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  • Last Modified: Donnerstag 17 Januar 2019, 20:13:13.
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Das iranische Regime verliert die Hoffnung auf das europäische „Spezialfahrzeug”

In einem Interview mit einer staatlichen Nachrichtenagentur vom 5. Januar spricht der Sprecher des Außenministeriums des iranischen Regimes Bahram Kassemi über das europäische Fahrzeug für spezielle Zwecke. „Zu Anfang hat die Europäische Union gute Absichten und den positiven politischen Willen, den finanziellen Mechanismus zu schaffen, aber mit der Zeit und im Laufe der Verhandlungen in den letzten Monaten wurde das Gefühl immer stärker, dass die europäischen Länder sich ernsthaften Schwierigkeiten gegenübersehen, das SPV umzusetzen“, meinte er.

Das Gebot, das Recht des iranischen Volkes auf Widerstand und Freiheit anzuerkennen

US-Außenminister Mike Pompeo erklärte in Kairo, die Vereinigten Staaten würden die im Iran herrschenden Mullahs nicht mehr unterstützen. Er fuhr fort: „Wir haben uns in der Forderung von Freiheit und Rechenschaft dem iranischen Volk angeschlossen.“ Daher „ist die Zeit, in der Amerika sich selbst Scham auferlegt hat, vorbei – und mit ihr die Politik, die so viel nutzloses Leiden hervorgebracht hat.“

Anschlagspläne des Ministeriums für Nachrichtendienste und der Botschaft in Norwegen

Erklärung des Büros der Vertretung des Nationalen Widerstandsrats Iran in Norwegen

Der Plan für Terroranschläge des Kleriker-Regimes in Europa 2018, der organisiert worden ist von den Diplomaten und Botschaften des religiösen Faschismus, der im Iran herrscht, hat ein Überdenken der Beziehungen mit diesem Regime um so notwendiger gemacht. Im Jahr 2018 haben sich die terroristischen Anschlagspläne des Regimes über Albanien, Frankreich, Belgien, Deutschland, die Niederlande, Norwegen und Dänemark erstreckt. Im gleichen Jahr wurde ein Terrorist-Diplomat in Deutschland verhaftet und an die belgische Justiz ausgeliefert, der Botschafter des Regimes und Chef der nachrichtendienstlichen Station des Iran in Albanien und drei andere Diplomaten-Terroristen dieses Regimes aus Frankreich und aus den Niederlanden wurden ausgewiesen.

Iran: Korruption ist Teil des Systems

Vor rund einem Jahr gingen die Iraner auf die Straßen, um gegen das iranische Regime zu protestieren. Sie haben dabei immer wieder das Thema Korruption in der iranischen Führung angesprochen. Die Führung und seine Vertreter sind auf allen Ebenen mit korrupten Praktiken vertraut und das Volk will, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden.

Leitartikel: Zusammenfassung der letzten 12 Monate im Iran

Das iranische Volk sehnt sich nach Freiheit, Menschenrechten, Demokratie und Frieden und dies hat es seit 12 Monaten deutlich gemacht. Seine Menschen haben tapfer gegen das Regime ihre Stimme erhoben und dabei all die persönlichen Risiken in Kauf genommen, die dies mit sich bringt. Sie haben dies riskiert und sie riskieren immer noch Verhaftungen, Inhaftierungen, Folter, Haftstrafen und sogar Hinrichtung, damit der Wunsch nach einem Regimewandel gehört wird.

Im Jahr 2019 wird der Iran noch mehr Proteste und Isolation erleben

Zu Beginn des Jahres 2018 war der Iran von landesweiten Protesten gegen das Regime belagert und die Welt hat zugeschaut. Im Laufe des Jahres und bis hinein nach 2019  gingen die Proteste weiter, wenn auch mit weit weniger Berichterstattung.

Leitartikel: Der Wandel ist in Sicht

Der Iran sah im Jahr 2018 eine Menge Proteste. Sie begannen im Dezember 2017 und gingen das ganze Jahr über und das iranische Volk nutzte das Momentum. Die Demonstranten machten deutlich, dass es eine tiefe Unzufriedenheit mit dem klerikalen Regime gibt und sie machten auch kein Geheimnis daraus, dass sie auf einen Regimewandel hoffen.

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