosten des Iran) sind fortgesetzt in Haft mit einer Anhängigkeit ihrer Verfahren für mehr als 27 Monate.
Obwohl diesen Gefangenen im vergangenen Jahr versprochen wurde, dass ihr Verfahren am 9. März  2017 stattfinden werde, ist bis jetzt für nur drei von ihnen in nicht öffentlichen Gerichtsprozessen verhandelt worden.

RBB: Humanitäre Hilfe aus Berlin

"So wird man die Mullahs nicht stoppen!"

N24/Die Welt: In Berlin haben Tausende Anhänger des iranischen Exil-Parlaments NCRI getagt. Was sie über die Atomgespräche zwischen Iran und dem Westen denken, erklärt Shahin Gobadi, Sprecher der Organisation.

Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– ehem. Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI

Die iranische Volksmodjahedin (MEK/PMOI)
und die Suche nach begründeter Wahrheit Über ihre Tätigkeiten und ihr Wesen
Eine unabhängige Untersuchung von Botschafter Lincoln Bloomfield Jr.

AKIN GUMP

STRAUSS HAUER & FELD LLP

Rechtsanwälte


http://www.scribd.com/doc/85182407/Die-iranische-Volksmodjahedin-MEK-PMOI-und-die-Suche-nach-begrundeter-Wahrheit