| Bei einem ersten Besuch in Genf nimmt Maryam Rajavi an einem Sitzstreik vor dem UN Gebäude teil |
| Dienstag, den 09. August 2011 um 23:34 Uhr | |||
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Die UN Hochkommisare für Menschenrechte und Flüchtlinge aufgerufen, den Schutz der Bewohner von Ashraf sicherzustellen Sie sagte:” Der Streit geht zwar um Ashraf, aber in Wirklichkeit geht es um den Kampf des iranischen Volkes für Freiheit und seinem Recht auf den Sturz des Regimes des velayat-e faqih. Die Henker des Regimes im Iran wollen Ashraf zerstören und ihr hier arbeitet mit der größten Ehrerbietung für die Zerstörung des velayat-e faqih Regimes. Ihr seit es, die siegen werden, weil ihr für ein gutes Ideal kämpft und weil ihr bereit seit, den Preis für diesen Kampf zu zahlen.” Frau Rajavi erinnerte die US Regierung und die UN Gremien an ihre Verantwortung für die Sicherheit der Bewohner von Ashraf und wiederholte, dass sie den Status der politischen Flüchtlinge und dem Schutz unter der 4. Genfer Konvention besitzen. Sie rief die Schweizer Regierung auf, ihrer Verantwortung zum Umsetzen der Genfer Konventionen zum Schutz der Bewohner von Ashraf nachzukommen. Vertreter des Schweizer Parlamentes und Persönlichkeiten aus Genf waren ebenfalls mit Frau Rajavi anwesend. Zu ihnen gehörten Jean-Charles Rielle , Eric Voruz, Jacques Neirynck, Marc Falquet, Nils de Dardel, Alice Glauser-Zufferey, Christine Pergo und Denise Kessler-Nicolet. Die Teilnehmer des Sitzstreiks hatten für einige Stunden den gesamten National Platz vor dem UN Hauptquartier dekoriert. Darunter befanden sich iranische Flaggen und Embleme von Ashraf. Zusätzlich gab es verschiedene Straßenshows und eine Fotoausstellung zum Angriff auf Ashraf. In Camp Ashraf leben 3400 Mitglieder der PMOI im Irak, alle sind geschützte Personen unter der vierten Genfer Konvention. Neben dem Massaker vom 8. April an den Bewohnern durch die irakische Armee, welches zu 36 Toten und 350 Verletzten führte, hat die irakische Regierung auf Geheiß des iranischen Regimes die Schließung des Camps bis Ende 2011 beschlossen und bereitet somit den Boden für weitere Massaker an den Bewohnern vor.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
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