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Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 09:22 Uhr |
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NWRI- Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, beglückwünschte das iranische Volk für den Triumph ihres Willens über die Unterdrückung des klerikalen Regimes vor den heutigen Aufständen und ergänzte: Diese glorreiche Entschlossenheit wird zur Demokratie und Freiheit im Iran.
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Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 12:19 Uhr |
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Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, rief in einer im Iranischen National TV (INTV- Simay Azadi) ausgestrahlten Nachricht zum Gedenken an die Frauen und Männer auf, die fest gegen das kriminelle regierende System im Iran stehen und die ihr Leben für die Freiheit der Menschen geopfert haben. Damit soll dem 40. Todestag gedacht werden, den die Gefallenen vom Ashura Tag (27. Dezember) haben. Sie rief die Iraner auf, zu den Gräbern zu gehen und Blumen nieder zu legen. Während der letzten 40 Tage gab es Massenverhaftungen, weitere Folterungen, Schauprozesse, erzwungene Geständnisse und andere unterdrückende Maßnahmen, in denen das Regime versuchte, die Fortsetzung der Aufstände zu verhindern. Frauen und Mädchen gerieten in den Gefängnissen unter stärkeren Druck, ergänzte sie.
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Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 12:53 Uhr |
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Justiz der Mullahs verhängt gegen 11 politische Gefangene die Todesstrafe Maryam Rajavi: Die engagierten Volksaufstände werden trotz der barbarischen Strafen bis zum Sturz des Regimes weiter gehen
Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, beschrieb die Todesurteile für 11 politische Gefangene und das Erhängen von weiteren zwei Gefangenen für die Anschuldigung des “mohareb” (im Krieg mit Gott befindend) als eine neue Phase der mittelalterlichen Barbarei des Regimes. Sie betonte, dass dies ein klares Signal für die Schwäche des Regimes ist im Lichte der landesweiten Aufstände ist. Die Verübung solcher Verbrechen stärke nur den Willen des Volkes zum Ende der religiösen Diktatur, ergänzte sie. Das Volk des Iran und insbesondere seine Jugend wird ohne Frage mit ihren couragierten Aufständen fortführen, bis das klerikale Regime in Gänze gestürzt ist und Freiheit und Demokratie in ihrem Land Einzug hält, sagte Frau Rajavi. |
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Samstag, den 26. Dezember 2009 um 08:17 Uhr |
NWRI-Nach der Hinrichtung von zwei Gefangenen in Sirjan wurde das Feuer auf die Demonstranten eröffnet, bei dem fünf Menschen ermordet, mehrer verwundet und eine große Zahl festgenommen wurden. Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin, appellierte an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, an den Sicherheitsrat, an die Hohe Kommissarin für Menschenrechte und andere Menschenrechtsorganisationen, dieses brutale Verbrechen zu verurteilen und das Dossier mit den abscheulichen Kriegsverbrechen des im Iran herrschenden religiösen Faschismus dem UN Sicherheitsrat zu übergeben. Sie fügte hinzu, dass dieses Regime viele politischen Gefangenen als gewöhnliche kriminelle Gefangene hinrichtet. |
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Freitag, den 18. Dezember 2009 um 14:52 Uhr |
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- Die UN verurteilte ebenfalls die Zunahme von Hinrichtungen und die Unterdrückung von Protesten
- Maryam Rajavi: Die Umsetzung von umfassenden Sanktionen gegen das Regime ist ein notwendiger internationaler Schritt Am 18. Dezember 2009 verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen eine in scharfen Worten gefasste Entschließung und verurteilt damit "die gegenwärtigen ernsten und sich wiederholenden Menschenrechtsverletzungen" im Iran, sowie die zunehmende Zahl der Hinrichtungen durch den Strang und Steinigungen, sowie die Diskriminierung und brutale Unterdrückung von Frauen und ethnischen sowie religiösen Minderheiten, die Gewalt gegen und die Einschüchterung der Demonstranten durch die staatlichen Milizen, die zu einer großen Zahl von Todesfällen, Verwundeten und Massenprozessen geführt hat und die durch Folter und Vergewaltigung erzwungenen Geständnisse. |
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