Last Modified: Samstag 19 August 2017, 08:43:56.

Iran: Firmen, die von Khamenei kontrolliert werden, profitieren von Lockerung der Sanktionen

NWRI – Im Iran berichten staatliche Medien, die „Ghadir Investment Company“ (‚Investitionsgesellschaft’) habe mit der russischen Firma „Zarubazhnaft“ und mit der türkischen „Unit International“ ein Investitions-Abkommen unterzeichnet.
Nach „Shana“, der Nachrichtenagentur des iranischen Ölministeriums, werden die drei Firmen auf der Grundlage eines am Montag, den 4. August in Moskau unterzeichneten Abkommens innerhalb und außerhalb des Iran in Öl- und Gasprojekte investieren.

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Die Zweistellige Inflationsrate Im Iran

NWRI – Die Zentralbank des Iran hat bekanntgegeben, im Juni 2017 habe die Inflationsrate 10,3% betragen – eine zweistellige Zunahme im Index. Der Sprecher der Regierung, Mohammad Bagher Nobakht, hatte zuvor das Statistische Zentrum des Iran dahin zitiert, die Inflationsrate habe im Juni 7,6% erreicht. Die Zahlen, die von zwei verschiedenen wirtschaftlichen Zentren in Bezug auf die Inflationsrate des Monats Juni angegeben wurden, differieren um 2,7%.

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Vorige Woche: Ein Blick auf die Wirtschaft des Iran

NWRI – Nach Auskunft des iranischen Ministeriums für Straßenbau und Stadtentwicklung leben 23% der iranischen Bevölkerung, d. h. fast 26 Millionen Menschen, unterhalb der Armutsgrenze.
Mohammad-Bagher Ghalibaf, Bürgermeister von Teheran und Kandidat bei der Schein-Präsidentenwahl des Regimes, hatte früher gesagt, es lebten 25 Millionen Menschen in absoluter Armut; sie könnten nicht einmal das Geld für die täglichen Mahlzeiten aufbringen.

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Ist der Iran nicht mehr „offen für Geschäfte“?

NWRI – Das iranische Regime hat lange Zeit Lobbyisten in die westlichen Länder geschickt, um seine Handlungen zu rechtfertigen, der totalitären Diktatur ein Mäntelchen von Demokratie umzuhängen und die internationale Gemeinschaft zur Beschwichtigung der Mullahs zu ermuntern.

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Mehr als 90% der iranischen Erzminen sind geschlossen

NWRI – 145 kleine und mittelgroße Erzminen gab es 2013, jetzt sind nur noch neun aktiv. Das sagte der iranische Vizepräsident der Vereinigung der Erzimporteure/-exporteure.

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Der Iran ist besorgt über die Zukunft der Verträge zu Airbus und Boeing

NWRI – Kürzlich vom Schatzministerium der USA geäußerte Bemerkungen haben im Iran Besorgnis erregt - als geeignet, die Abkommen mit Airbus und Boeing zu untergraben.

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Iranische Milliarden bleiben blockiert

Streit zwischen USA und Iran / Im Rechtsstreit geht es um drei Milliarden Dollar.

Von Laurent Schmit
Luxemburger Wort – In einem Eilverfahren entschied das Bezirksgericht Luxemburg am Mittwoch, die Gelder der iranischen Zentralbank bei Clearstream weiterhin blockiert zu lassen. Das Argument der Anwälte der iranischen Seite, das Einfrieren der Vermögenswerte sei illegal, weil es die interne Funktionsweise der Clearstream blockiere, ließ die Richterin nicht gelten. Eine detaillierte Analyse des Systems des Abwicklungsdienstleisters übersteige die Möglichkeiten des Schnellgerichts und müsse deshalb in einem ordentlichen Verfahren geprüft werden.

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Iran: Katastrophale Entlohnung der Arbeiternehmer

Im zentralistisch regierten Iran wird der Mindestlohn für die Arbeitnehmer einmal im Jahr vom Staat für die kommenden 12 Monate festgelegt. Am 15. März 2017 veröffentlichte das Arbeitsministerium des iranischen Regimes eine Erklärung, in der dieser monatliche Mindestlohn für das nächste persische Jahr (2017) mit 930.000 Tomans bestimmt wurde. Im Vergleich zum letztjährigen Mindestlohn von 812.000 Tomans ist das zwar eine Steigerung von 14,5 Prozent, die jedoch von der herrschenden Inflation mehr als aufgefressen wird. Wobei diese von der Regierung von Rohani offiziell angekündigte, manipulierte Inflationsrate selbst von Khamenei als zu niedrig angezweifelt wird. Damit entspricht der künftige monatliche Mindestlohn eines Arbeitnehmers weniger als einem Drittel der amtlichen Armutsgrenze.

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Iran: Dramatische Unterschiede in den Berichten über die Öl-Einnahmen

NWRI – Ein Mitglied im Direktorium des Wirtschaftsausschusses im Parlament hat betont, dass das iranische Parlament den dramatischen Unterschied in den Berichten über die Öl-Einnahmen von 2008 bis 2012 entmystifizieren müsse.
Das staatliche Nachrichtenorgan Sharq berichtet, Hosseini Shahroudi habe erklärt: „Was die Öl-Einnahmen von 2008 bis 2012 anbetrifft, so wurden vom Ölministerium, dem Ministerium für Wirtschaft und Finanzen und der Planungsorganisation des Iran (MPO) sowie dem Schatzministerium ganz verschiedene Berichte vorgelegt.

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1988 - Massaker an politischen Gefangenen im Iran

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Massaker von 1988 im Iran muss als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt werden

RBB: Humanitäre Hilfe aus Berlin

"So wird man die Mullahs nicht stoppen!"

N24/Die Welt: In Berlin haben Tausende Anhänger des iranischen Exil-Parlaments NCRI getagt. Was sie über die Atomgespräche zwischen Iran und dem Westen denken, erklärt Shahin Gobadi, Sprecher der Organisation.

Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– ehem. Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI

Die iranische Volksmodjahedin (MEK/PMOI)
und die Suche nach begründeter Wahrheit Über ihre Tätigkeiten und ihr Wesen
Eine unabhängige Untersuchung von Botschafter Lincoln Bloomfield Jr.

AKIN GUMP

STRAUSS HAUER & FELD LLP

Rechtsanwälte


http://www.scribd.com/doc/85182407/Die-iranische-Volksmodjahedin-MEK-PMOI-und-die-Suche-nach-begrundeter-Wahrheit