Last Modified: Sonntag 30 April 2017, 21:21:01.

Menschenrechtsbeauftragte Kofler zu drohender Hinrichtung in Iran

Zu Meldungen über die drohende Hinrichtung des jungen Iraners Peyman Barandah erklärte die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Bärbel Kofler, am 28.04.2017:

>>Die für den 10.05.2017 geplante Hinrichtung des jungen Iraners Peyman Barandah erfüllt mich mit größter Besorgnis.

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Terror-Förderung: Produziert der Iran im Libanon unterirdisch Waffen?

Von Walter Wolowelsk
Die Welt - Gleich fünf heftige Explosionen erschütterten Syriens Hauptstadt Damaskus am Donnerstagmorgen, kurz darauf brach am internationalen Flughafen ein Feuer aus. Laut einer syrischen Menschenrechtsorganisation und Quellen aus der Opposition trafen die Explosionen einen militärischen Teil des Flughafens. Dieser soll von Milizen genutzt werden, die mit dem Regime verbündet sind – allen voran der libanesischen Hisbollah.

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Iran: Die Arbeitslosigkeit und die Hahnenkämpfe vor der Präsidentenwahl

NWRI – „Unsere Regierung wird von einem Tsunami der Arbeitslosigkeit heimgesucht.“ Das stellte der Arbeitsminister Rouhanis, Ali Rabiei, am 26. April fest. Er fuhr fort: „Die gegenwärtige Situation, für die frühere Regierungen verantwortlich sind, hat zu Schwierigkeiten geführt. Wir können die Kluft zwischen den Arbeitslosen und den Arbeitsuchenden nicht schließen; dabei wurden 1 900 000 Arbeitsplätze geschaffen.“

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Iran: Ein Vertreter der Lehrergewerkschaft fordert Wahlboycott

NWRI – Ein Vertreter der Lehrergewerkschaft von Khorasan (einer im Nordosten gelegenen Provinz) forderte in einer Erklärung einen Boycott der Präsidenten-Scheinwahl des iranischen Regimes.

„Die Beherrscher des Iran veranstalten eine Präsidentenwahl – ohne jede innere und äußere Legitimation,“ so heißt es in der Erklärung. „Die Arbeiter schuften hart, die Lehrer leben in Armut; die Lage ist äußerst schwierig.“

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„Reporter ohne Grenzen“: Der Iran ist für Journalisten eines der größten Gefängnisse

Am Mittwoch, den 26. April berichteten die „Reporter ohne Grenzen“, der Iran sei weiterhin für in den Medien Tätige eines der fünf größten Gefängnisse; Khamenei steht nach wie vor auf der Liste der Feinde der Pressefreiheit.

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Ein Abgeordneter des iranischen Regimes: Todesurteile wirken sich zu Gunsten der Rekrutierung von Drogenhändlern aus

NWRI – Der Sprecher des Rechtsausschusses des Parlaments des iranischen Regimes hat eingeräumt: Todesurteile für Personen, die in Drogenhandel verwickelt sind, schaden deren Angehörigen, will sagen: Sie steuern die Kinder in Richtung Drogenhandel und kommen auf diese Weise der von den Drogenkartells betriebenen Rekrutierung entgegen.

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Iran: Drei junge Leute, die in den sozialen Medien engagiert sind, wurden zu 36 Jahren Gefängnis verurteilt

NWRI – Seit Mitte September des vorigen Jahres wurden drei in den sozialen Medien des Iran engagierte junge Männer zu je 12 Jahren Gefängnis verurteilt: Herr Mohammad Mohajer, Herr Alireza Tavakoli und Herr Mohammad Mehdi Zamanzadeh. Alle drei sind nach Bericht der „Hrana News Agency“ Verwalter verschiedener Telegram-Kanäle.

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Iran: Ein politischer Gefangener unterstützt einen Boykott der Präsidenten-Scheinwahl

NWRI – Ein politischer Gefangener im Gohardasht-Gefängnis (Rajai Shahr) und Freund der „Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI/MEK)“ namens Abolghasem Fooladvand gab zur Unterstützung eines Boykotts der iranischen Präsidentenwahl eine Erklärung heraus.

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US-Zerstörer reagiert mit Leuchtraketen auf Iran-Schiff

Die Welt - Im Persischen Golf kam es zu einem Zwischenfall mit einem iranischen Kriegsschiff und einem US-Zerstörer. Es ist der siebte Fall in diesem Jahr - Provokationen auf der wichtigen Handelsroute nehmen zu.
Die US-Marine hat am Montag ein Schiff der iranischen Revolutionsgarden mit Leuchtsignalen zum Beidrehen bewegt. Das Schiff habe sich dem US-amerikanischen Zerstörer „Mahan“ genähert, obwohl dieser versucht habe, den Kurs zu ändern, sagte ein Sprecher der amerikanischen Marine. Die Schiffe hätten sich bei dem Zwischenfall im Persischen Golf bis auf 1000 Meter angenähert.

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RBB: Humanitäre Hilfe aus Berlin

"So wird man die Mullahs nicht stoppen!"

N24/Die Welt: In Berlin haben Tausende Anhänger des iranischen Exil-Parlaments NCRI getagt. Was sie über die Atomgespräche zwischen Iran und dem Westen denken, erklärt Shahin Gobadi, Sprecher der Organisation.

Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– ehem. Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI

Die iranische Volksmodjahedin (MEK/PMOI)
und die Suche nach begründeter Wahrheit Über ihre Tätigkeiten und ihr Wesen
Eine unabhängige Untersuchung von Botschafter Lincoln Bloomfield Jr.

AKIN GUMP

STRAUSS HAUER & FELD LLP

Rechtsanwälte


http://www.scribd.com/doc/85182407/Die-iranische-Volksmodjahedin-MEK-PMOI-und-die-Suche-nach-begrundeter-Wahrheit