Last Modified: Montag 27 Februar 2017, 19:24:09.

Iran: Reise des terroristischen Mullahs darf nicht zustande kommen

Der Iranische Widerstand verurteilt entschieden die Reise des kriminellen Klerikers Hashem Hosseini Bousheri, eines Mitglieds des Vorstands der Expertenversammlung und Vizevorsitzenden zweier Organe des Regimes für den Export von Terrorismus und Fundamentalismus mit den Namen „Al-Mustafa Gesellschaft“ und „Al-Zahra Gesellschaft“, nach Österreich. Der Auftrag der Al-Mustafa Gesellschaft und der Al-Zahra Gesellschaft ist die Rekrutierung nicht-iranischer Söldner und deren Training und Organisierung zu terroristischen Operationen und die Ausdehnung des islamischen Extremismus aus dem Iran heraus.
Die Al-Mustafa Gesellschaft, deren Vizevorsitzender Mullah Bouschehri schon seit Jahren ist, wurde im Jahr 2008 auf Geheiß Khameneis gebildet, wobei zwei Auslandsorganisationen des Regimes zusammengelegt wurden, nämlich „das globale Zentrum für Islamwissenschaften“ und „die Organisation der theologischen Schulen im Ausland“. Die Al-Mustafa Gesellschaft hat in 78 Ländern „Seminare“ geschaffen und unter dem Deckmantel von kulturellen und der Werbung dienenden Aktivitäten ihre Ziele verfolgt.

Die iranische Revolutionsgarde trainiert Kämpfer in Syrien

Medienanstalten des iranischen Regimes melden, dass der Iran Syrien als Kriegsgebiet benutzt, um Militäroffiziere zu trainieren.
Die Imam Hossein Universität in Teheran, die mit dem Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) verbunden ist, hat bestätigt, dass die militärische Führung Studenten zum Training nach Syrien geschickt habe.

Anwalt bezeichnet seinen im Iran festgehaltenen Mandanten als „Geisel“

Ein in Washington ansässiger Anwalt für einen Bewohner der USA, der im Iran durch das IRGC ins Gefängnis gekommen ist, sieht in ihr eine „Geisel“.
Jason Poblete gab am Donnerstag eine Erklärung ab, dass iranische Beschuldigungen, dass Nizar Zakka gegenüber den Behörden ein Geständnis abgelegt habe, „vollkommen falsch“ seien, meldete AP am 23. Februar 2017.

Junge Ingenieurin begeht nach Misshandlung im Gefängnis Selbstmord

NWRI – Kurdische Nachrichtenportale melden, dass eine junge zur Ingenieurin ausgebildete Frau aus Kermanschah Selbstmord begangen habe, weil sie bei der Internierung vom Ministerium für Nachrichtendienste  sexuell missbraucht worden sei.

Iran: Große Versammlung in Ahvaz zum Protest gegen den Besuch Rouhanis

NWRI – In Ahvaz, im Südwesten des Iran, versammelten sich am Donnerstag tausende, um gegen die Anwesenheit von Hassan Rouhani, dem Präsidenten des iranischen Regimes, zu protestieren.

Arbeiter der wichtigsten Autofabrik des Iran wurden von den Revolutionsgarden (IRGC) geschlagen

NWRI – Berichten zufolge schlugen am 21. Februar in der „Iranischen Fabrik Khodro“ Revolutionsgarden einen frustrierten Arbeiter, der gegen fehlende Bezahlung und elende Arbeitsbedingungen protestierte; er wurde von seinen Kollegen mit gebrochener Nase und Zähnen ins Krankenhaus gebracht.

Warum zahlte Obama dem IRGC des iranischen Regimes

NWRI – Ein höherer Funktionär des IRGC gab bekannt, der Geheimdienst habe die Regierung der Vereinigten Staaten gezwungen, für die Freilassung von Jason Rezaian
1 400 000 000 Dollar zu zahlen. Davor hatte Donald Trump gesagt, die Vereinigten Staaten hätten für die Freilassung ihrer Bürger Lösegeld bezahlt.

Geheimdienstbericht: Wie der Iran in Syrien Krieg führt


Geheimdienste warnen: Teheran liefert immer mehr Soldaten und auch Geld in den Nahen Osten. Einige Staaten sehen den Iran als Problem.


Von Michael Backfisch


Berliner Morgenpost – Nach Angaben westlicher Geheimdienste hat der Iran seit Unterzeichnung des Atomabkommens im Juli 2015 seine militärische Präsenz im Nahen Osten verstärkt. "Das wachsende Ausmaß der Intervention in Kerngebieten (Syrien, Irak und Jemen) ist ein bedeutender Faktor, der die 'Achse des Widerstands' unter Führung des Iran stützt und die Reibung mit Saudi-Arabien im vergangenen Jahr erhöht hat", heißt es in einem Bericht im Auftrag für eine westliche Regierung. Das Papier beruht auf verschiedenen Geheimdienst-Quellen und liegt unserer Redaktion vor.

Jahresbericht von Amnesty International 2016/17:

Herausgegeben am 22. Februar 2017


‚Die Politik der Diskriminierung’ verbreitet Angst und Spaltung


Amnesty International legt seinen Jahresbericht 2016/17 vor: „Der Zustand der Menschenrechte in der Welt“. Er enthält die umfassendste Beschreibung des Zustands der Menschenrechte überall auf der Welt; berücksichtigt werden 159 Länder. Ein Aspekt: Im Jahre 2016 ließen Regierungen Kriegsverbrechen zu, schlossen Verträge ab, mit denen das Asylrecht untergraben wird, verabschiedeten Gesetze, die die Meinungsfreiheit beschränken, riefen zum Mord an Personen auf, die wegen Drogengebrauchs verurteilt wurden, ließen Folter und Bespitzelung von Massen zu und betrieben drakonische Polizeieinsätze. Sie wandten sich gegen Flüchtlinge und Migranten, wodurch diese oftmals zu Sündenböcken gestempelt wurden. Der Jahresbericht von Amnesty International dokumentiert, daß 36 Länder gegen das Völkerrecht verstießen, wenn sie widerrechtlich Flüchtlinge in Länder zurück schickten, in denen ihre Rechte gefährdet waren.

Münchner Sicherheitskonferenz: Es zeichnet sich ein internationaler Konsens gegen das iranische Regime ab

 

NWRI – Zum Ende der Münchner Sicherheitskonferenz am Sonntag dem 20. Februar wurde diese zum Schauplatz der Verurteilung des iranischen Regimes wegen seiner Zerstörung der Sicherheit und Stabilität der Region.

Wir müssen sicher sein, dass die befreiten Zonen in Syrien nicht vom Iran und der Hisbollah kontrolliert warden

NWRI – Der saudische Außenminister Adel al-Jubeir erklärte, sein Land sei bereit, im Rahmen eines Verbundes mit den USA Bodentruppen nach Syrien zur Bekämpfung des Terrorismus zu entsenden.
Saudi Arabien und andere arabische Länder in der Region seien bereit, Spezialeinheiten gemeinsam mit den USA nach Syrien zu schicken, um gegen Extremismus und Terrorismus zu kämpfen, erläuterte er in einem Interview mit der Tageszeitung Süddeutsche Zeitung.

Syrische Opposition fordert Listung der Milizen der Revolutionsgarden als terroristische Gruppen

NWRI – Ein Mitglied der Delegation der Syrischen Nationalen Koalition, Yasser Farhan, sagte in einem Interview mit Sky News am 20. Februar:“ Die syrische Opposition ruft die USA und die UN auf, die Milizen des iranischen Regimes als terroristische Organisationen auf die Terrorlisten zu setzen, weil sie die destruktive Politik des iranischen Regimes in Syrien umsetzen.“.

Revolutionsgarden unterstützen Assad und sind daher Hauptproblem und nicht Lösung für Syrien

NWRI – Der Präsident der Nationalen Koalition der syrischen Oppositionskräfte, Anas al-Abdah, erklärte auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass die katastrophale Situation in Syrien so lange bestehen wird, so lange Assad an der Macht bleibt. Assad sei das Hauptproblem und nicht die Lösung.

RBB: Humanitäre Hilfe aus Berlin

"So wird man die Mullahs nicht stoppen!"

N24/Die Welt: In Berlin haben Tausende Anhänger des iranischen Exil-Parlaments NCRI getagt. Was sie über die Atomgespräche zwischen Iran und dem Westen denken, erklärt Shahin Gobadi, Sprecher der Organisation.

Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– ehem. Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI

Die iranische Volksmodjahedin (MEK/PMOI)
und die Suche nach begründeter Wahrheit Über ihre Tätigkeiten und ihr Wesen
Eine unabhängige Untersuchung von Botschafter Lincoln Bloomfield Jr.

AKIN GUMP

STRAUSS HAUER & FELD LLP

Rechtsanwälte


http://www.scribd.com/doc/85182407/Die-iranische-Volksmodjahedin-MEK-PMOI-und-die-Suche-nach-begrundeter-Wahrheit