| Rajavi fordert internationale Behörden auf, die brutale Unterdrückung im Iran zu verurteilen |
| Freitag, den 25. Mai 2007 um 14:45 Uhr | |||
|
In ihrem Brief betont Rajavi die jüngste Welle gewaltsamer Unterdrückung, das grausame Zusammenschlagen und die Demütigung von Frauen und Jugendlichen durch die maskierten Sicherheitskräfte des iranischen Regimes unter dem Vorwand, sie würden gegen "unangebrachte Bekleidung" und "gegen Rowdys und Hooligans" in Teheran und anderen Städten vorgehen. Sie brachte ihre Betroffenheit über das Schweigen und die Inaktivität der internationalen Behörden einem solchen mitleidlosen Verhalten gegenüber zum Ausdruck. Sie erklärte, dass einige der abscheulichen Szenen über das staatliche Fernsehen Irans ausgestrahlt wurden und damit in der jüngsten Zeit auf eine nie vorher da gewesene Weise der abscheuliche, mittelalterliche und unmenschliche Charakter der herrschenden Mullahs bewiesen werde. In den letzten Wochen und Monaten, haben Proteste der iranischen Lehrer, Studenten, Frauen und Arbeiter dramatisch im ganzen Land zugenommen und das iranische Regime antreiben, das auf die Konsequenzen traumatisch reagiert und auf diese neue Welle von Unterdrückung wieder mit Terror und Einschüchterung der Öffentlichkeit reagiert und die Ausdehnung der Aufstände verhindern will. Die schockierende Entscheidung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen im März über den Abbruch der Überwachung der Menschenrechtssituation im Iran und die frühere Entscheidung der Europäischen Union, die Vorlage von Resolutionen der Menschenrechtskommission zu verhindern und zu kritisieren, waren Teil der Politik zur Beschwichtigung des im Iran herrschenden religiösen Faschismus. Sie haben nur dazu geführt, dass die Mullahs in nie vorher da gewesenem Umfang gegen das iranische Volk vorgingen. Sie sagte: "In diesem Licht besehen, appelliere ich an Ihre Excellenz, als Generalsekretär der höchsten Behörde mit dem äußerst verantwortungsvollen Auftrag, die grundlegenden Rechte der Menschen in der ganzen Welt zu schützen und zu bewahren, die neue Welle der Unterdrückung im Iran zu verurteilen, wo immer Sie es für angebracht halten." Die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin fügte hinzu: "Ich möchte sie ebenfalls bitten, die entsprechenden UN Behörden dazu aufzufordern, dass sie nicht länger ihre Augen vor der grässlichen Menschenrechtssituation im Iran verschließen und sofort entschiedene Schritte einleiten, um solche Grausamkeiten zu verurteilen. Die Zeit ist gekommen, dass zusammen mit dem Nukleardossier ebenfalls der bedauernswerte und entsetzliche Menschenrechtsbericht mit einer 28jährigen Geschichte an den UN Sicherheitsrat zur Einleitung bindender Strafmaßnahmen übergeben wird. Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran 24. Mai 2007
|

English
Francais
Deutsch
Italiano
العربيّة













Rajavi forderte den UN Generalsekretär, den Hohen Kommissar für Menschenrechte und den Sicherheitsrat auf, die brutale Unterdrückung im Iran zu verurteilen und verbindliche Entscheidungen zu treffen.