Furcht des iranischen Regimes vor den Fortschritten der oppositionellen MEK

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Rapports

Minister: Das iranische Regime muss damit aufhören, im Jemen einzugreifen

NWRI – In einem Interview mit der saudi-arabischen Internetseite Elaph hat Jemens Minister für Stiftungen und Anleitung Ahmad Attia die Ansicht vertreten, dass das iranische Regime „aus dem Jemen rausgehen“ müsse und hinzugefügt: „Das Eingreifen des iranischen Regimes hat die Sache im Jemen nur schwieriger gemacht“.

„Wenn die (vom Iran unterstützten) Houthi Kämpfer als jemenitische Bürger sprechen und um Beteiligung bitten würden, so wären wir nicht in der heutigen Situation. Die Houthis hören auf andere Parteien. Das iranische Regime betreibt die Expansion in die arabische Region und deshalb unterstützen sie die Milizen in Syrien, im Irak, im Jemen und im Libanon, und ebenso beweist der Tatbestand, dass die Houthis Raketen nach Mekka abfeuern, dass sie nicht nur den Jemen, sondern auch das Territorium der Brudernation Saudi Arabien im Visier haben“, argumentierte er.
 Weiter erklärte Jemens Minister für Stiftungen und Anleitung: „Die Houthi Kämpfer setzen nur die Pläne des iranischen Regimes um. Wenn sie politische Teilhabe haben wollten, so würden sie eine politische Partei gebildet und sich zur Wahl gestellt haben, sie hätten Demokratie angewandt; aber durch einen militärischen Coup und durch Angriffe auf Städte an Macht gewinnen zu wollen, das ist nicht hinzunehmen“.