Sunday, January 23, 2022
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Iran: Aufruf Maryam Rajavis zur Rettung des Lebens der zum Tode verurteilten Sunniten

Maryam RajaviFrau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, bezeichnete die Dutzende gegen politisch inhaftierte Sunniten ergangenen Todesurteile als unmenschlich und gegen den Islam gerichtet. Sie erklärte: „Dies mittelalterliche Regime ist unfähig, seine Herrschaft auch nur einen Tag fortzusetzen, ohne hinzurichten, zu foltern, zu morden.“

Frau Rajavi forderte den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, den Menschenrechtsrat, den Hohen Kommissar für die Menschenrechte und den Generalsekretär, ebenso die Europäische Union und die Regierung der Vereinigten Staaten zu Schritten auf, die dringend notwendig sind, um das Leben dieser Gefangenen zu retten und sie zu befreien. Sie forderte die religiösen Führer – Sunniten oder Schiiten – auf, sich im Iran und anderen islamischen Ländern gegen die steigende Welle von Hinrichtungen im Iran zu erheben. Denn diese stellten eine flagrante Übertretung der Lehren des Islam mit seinen verschiedenen Zweigen dar. Es dürfe der ominösen Diktatur, die den Iran beherrscht, nicht gestattet werden, seine Korruption und seine Schandtaten unter dem Deckmantel der Religion fortzusetzen.

Die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands forderte alle Iraner, besonders die Jugend, auf, in den verschiedenen Teilen des Landes sich gegen die Hinrichtung dieser Gefangenen zu wenden und ihre Familien bei der Veranstaltung von Protest-Kundgebungen zu unterstützen.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran

12. Oktober 2013