Friday, July 3, 2020
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Das Mullah Regime ist verantwortlich für den brutalen Mord an der 14 jährigen Romina

Der Frauenausschuss der NWRI
Der tragische Ehrenmord an Romina Ashrafi, einem 14jährigen Mädchen in der Region Talesh durch ihren Vater ist das Ergebnis der unterdrückerischen und mittelalterlichen Politik des frauenfeindlichen Kleriker Regimes, das zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen ermutigt und sie begünstigt. Der religiöse Faschismus, der im Iran an der Macht ist, ist verantwortlich für den Mord an Romina Ashrafi.
Die iranischen staatlichen Medien schreiben, dass sie bei der Anhörung vor dem Gericht, das schließlich entschied, sie nach Hause zu schicken, geweint und immer wieder gefleht hat, sie nicht nach Hause zu bringen, weil ihr Vater sie dann töten werde. Dennoch ordnete der verbrecherische Richter auf der Grundlage anti-islamischer und unmenschlicher Gesetze des Kleriker Regimes an, dass Romina zurück zu ihren Vater gebracht werden solle, was dann zu ihrem Opferaltar wurde.
Die Gesetze des Kleriker Regimes ermutigen zu solchen schrecklichen Verbrechen, weil sie es zur lässigen Sünde machen, „Ehrenmorde“ zu begehen, nämlich mit dem Artikel 220 im „Islamischen Strafgesetzbuch“, wonach der Vater nicht streng bestraft, sondern nur mit einer Geldbuße belegt wird bei solchen Morden.
Der Frauenausschuss des Nationalen Widerstandsrats Iran verurteilt scharf den Mord an dem 14jährigen Mädchen und sieht die Schuld für ihren Tod beim religiösen Faschismus, der im Iran herrscht.
Der Frauenausschuss des NWRI ruft die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte Michelle Bachelet, den Menschenrechtsrat, die internationalen Foren und die Sonderberichterstatter für Frauen- und Kinderrechte auf, das iranische Regime für seine frauenfeindlichen Gesetze und Praktiken zu verurteilen, die zu einer stetigen Wiederholung solcher Morde führen.
Nationaler Widerstandsrat Iran – Frauenausschuss
28. Mai 2020