Last Modified: Samstag 24 Juni 2017, 07:49:40.

Die Politik der Vertreibung und des demographischen Wandels in Syrien durch das iranische Regime und Assad

NWRI – Zwangsvertreibung und eine Politik des demographischen Wandels sind Kennzeichen des Assad Regimes und seine Paramilitärs und Verbündeten bedrohen so die nationale Identität und die soziale Struktur Syriens. Das Büro für rechtliche Studien in Syrien von der Nationalen Syrischen Koalition gab dies bekannt.

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Steigende Zahl von Verletzten nach Unterdrückung der Protesten von Familienangehörigen der Goldminenarbeiter im Nordwest - Iran

NWRI – Die Anzahl der verletzten demonstrierenden Familienangehörigen von Minenarbeitern einer Goldmine im Nordwest – Iran steigt auf 13 Personen an.

Die Familienangehörigen wurden von Sicherheitskräften des iranischen Regimes verletzt. Berichte zeigen, dass einige von ihnen medizinische Behandlung in naheliegenden Städten bekamen und einige sich zu Hause versorgten, weil sie Angst vor Verhaftungen durch Sicherheitskräfte hatten.

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Iran: Tod und Folter für politische Gefangene

NWRI – Ein 37 Jahre alter Gefangener starb, weil er keine medizinische Versorgung bekam. Er starb im Zentralgefängnis von Zahedan (Südostiran) am 17. Juni gegen 13 Uhr.

Glaubhaften Berichten zufolge wurde Naqib Altaz Qanbarzehi, der bereits im Alter von 17 Jahren verhaftet wurde, für 20 Jahre inhaftiert. Er hatte Herzprobleme. Nach 20 Jahren Haft im Evin Gefängnis wurde er vor einer Woche ins Zentralgefängnis von Zahedan verlegt. Er und weitere acht Insassen medizinische Versorgung erhalten hatte.

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Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen: Die Rechenschaftspflicht derer, die das Massaker von 1988 an 30 000 politischen Gefangenen begangen haben

NWRI – Während der 35. Sitzungsperiode des Menschenrechtsrates im europäischen Hauptquartier der Vereinten Nationen in Genf, die begonnen hat, erschien dort die „Internationale Vereinigung von Frauen für die Menschenrechte“ und berichtete von den zunehmenden Hinrichtungen und Menschenrechts-verletzungen im Iran; sie verlangte eine umfassende Untersuchung der von den Vereinten Nationen durchgeführten Ermittlung der für das Massaker des Jahres 1988 an 30 000 politischen Gefangenen Verantwortlichen.

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Iran: Politischer Gefangener beginnt unbefristeten Hungerstreik

NWRI – Der politische Gefangene Khaled Hardani ist in den Hungerstreik getreten, um gegen den unmenschlichen Druck zu protestieren, dem er im Gefängnis ausgesetzt sei. Er schreibt in einem Brief: „In den letzten 17 Jahren bin ich ganz massiven Einschränkungen ausgesetzt. Man hat mich daran gehindert, Besuche zu bekommen und meine Angehörigen anzurufen. Sie haben ebenso verhindert, dass ich wegen Krankheit herauskam, und verboten, dass ich das Grab meiner Mutter besuchte und zur Hochzeit meiner Tochter gehen konnte. Der Druck und die massiven Beschränkungen sind nach wie vor da“.
Khaled Hardani fährt fort: „Ich bin als politischer Gefangener seit mehr als 5049 Tagen aller Rechte beraubt und bin zahlreichen unbarmherzigen und unmenschlichen Gängelungen von den Gefängnisbehörden begegnet.

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Iran: Angehörige werden gezwungen, auszusagen, dass die ihnen Nahestehenden nicht vom Geheimdienst des Regimes ermordet wurden

NWRI – Die Familienangehörigen eines Gefangenen, der in der Provinz Karadsch westlich von Teheran unter der Folter ermordet wurde, werden durch Drohungen genötigt, zu erklären, ihr Sohn sei eines natürlichen Todes gestorben.

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Iran: 20 Personen sollen ausgepeitscht werden für „Essen in den Fastenstunden“

NWRI – Der öffentliche Ankläger in der Stadt Ghazvin im Nordwesten Iran erklärte, dass 20 Personen zur Auspeitschung und zu Geldstrafen verurteilt worden sind für das „Essen während der Fastenstunden“.

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Iran: Weiterhin Verhaftungen nach Khameneis Anordnung, „nach eigenem Ermessen zu feuern“

NWRI – Nach Khameneis Anordnung, „nach eigenem Ermessen zu feuern“, und deren Erläuterungen haben die repressiven Maßnahmen am Freitag, den 9. Juni zugenommen; in Kurdistan und anderen südlichen Provinzen, darunter Khuzestan, wurden engagierte Sunniten festgenommen.

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Fast 6400 Websites täglich von Regierung Rohani blockiert

NWRI. – In den vergangenen 3 Jahren sind Millionen Internetadressen, Programme und VPNs blockiert worden. Das gab Mahmoud Vaezi, der Minister für Kommunikation des iranischen Regimes, bekannt.
Am Dienstag, d. 6. Juni sagte der Minister in einer Sitzung des Parlaments des Regimes weiterhin, in den letzten drei Jahren von Rohanis erster Amtszeit seien 7 Millionen Websites und 121 VPNs aus dem Verkehr gezogen worden.

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Großkundgebung von Iranern für Freiheit und Demokratie

1988 - Massaker an politischen Gefangenen im Iran

Petition unterschreiben!

Massaker von 1988 im Iran muss als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt werden

RBB: Humanitäre Hilfe aus Berlin

"So wird man die Mullahs nicht stoppen!"

N24/Die Welt: In Berlin haben Tausende Anhänger des iranischen Exil-Parlaments NCRI getagt. Was sie über die Atomgespräche zwischen Iran und dem Westen denken, erklärt Shahin Gobadi, Sprecher der Organisation.

Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– ehem. Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI

Die iranische Volksmodjahedin (MEK/PMOI)
und die Suche nach begründeter Wahrheit Über ihre Tätigkeiten und ihr Wesen
Eine unabhängige Untersuchung von Botschafter Lincoln Bloomfield Jr.

AKIN GUMP

STRAUSS HAUER & FELD LLP

Rechtsanwälte


http://www.scribd.com/doc/85182407/Die-iranische-Volksmodjahedin-MEK-PMOI-und-die-Suche-nach-begrundeter-Wahrheit