Last Modified: Dienstag 27 Juni 2017, 19:46:56.

Iran: Verlegung des politischen Gefangenen Ali Moezzi in Trakt 8 des Teheraner Gefängnisses

Forderung, sich sofort für seine Freilassung einzusetzen
Der Iranische Widerstand ruft alle internationalen Menschenrechtsorganisationen auf, sofort tätig zu werden, damit für den 66-jährigen politischen Gefangenen Ali Moezzi kein neues Verfahren eröffnet und damit er sofort und bedingungslos freigelassen wird.

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Iran: Das Regime erschrickt davor, daß die Gesellschaft die Bewegung des Widerstands für Gerechtigkeit weithin begrüßt

Repressive Maßnahmen nehmen in Teheran und mehreren Provinzen zu

Zwei Wochen nach dem Scheitern des Versuchs, die Farce der Wahl des iranischen Präsidenten in seinem Sinne zu steuern, erschrickt der Höchste Führer vor diesen beiden Slogans: „Nein zum Mörder, nein zum Demagogen!“ und: „Meine Stimme gilt dem Wechsel des Regimes!“ und vor dem Unternehmen, den Opfern das Massakers von 1988 Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.

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Iran: In Qazvin werden 20 Personen unter dem Vorwand des Fastenbrechens ausgepeitscht

NWRI – Am 11. Juni verurteilten die Schergen des Mullah-Regimes in einem summarischen Prozeß der „Sondergerichte“ der Mullahs 20 Personen zu der unmenschlichen Strafe des Auspeitschens. Das Urteil wurde noch an demselben Tage vollstreckt.

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Iran: Der Plan der Mullahs, die Spuren des Massakers von 1988 zu verwischen

Während die Bewegung, die den Opfern des Massakers an politischen Gefangenen im Iran und auf der internationalen Bühne Gerechtigkeit schaffen will, an Energie gewinnt, versucht das religiöse Regime, die Spuren auszulöschen, die das Massaker von 1988 hinterlassen hat. Eine der diesem Zweck gewidmeten Maßnahmen ist die Zerstörung von Massengräbern in verschiedenen Städten.

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Iran: Politischer Gefangener Ali Moezzi ins Zwangsarbeitslager von Fashafouyeh verlegt – Aufruf zu seiner Rettung

Der iranische Widerstand warnt vor dem Risiko des Todes des politischen Gefangenen Ali Moezzi und ruft alle internationalen Menschenrechtsorganisationen und insbesondere den Hochkommisar für Menschenrechte, den Sonderbeauftragten für die Menschenrechtslage im Iran, die Sonderberichterstatter für freie Meinung und Religionsfreiheit sowie die Arbeitsgruppe über willkürliche Verhaftungen auf, sofortige Maßnahmen einzuleiten, damit sich mit seiner Situation befasst wird, nachdem er ins Exil ins Fashafouyeh Gefängnis verlegt wurde.

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Iran: Kollektive Hinrichtung von acht Häftlingen, darunter zwei Frauen, im Gohardasht-Gefängnis

Verhaftung von 20 arabischen Bürgern und kollektive Hinrichtung junger Männer in verschiedenen Städten


Am 3. Mai 2017 wurden im Morgengrauen acht Häftlinge, darunter zwei Frauen, im Gohardasht-Gefängnis erhängt. Die beiden Frauen waren ins Gohardasht-Gefängnis von dem Gefängnis in Gharechak Varamin verlegt worden. Andere Häftlinge wurden am 29. April aus verschiedenen Abteilungen in Einzelhaft verlegt. Am 1. Mai wurde im Zentralgefängnis von Hamedan ein weiterer Häftlinge erhängt.

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Iran: Aufruf, zehn junge Häftlinge zu retten, die auf der Todesliste stehen

Ein Siebenundzwanzigjähriger wurde zur Amputation verurteilt

Am Samstagmorgen, den 29. April, überfielen Gefängniswärter im Gohardasht-Gefängnis einige Abteilungen des Gefängnisses und brachten 10 junge Häftlinge zur Vorbereitung auf die Hinrichtung in Einzelhaft. Der brutale Angriff, der die Häftlinge einschüchtern und ihren Protesten zuvorkommen sollte, wurde von solchen Verbrechern wie Yousef Mardi, dem Leiter des Geheimdienstes am Museum, Major Zolfali, dem Chef der Polizei und der Gefängnisgarden, sowie dem Leiter der Abteilung 10 angeführt.

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Iran: Öffentliche Hinrichtung von vier jungen Männern an einem Tag

Sie waren im Alter von 22 bis 26 Jahren / Seit Anfang Januar 87 Hinrichtungen

In Mashhad (im Nordosten des Iran) bzw. Bandar Abbas (im Süden) erhängte das iranische Regime am Sonntag, den 29. Januar vier junge Männer im Alter zwischen 22 und 26 Jahren. Den beiden in Mashhad Erhängten hatte man Moharebeh – „Feindschaft gegen Gott“ – vorgeworfen.

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Großkundgebung von Iranern für Freiheit und Demokratie

1988 - Massaker an politischen Gefangenen im Iran

Petition unterschreiben!

Massaker von 1988 im Iran muss als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt werden

RBB: Humanitäre Hilfe aus Berlin

"So wird man die Mullahs nicht stoppen!"

N24/Die Welt: In Berlin haben Tausende Anhänger des iranischen Exil-Parlaments NCRI getagt. Was sie über die Atomgespräche zwischen Iran und dem Westen denken, erklärt Shahin Gobadi, Sprecher der Organisation.

Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– ehem. Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI

Die iranische Volksmodjahedin (MEK/PMOI)
und die Suche nach begründeter Wahrheit Über ihre Tätigkeiten und ihr Wesen
Eine unabhängige Untersuchung von Botschafter Lincoln Bloomfield Jr.

AKIN GUMP

STRAUSS HAUER & FELD LLP

Rechtsanwälte


http://www.scribd.com/doc/85182407/Die-iranische-Volksmodjahedin-MEK-PMOI-und-die-Suche-nach-begrundeter-Wahrheit