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  • Last Modified: Sonntag 17 Februar 2019, 15:52:23.
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Vergeltung für den Erfolg des iranischen Widerstandes in Warschau: Wiederholung von „Relotius“ im SPIEGEL, diesmal durch das Geheimdienstministerium der Mullahs!

Fake News

Teil 2

PMOI prangert Affären an: gestern bei der Bundeswehr, heute beim SPIEGEL

16.11.2018: DER SPIEGEL wird informiert, dass verschiedene Delegationen u.a. Parlamentarier aus Deutschland PMOI-Residenz in Albanien besuchen. auch DER SPIEGEL hatte die Möglichkeit, vor Ort zu recherchieren, hat das aber nicht getan.

18.11.2018: NWRI-Deutschlandvertretung antwortet auf alle Unterstellung des SPIEGELs, die in Form von Fragen gestellt wurden. Die Antworten wurden entweder gar nicht berücksichtigt oder nur sehr marginal, um die gravierende Desinformation im Artikel zu rechtfertigen.

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Iran: Neuer Skandal im Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL

Fake News

Veröffentlichung von Falschaussagen ohne Überprüfung

Eine Erklärung des Deutschen Solidaritätskomitees für einen freien Iran (DSFI)*

DER SPIEGEL veröffentlichte am 16.02.2019 einen Artikel mit der Überschrift „Gefangene der Rebellion“, in dem es um die demokratische iranische Opposition geht. (Foto: Otto Bernhardt, DSFI-Vorsitzender)

Es war einmal selbstverständlich, dass verantwortlicher Journalismus an sich den Anspruch stellte, „als Vorhut der Gerechtigkeit und Fundament der Demokratie die Öffentlichkeit aufzuklären“ [i]. Doch für das iranische Volk und seine Widerstandsbewegung gibt es keine Gerechtigkeit. Dabei sind sie die Opfer eines teuflischen und tyrannischen Regimes.

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Schlechte Recherche: Spiegel-Artikel dient dem iranischen Regime als Propaganda

Fake News

Von Christian Zimmermann

Trotz dem regen Austausch zwischen dem Nationalen Widerstandsrat Iran NWRI (der größten Vertretung von Exiliranern weltweit), Warnungen vor iranischer Propaganda und Angeboten zur sachlichen Recherche über die Zusammenhänge mit der Redaktion, veröffentlicht der Spiegel einen mehrseitigen Artikel über die Volksmudschahedin (PMOI / MEK), der an infamer Lüge nicht zu überbieten ist. Auf dem Niveau, mit dem über die angeblich „Palästineserblut trinkenden Juden“  berichtet wird, gibt der Spiegel einen  Einblick in die Funktion und das Wesen der größten iranischen Oppositionsgruppe, der sich an stereotypen Verunglimpfungen nicht überbieten lässt.

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Beispielloses Eingeständnis eines der Führer des iranischen Regimes über das Wissen, wie die Atombombe gebaut wird

Mullah Ahmad Khatami, Mitglied der Expertenversammlung, Freitagsprediger in Teheran und zum inneren Kreis von Khamenei gehörig, gab in einer Rede in Maschad zu: „Wir haben die Formel für den Bau einer Atombombe” und „Wir betrachten die Atomenergie als lebenswichtig für uns“. (IRNA, den 9. Feb. 2019) Sonst haben die Vertreter des Mullah Regimes immer strikt geleugnet, dass sie versuchen, Wissen über Atombomben zu erwerben, und dass sie  Atombomben zu bauen trachten. Dies zeigt klar, dass das Mullah Regime immer verborgen und beständig unter der Decke gehalten hat, dass es „Mögliche militärische Dimensionen“ (PMD) gibt.

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Robert Torricelli: „Morgen geht es um das Ende des Regimes im Iran”

Bei einer Kundgebung von Iranern in Warschau erklärte Senator Robert Torricelli: „Die Tausende und Abertausende von Iranern, die ihr Leben riskiert haben, indem sie in den großen und kleinen Städte des Iran auf die Straße gegangen sind, sind eure Wahl. Die Tausende und Millionen Menschen in der Diaspora in Europa und in Amerika sind eure Wahl, der NWRI ist die Wahl, Maryam Rajavi ist die Wahl. Eine neue Führung im Iran steht zur Wahl“.

Die Kundgebung von Iranern zur Unterstützung des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI) am Mittwoch wurde am ersten Tag der Konferenz über den Nahen Osten in Warschau in Polen abgehalten.

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Rudy Giuliani mahnt Politiker beim Warschauer Gipfel zu Festigkeit gegenüber dem Iran

Bürgermeister Rudy Giuliani sprach bei einer Kundgebung von Iranern zur Unterstützung des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI) und der Organisation der Volksmudschahedin des Iran (OVMI/MEK) am Mittwoch, dem ersten Tag der Konferenz über den Nahen Osten in Warschau in Polen.

Protestierende erhoben ihre Stimme für den Wunsch des iranischen Volkes nach Freiheit und Demokratie im Iran und brachten auch ihre Unterstützung für den NWRI unter der Führung von Maryam Rajavi als demokratische Alternative zum Mullah Regime zum Ausdruck.

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Vergeltung für den Erfolg des iranischen Widerstandes in Warschau: Wiederholung von „Relotius“ im SPIEGEL, diesmal durch das Geheimdienstministerium der Mullahs!

Fake News

PMOI prangert Affären an: gestern bei der Bundeswehr, heute beim SPIEGEL

Teil 1

  • Es ist nicht zu glauben, dass DER SPIEGEL am 16. Februar 2019 einen Artikel einer Webseite des iranischen Geheimdienstes MOIS weiterverbreitet. Dieser Artikel wurde am 24. November 2018 vom MOIS veröffentlicht und trug den Titel: „Interview der deutschen Zeitschrift DER SPIEGEL mit Gholamreza Shekari“. Dieser Artikel wurde schon am selben Tag durch die Deutschlandvertretung des Nationalen Widerstandsrates Iran übersetzt und dem SPIEGEL geschickt. Shekari sagte im Gespräch mit dem SPIEGEL: "Ich begab mich in die iranische Botschaft (in Albanien), um die Rückkehr in meine Heimat zu beantragen!" Nun hat aber DER SPIEGEL in seiner Printausgabe diesen Satz zensiert, um eine Blamage zu verhindern.
  • Die Deutschlandvertretung des Nationalen Widerstandsrats Iran teilte schon am 12. Oktober 2018 in einem Schreiben an die SPIEGEL-Chefredaktion mit, dass das Verhalten der Reporterin Luisa Hommerich (Autorin des Artikels vom 16. Februar 2019) „unprofessionell und fragwürdig“ sei, besonders da „Frau Hommerich während ihres längeren Aufenthalts im Iran aufgrund ihrer Tätigkeit aktive Kontakte mit staatlichen Organen und Bassidj-Milizen sowie den Sicherheitsbehörden des Iran hatte.“ (Foto: Luisa Hommerich (r.) mit einer Angehörigen vom paramilitärischen Bassidj-Truppen des Regimes)

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Demonstrationen von Iranern am Rande der Konferenz von Warschau; Aufruf zum Regimewandel

Eine große Gruppe von iranischen Unterstützern des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) demonstrierte am Donnerstag am zweiten Tag in Folge vor dem Gebäude, wo die Konferenz zum Mittleren Osten in Warschau statt fand. Sie riefen zur Unterstützung für einen demokratischen Wandel im Iran unter der Führung von Maryam Rajavi, der Präsidentin des NWRI, auf.

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Rede von Dr. Alejo Vidal-Quadras am 8. Februar 2019 in Paris

Demonstration der iranischen Opposition zum 40. Jahrestag der Anti – Monarchie Revolution von 1979

Alejo Vidal – Quadras, der frühere Vizepräsident des EU Parlamentes und aktueller Präsident des internationalen Komitees auf der Suche nach Gerechtigkeit (ISJ), sagte auf einer Veranstaltung in Paris:“ Ich rufe die EU auf, eine harte Linie gegen diese theokratische und terroristische Regime zu beginnen, welches keine Zukunft hat.“

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Maryam Rajavi: 40 Jahre nach der Erhebung gegen den Schah wird es Zeit für die Mullahs zu gehen

Am 8. Februar hielten Tausende von Iranern eine Kundgebung ab und marschierten in Paris, um den 40. Jahrestag der Erhebung des iranischen Volkes gegen die Diktatur des Schahs zu begehen.

Der Marsch begann auf dem Platz Denfert Rochereau in Paris und endete bei Les Invalides vor dem Gebäude der französischen Nationalversammlung. Die Protestierenden verurteilten die fortgesetzten Menschenrechtsverletzungen im Iran, die zunehmenden terroristischen Komplotte des Regimes und die Programme des Regimes für Raketen und Atomwaffen, die weitergehen. Sie unterstützten die sozialen Bewegungen und Proteste des iranischen Volkes gegen die Diktatur der Mullahs.

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Maryam Rajavi: 40 Jahre nach der Erhebung gegen den Schah wird es Zeit für die Mullahs zu gehen

Am 8. Februar hielten Tausende von Iranern eine Kundgebung ab und marschierten in Paris, um den 40. Jahrestag der Erhebung des iranischen Volkes gegen die Diktatur des Schahs zu begehen.

Der Marsch begann auf dem Platz Denfert Rochereau in Paris und endete bei Les Invalides vor dem Gebäude der französischen Nationalversammlung. Die Protestierenden verurteilten die fortgesetzten Menschenrechtsverletzungen im Iran, die zunehmenden terroristischen Komplotte des Regimes und die Programme des Regimes für Raketen und Atomwaffen, die weitergehen. Sie unterstützten die sozialen Bewegungen und Proteste des iranischen Volkes gegen die Diktatur der Mullahs.

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