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  • Last Modified: Sonntag 23 September 2018, 18:29:31.
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Es seien 3000 weitere unschuldige Opfer in Camp Liberty, die auch unter permanenter Bedrohung lebten und mehreren Angriffen ausgesetzt waren, sagte Frau Chavez.

Irakische Mörder müssen wegen des Massakers in Ashraf vor Gericht gestellt werden, fordert Chavez 

 

Der Irak ist schuldig an dem Massaker an den 52 Bewohnern von Camp Ashraf und Mitgliedern der iranischen Opposition. Es muss eine vollständige Untersuchung durchgeführt werden, damit die Täter vor Gericht gestellt werden, sagte eine frühere Expertin für Menschenrechte aus dem Unterausschuss der UNO für Menschenrechte in einer Konferenz im UNO Hauptquartier in Genf. 

Die internationale Gemeinschaft muss dringend tätig werden, um die Bewohner in Camp Liberty zu schützen vor den täglichen Verletzungen der Menschrechte, bevor sie in einen sicheren Hafen im Ausland gebracht werden können, forderte die Präsidentin des Zentrums für gleiche Chancen (US amerikanischer Think Tank) Linda Chavez. 

Sie erklärte: „Es ist jetzt mehr als sechs Monate her, dass 52 Menschen, 46 Männer und 6 Frauen systematisch einem außergerichtlichen Massaker in Camp Ashraf unterworfen wurden. Mehr als 120 uniformierte Soldaten kamen nach Camp Ashraf und gingen systematisch von Haus zu Haus, holten die Bewohner, versammelten sie auf einem zentralen Platz, fesselten sie an den Händen und richteten sie mit Schüssen in den Kopf und in den Nacken hin. 

Trotz der mehr als klaren Beweislage besteht die Reaktion der internationalen Gemeinschaft vor allem in Schweigen. Es hat keinen umfassenden Ruf nach der Untersuchung durch eine unabhängige Gruppe gegeben, die wirklich nachweisen könnte, wer es gewesen ist, der diese Verbrechen begangen hat, und einige Formen der rechtlichen Behandlung aufzeigen könnte.

Camp Ashraf ist im Wesentlichen ein Lager, das von irakischem Militär umgeben ist. Niemand geht hinein oder hinaus, ohne dass die irakische Regierung davon weiß, und ohne ihre Erlaubnis. So ist es einfach Leichtgläubigkeit, zu behaupten, die irakische Regierung habe nichts gewusst über das, was dort geschah.

Die heutige Konferenz ist dazu da, um diese Lügen zu entlarven und um zur Rechenschaft zu ziehen. Diejenigen, denen ernsthaft an Menschenrechten gelegen ist, sollten vortreten und fordern und verlangen, dass die Vereinten Nationen ihrer Charta gerecht werden.

Es kann sonst wenig für die Toten getan werden außer ihnen und ihren Angehörigen ihr Recht zu verschaffen“.

Rajavi ruft UN und USA auf, ihre Versprechungen zum Camp Liberty einzuhalten

Die Vereinten Nationen und die Vereinigten Staaten müssen ihre Versprechungen, die iranischen Dissidenten in Camp Liberty zu schützen, achten. Denn diese erleiden ständige Mißachtungen ihrer Menschenrechte, und täglich drohen ihnen neue Überfälle. Das sagte Maryam Rajavi, die Leiterin des iranischen Widerstands, während einer Tagung in Genf. 

Frohes Nowrouz 1393

Ein glückliches „Nowrouz“ allen Freunden – allen, die einem befreiten und demokratischen Iran und der iranischen Widerstandsbewegung Gutes wünschen und sie unterstützen!

UN-Experten: Iranisches Regime exekutiert in atembraubendem Tempo weiter

Quelle: ohchr.org

GENF, den 12. März 2014 – Die Sonderberichterstatter * der Vereinten Nationen über die Lage der Menschenrechte im Iran und über die Folter und Gewalttätigkeit gegen Frauen äußerten sich heute alarmiert über die anhaltend große Zahl von Hinrichtungen in dem Lande – darunter unlängst die Erhängung einer ehemaligen Kindsbraut unter fragwürdigen Umständen. 

Ban Ki-moon: Rouhani hat die Freiheiten im Iran nicht zunehmen lassen

GENF, den 11. März (Agenturen) – Der iranische Präsident Hassan Rouhani hat die Versprechungen seiner Wahlkampagne, mehr Meinungsfreiheit zuzulassen, nicht erfüllt; seit der Wahl haben die Hinrichtungen auffällig zugenommen. Das erklärte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon am Dienstag.

Iranische Opposition: Äußerungen von Mullah Pour-Mohammadi bereitet den Boden für ein Massaker in Camp Liberty

Warnung des iranischen Widerstands sowie von 8 000 Juristen und Gruppen von Abgeordneten an die Vereinigten Staaten und die Vereinten Nationen bezüglich der Sicherheit und des Wohlergehens der Bewohner von Camp Liberty, zu deren Schutz sie sich oftmals verpflichtet haben:

Am 9. März forderte der verbrecherische Mullah Mostafa Pour-Mohammadi, Justizminister des geistlichen Regimes, auf widerwärtige Weise die Auslieferung der PMOI-Mitglieder, die sich im Camp Liberty aufhalten, an die Mörder, die den Iran beherrschen.

Iranischer Widerstand verurteilt Auspeitschen eines kurdischen Lehrers

NWRI – In einem barbarischen und degradierenden Akt ließen Henker der klerikalen Regimes Herrn Payman Nodinian, ein Mitglied des Aufsichtsrates der kurdischen Lehrervereinigung, mit 20 Hieben auspeitschen. Die brutale Bestrafung wurde am 2.März von der „Justiz“ des iranischen Regimes in Sanandaj verhängt.

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