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  • Last Modified: Donnerstag 22 August 2019, 20:26:16.
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Nach Zwangsgeständnissen zwei Ahvazi-Araber im Iran hingerichtet

Das iranische Regime hat zwei Angehörige der Minderheit der Ahvazi-Araber, die dem Regime opponierten, hingerichtet.

Abdullah Kamollah Chab und Ghassem Abdullah von der iranischen Minderheit der Ahvazi-Araber wurden nach Bericht staatlicher Medien im Fajr-Gefängnis, in der im Südwesten gelegenen Stadt Dezful, hingerichtet.

Iran: Lehrerproteste in Teheran, Ahvaz, Isfahan, Kermanshah und Täbriz

Vertragsmäßig angestellte Lehrer haben am Sonntag und Montag, 4.-5. August, vor dem Gebäude des Bildungsministeriums in Teheran Proteste abgehalten, wobei sie sich gegen die Nicht Umsetzung des Gesetzes über ihre Volleinstellung wandten. Sie skandierten: „Ich gehe nicht weg, bevor ich mein Recht bekommen habe“.

EDITORIAL: Sarifs Einstufung in die Sanktionsliste ist der letzte Sargnagel des Mythos der moderaten Mullahs

Am vergangenen Donnerstag verhängte die Regierung der Vereinigten Staaten Sanktionen gegen den Außenminister des iranischen Regimes Mohammad Javad Sarif. „Außenminister Sarif und das Außenministerium, das er leitet, bekommen die Befehle vom Obersten Führer und seinem Büro. Außenminister Sarif ist einer der Haupt-Ermöglicher der Politik Ajatollah Khameneis in der Region und in der ganzen Welt“, so die Erklärung des US Außenministeriums.

Designierter IAEO-Chef: Das iranische Regime muss gestoppt werden

Rafael Grossi, ein argentinischer Diplomat und Bewerber für die Leitung der Internationalen Atomenergie Organisation (IAEO), hat sich in die Debatte geworfen mit einem schneidenden Angriff auf die Urananreicherung des iranischen Regimes.

Britischer Daily Star : Die Terrorarmeen des iranischen Regimes

Iranische Oppositionelle und Sicherheitsexperten zeigen im britischen Daily Star auf, wie die Terrorgruppen für das iranische Regime in Teheran arbeiten. Die Operationen des iranischen Regimes über diese Gruppen reichen weit, sie gehen tief in Europa und in den USA hinein. Das Regime nutzt dabei Terrorgruppen, die als Söldner agieren, schreibt der Daily Star am 3. August 2019.

Das iranische Regime ist von wirtschaftlichen und sozialen Krisen umzingelt

Die iranischen Ölexporte sind im Juli auf unter 100.000 Barrel pro Tag gefallen, berichtet Reuters. Dies sind nur noch 5% der Exporte, welche das Regime vor den Sanktionen hatte. Die Vertreter des iranischen Regimes bestätigten, dass die iranischen Ölexporte die niedrigsten der letzten 40 Jahre sind.

Rettet das Leben der im Qarchak-Gefängnis gefangenen Frauen!

Der Frauenausschuss des NWRI fordert die Entsendung einer internationalen Delegation zur Inspektion iranischer Gefängnisse und zum Besuch politischer Häftlinge

Der Frauenausschuss des Nationalen Widerstandsrates Iran verurteilt scharf, daß aus politischen Gründen im Qarchak-Gefängnis in Varamin festgehaltene Frauen brutal geschlagen werden.

Ein iranischer Spitzenfunktionär verteidigt das Massaker von 1988 und gelobt Vernichtung der MEK

Mostafa Pour-Mohammadi, Berater des Leiters der Justiz des iranischen Regimes und ehemaliger Innen- und Justizminister, hat das Massaker von 1988, bei dem zehntausende politische Gefangene im Iran ermordet wurden, schamlos verteidigt und gelobt, die Mitglieder der Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI), auch bekannt als Mujahedin-e Khalq (MEK), weiterhin zu jagen und zu vernichten.

Amnesty: Die UNO muss sich offen und entschieden gegen Straflosigkeit beim Massaker von 1988 im Iran aussprechen

Amnesty International hat eine Erklärung herausgegeben, in der die Vereinten Nationen aufgefordert werden, sich offen und entschieden gegen die systematische Straflosigkeit auszusprechen, die im Zusammenhang mit dem Massaker von 1988 an politischen Gefangenen im Iran besteht. Anlass sind vorangegangene Aussagen des Beraters des Chefs der iranischen Justiz, in denen das Massaker verteidigt wird.

70 Fahrradfahrerinnen im Iran verhaftet

70 Frauen, die Fahrrad fuhren, wurden am Teheraner Vali-Asr Platz verhaftet, weil sie die Kleidervorschriften zum Tragen des Hijab verletzt hatten. Das sagte am Dienstag Gholam Hossein Ismaeli, der Sprecher der Jusitz. Er sagte nicht, wann die Verhaftungen statt fanden, es hieß nur, dass die Frauen die Regeln des „Hijab und der Keuschheit“ verletzt haben.

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