Last Modified: Dienstag 22 August 2017, 07:19:10.

Iran: Aufruf zur Rettung von 7 Gefangenen vor ihrer Hinrichtung

Einer der Gefangenen war zum Zeitpunkt des „Verbrechens“ erst 17 Jahre alt.
Sieben Gefangene im Gohardasht (Rajaieh Shahr) Gefängnis in Karaj wurden in Einzelhaft verlegt. Sie erwartet die baldige Hinrichtung. Mehdi Bohlouli, einer der Gefangenen, befindet sich nach nun 15 Jahren Haft vor seiner Hinrichtung. Er war zum Zeitpunkt des ihm zur Last gelegten Verbrechens 17 Jahre alt und es ist bereits das vierte Mal, dass er in Einzelhaft verlegt wurde, um ihn auf die Hinrichtung vorzubereiten.

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Iran: Hinrichtung eines jungen Häftlings, der im Alter von 15 Jahren verhaftet wurde

Am frühen Morgen von Donnerstag, dem 10. August hat das Mullah-Regime erneut einen Jugendlichen hingerichtet. Es erhängte Alireza Tajiki, einen jungen Häftling, der im Alter von 15 Jahren verhaftet worden war und sechs Jahre lang im Adelabad-Gefängnis von Shiraz, im Süden des Iran, eingesessen hatte. Das Verbrechen fand statt – trotz wiederholter Appelle von Menschenrechtsorganisationen und internationalen Behörden.

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Verdächtiger Tod eines Asyl suchenden Iraners in Australien

Dringlicher Aufruf zu einer internationalen Initiative, damit die Krise der Asyl suchenden Iraner in Australien gelöst wird

Am Montag, den 8. August wurde ein iranischer Asylbewerber namens Hassan Shamshiripour in dem Flüchtlingslager Manus tot aufgefunden. Australischen Medien zufolge sagen die Lagerbewohner, sie hätten an verschiedenen Körperteilen dieses Asylbewerbers viele Wunden gesehen.

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Iran: Steigende Unterdrückung von Grenzgängern 

Internationale Organisationen müssen die repressiven Maßnahmen verurteilen

In der Nacht zum 31. Juli eröffneten unterdrückende Einheiten des Iran das Feuer auf eine Gruppe von Grenzgängern, die sich in der Näher des Ortes Sardasht (Westiran) aufhielten. Der Grenzgänger Azad Mina-Abduli wurde dabei schwer verletzt.

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Die iranische Polizei ermordet brutal einen Athleten

Die vom Regime verübte Unterdrückung verärgert immer mehr das Volk

Der Mord an dem jungen iranischen Athleten Asghar Nahvipour durch die Polizei des Regimes in einer Metro-Station von Shahre Rey – südlich von Teheran – hat im Lande eine Welle von Verärgerung hervorgerufen. Er ereignete sich am Samstag, den 15. Juli, als Nahvipour im Protest einen Mullah angriff, der unter dem Vorwand „mangelhafter Verschleierung“ eine Reihe junger Frauen drangsalierte. Augenzeugen berichten, daß die Polizei ohne Zögern auf ihn schoß, als er schrie: „Wir wollen diese Mullahs nicht. Wir wollen diesen Islam nicht. In was für einem Land leben wir? Was ist das für ein Islam?“

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Schockierende Eingeständnisse des ehem. Geheimdienstministers über das Massaker von 1988 im Iran

• Das Verfahren gegen die Opposition macht keinen Sinn, aber das Urteil gegen PMOI/MEK und Oppositionsgruppen bedeutete nach Khomeinis Verständnis Hinrichtung
• Die Entscheidung für das Massaker an inhaftierten Mitgliedern der MEK und deren Sympathisanten wurde 1988 vorher von Khomeini gefällt
• Geheimdienstagenten betätigen sich unter dem Deckmantel von Korrespondenten und Geschäftsleuten innerhalb und außerhalb  des Iran
„Was die MEK und alle militanten Gruppen anbetrifft, ist die Entscheidung Todesstrafe … der Imam (Khomeini) hat das so gesagt … Das Urteil für sie ist die mTodesstrafe …“, so Ali Fallahian, der frühere Minister für den Nachrichtendienst in einem Interview mit Aparat Internet TV. Er fährt fort:

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Seit Anfang Juli wurden im Iran 57 Personen hingerichtet

Maryam Rajavi: Daß sich das iranische Regime verstärkt auf Massenhinrichtungen verlegt, ist eine verzweifelte Maßnahme,  die dazu dienen soll, soziale Erhebungen zu verhindern

Die internationale Gemeinschaft ist aufgefordert, kriminelle Hinrichtungen zu ächten und das in Teheran herrschende Regime des religiösen Faschismus zu verwerfen


Der seit Anfang Juli zunehmende Hang zu Massenhinrichtungen, der bisher zu mindestens 57 Hinrichtungen geführt hat, ist ein verzweifelter Versuch des religiösen Regimes, der zunehmenden Welle allgemeiner Unzufriedenheit entgegenzutreten und mit der Schaffung einer Atmosphäre von Angst und Schrecken die Ausbreitung sozialer Aufstände zu verhindern.

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Iran: 21 Gefangene, darunter eine Frau hingerichtet

Ein junger Mann wird öffentlich ausgepeitscht
Das inhumane Regime der Mullahs hat in den Tagen vom 1. bis 5. Juli 21 Menschen an den Galgen gebracht. Mindestens sieben Gefangene wurden am 5. Juli im Gohardasht Gefängnis in Karadsch erhängt. Unter den Hingerichteten war Omid Rostami, 28. Abbas Yusefipur wurde vorher vom Gefängnispersonal heftig geschlagen und auf Anordnung des internen Direktors des Gefängnisses ins Krankenhaus gebracht. Mehrere Gefangene wurden wegen Geständnissen hingerichtet, zu denen sie gewaltsam unter der Folter gezwungen wurden. Eine Versammlung von Angehörigen von Hingerichteten aus Protest gegen die Hinrichtung ihrer Kinder und Verwandten vor dem Gohardasht Gefängnis wurde von Unterdrückungskräften angegriffen. Agenten der Polizei versuchten die Angehörigen der Opfer zu zerstreuen, indem sie in die Luft schossen.

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Iran: Verlegung des politischen Gefangenen Ali Moezzi in Trakt 8 des Teheraner Gefängnisses

Forderung, sich sofort für seine Freilassung einzusetzen
Der Iranische Widerstand ruft alle internationalen Menschenrechtsorganisationen auf, sofort tätig zu werden, damit für den 66-jährigen politischen Gefangenen Ali Moezzi kein neues Verfahren eröffnet und damit er sofort und bedingungslos freigelassen wird.

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Menge:

Großkundgebung von Iranern für Freiheit und Demokratie

1988 - Massaker an politischen Gefangenen im Iran

Petition unterschreiben!

Massaker von 1988 im Iran muss als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt werden

RBB: Humanitäre Hilfe aus Berlin

"So wird man die Mullahs nicht stoppen!"

N24/Die Welt: In Berlin haben Tausende Anhänger des iranischen Exil-Parlaments NCRI getagt. Was sie über die Atomgespräche zwischen Iran und dem Westen denken, erklärt Shahin Gobadi, Sprecher der Organisation.

Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– ehem. Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI

Die iranische Volksmodjahedin (MEK/PMOI)
und die Suche nach begründeter Wahrheit Über ihre Tätigkeiten und ihr Wesen
Eine unabhängige Untersuchung von Botschafter Lincoln Bloomfield Jr.

AKIN GUMP

STRAUSS HAUER & FELD LLP

Rechtsanwälte


http://www.scribd.com/doc/85182407/Die-iranische-Volksmodjahedin-MEK-PMOI-und-die-Suche-nach-begrundeter-Wahrheit