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  • Last Modified: Mittwoch 11 September 2019, 19:24:59.
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Iran: Proteste gehen trotz brutaler Unterdrückung weiter

Die Proteste im Iran gehen mit großer Intensität weiter, obwohl es eine massive Unterdrückung des Volkes durch das iranische Regime gibt. Berichte aus dem Land zeigen, dass es im August mindestens 177 Proteste im Iran gab. Diese Proteste fanden im gesamten Land statt und es waren im Schnitt 6 pro Tag.

August im Iran gekennzeichnet von Verhaftungen und harten Strafen gegen Aktivisten

Iran Human Rights Monitor hat seinen monatlichen Bericht über die Menschenrechtsverletzungen im Iran veröffentlicht. Wie immer ruft sein Inhalt Entsetzen hervor. Der Bericht ist gefüllt mit Beispielen einer brutalen Unterdrückung der iranischen Gesellschaft, die mit mehreren wirtschaftlichen, sozialen und politischen Krisen zu kämpfen hat. Ziel der Unterdrückung ist es, Kritiker zum Schweigen zu bringen.

Die EU und der Iran-Deal: Machtlos in Brüssel

Verzweifelt kämpft die EU um das Atomabkommen mit dem Iran. Doch gegen den Willen der USA ist das fast unmöglich. Auch der Iran fühlt sich nicht mehr an das Abkommen gebunden.
Von Holger Romann, ARD-Studio Brüssel
Tagesschau.de: Seit die USA das Atomabkommen mit dem Iran vor mehr als einem Jahr verlassen haben, kämpft die EU verzweifelt um den Erhalt des Deals.

Volksmojahedin Iran (MEK) feiern ihren 54. Jahrestag

Maryam Rajavi: Freiheit und Gerechtigkeit hängen zusammen. Es ist möglich, Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit zu erlangen und die PMOI kämpft für dieses Ziel.

Am Freitag, den 6. September 2019 feierten die Volksmojahedin Iran (PMOI), auch bekannt als Mujahedin-e Khalq (MEK), den 54. Jahrestag der Gründung in ihrer neuen Heimat in Ashraf 3 in Albanien. Die PMOI machte dazu Anfang der Woche eine Veranstaltung.

Berlin: Proteste gegen den Empfang des Teheraner Bürgermeisters im Roten Rathaus

Iranischer Widerstand verurteilt den Empfang

Zahlreiche exiliranische Menschen, selbst Opfer der religiösen Dikatur im Iran, sowie Anhänger der iranischen Volksmodjahedin (PMOI / MEK) protestierten heute vor dem Roten Rathaus und forderten, den Bürgermeister von Teheran und den iranischen Botschafter, nicht zu empfangen.

Iranischer Widerstand demonstriert in Berlin gegen Empfang eines Vertreters des Terrorregimes aus Teheran

Ort: Rathausstraße 15, 10178 Berlin / Direkt gegenüber dem Haupteingang des Roten Rathauses

Zeit: Freitag, 6. September 2019, 14:00 Uhr

Will das Rote Rathaus dem Vertreter eines Terrorregimes den roten Teppich ausrollen?

Wir empfehlen dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, diesen Besuch umgehend abzusagen und den Teheraner Bürgermeister auszuladen.

Der Nationale Widerstandsrat Iran–Deutschlandvertretung und die Exiliranischen Gesellschaft in Berlin e.V. bitten alle Exiliraner, alle Berliner Bürger und Besucher der Stadt, sie am Freitag, den 6. September 2019 ab 14:00 Uhr direkt gegenüber dem Haupteingang des Roten Rathauses (Rathausstraße 15, 10178 Berlin) in ihrem Protest zu unterstützen.

An diesem Tag will Pirooz Hanachi, der amtierende Bürgermeister von Teheran, Berlin besuchen. Berlins Regierender Bürgermeister wird damit einem Repräsentanten des iranischen Terroregimes den roten Teppich ausrollen. Auch der iranische Botschafter wird an dem Empfang teilnehmen.

Diplomaten: Iranisches Regime lehnt Antworten auf Fragen der IAEA ab

Das iranische Regime lehnt die Untersuchung seiner Bestände an atomarer Ausrüstung und radioaktivem Material in Teheran ab. Das sagten Diplomaten gegenüber dem Wall Street Journal. Das führt zu neuen Bedenken, welche Aktivitäten Teheran geheim durchführt und welche Zukunft der Atomdeal von 2015 noch hat.

Iran: Rouhani erteilt bilateralen Gesprächen mit USA eine Absage

Ankündigungen weiterer Verletzungen des Atomdeals ab Donnerstag

Das iranische Regime wird nie bilaterale Gespräche mit den USA führen. Das sagte der Präsident des Regimes, Hassan Rouhani, am Dienstag und ergänzte, dass Teheran nur dann multilateriale Gespräche mit den anderen Unterzeichnern des Atomdeals führen wird, wenn die Sanktionen gegen das Regime aufgehoben werden.

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