Leiter des Auswärtigen Ausschusses des NWRI kommentiert die aktuelle Hinrichtungswelle im Iran

NWRI – Mindestens 46 Gefangene wurden im Iran seit dem 10. April hingerichtet. Mohammad Mohadessin, der Leiter des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI), sagt dazu:

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Frohes Nowrouz 1393

Ein glückliches „Nowrouz“ allen Freunden – allen, die einem befreiten und demokratischen Iran und der iranischen Widerstandsbewegung Gutes wünschen und sie unterstützen!

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ISJ ruft USA auf, gewaltsamen Zutritt der Polizei zu Ashraf City zu verhindern

The International Committee In Search of Justice (ISJ) condemned the illegal, peremptory and oppressive assault of Iraqi Police on Camp Ashraf on Thursday. Ashraf is the residence of 3400 members of the Iranian opposition in the Iraqi territory.NWRI – Text der Erklärung des Internationalen Komitee auf der Suche nach Gerechtigkeit (ISJ):

ISJ ruft die Vereinigten Staaten auf, den gewaltsamen Zutritt der irakischen Polizei in Ashraf City zu verhindern.
“Sicherheit von Ashraf unter Aufsicht der UN sicher stellen”
Das Internationale Komitee auf der Suche nach Gerechtigkeit (ISJ) verurteilt den illegalen, entschlossenen und bedrückenden Ansturm der irakischen Polizei auf Camp Ashraf, welches die Heimat von 3.400 Mitgliedern der iranischen Opposition auf irakischem Territorium ist.

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Bemerkungen des irakischen Außenministers bereiten ein größeres Massaker in Ashraf vor

NWRI – Am 31. Oktober 2011 nahm Hoshyar Zebari, der Außenminister des Irak, an einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Salehi, dem Außenminister des faschistischen klerikalen Regimes des Iran teil. Er versprach ihm dort in einem anbiedernden Versuch:“ Wir haben unsere Entscheidung zur Schließung von Ashraf zum Ende des Jahres bekannt gegeben und dies sollte auch umgesetzt werden.

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Bundestagsabgeordnete: Keine Zwangsumsiedlung von Ashraf-Bewohnern

Sample ImageBerlin – Parlamentarische Informationsveranstaltung:  3500 Menschen in der Stadt Ashraf (Irak) brauchen  sofort Humanitären Schutz

Berlin – 20. April 2009 - Das Deutsche Komitee für einen freien Iran (DSFI) informierte gemeinsam mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages, Abgeordneten von Landtagen und Vertretern von Menschenrechtsorganisationen über die bedrohliche Lage für die 3500 Bewohner – darunter 1000 Frauen – der Stadt Ashraf (Irak), Heimstätte von iranischen oppositionellen Volksmodjahedin. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Antje Blumenthal, Anette Hübinger und Hermann-Josef Scharf sowie der Bundestagsabgeordnete Volker Schneider (Die Linke) nahmen am Podium teil.

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