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  • Last Modified: Montag 25 März 2019, 19:11:37.
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ROUHANIS LÄCHERLICHE PLÄNE ZUR LÖSUNG DER WASSERKRISE DES IRAN

Hassan Rouhani, Präsident des Iran, schlug am Dienstag, den 1. Januar vor, man solle zur Lösung der Wasserkrise, die den Iran heimsucht, in anderen Ländern Gebiete pachten, in denen es viel Wasser gebe, um dort Landwirtschaft zu betreiben.

Er sagte: „Für manche Früchte, Gemüsearten und andere landwirtschaftliche Produkte stellt sich die Frage: Ist es besser, sie bei uns im Lande zu produzieren, oder sollte man die Produktion ins Ausland bringen? Ja, laßt uns in einem anderen Land Gebiete pachten. Vielleicht gibt es dort viel Wasser. Es wäre billiger.“

Er fuhr fort, um die Wasserkrise solle sich das Volk kümmern, nicht das Regime; doch die Mullahs sollten das Bildungsministerium und die Lehrer zum Sparen von Wasser um Hilfe bitten.

Diese bizarren Kommentare trug er während einer Sitzung mit leitenden Mitarbeitern des Bildungsministeriums vor. Rouhani hatte sie einberufen, nachdem iranische Funktionäre und dem Regime nahe stehende Persönlichkeiten ihm das Versagen der Regierung bei der Lösung der Krise vorgehalten hatten.

Zuvor sagte Rouhani, das iranische Regime könne und werde die Krise, von der alle Provinzen des Landes betroffen seien, lösen; er bemerkte, „das Wasser sei eine wichtige Angelegenheit“ und erklärte den Mitgliedern des iranischen Parlaments, sie müßten dem Regime die zu der Lösung der Krise „nötigen Schritte“ genehmigen. Damit verärgerte er viele Abgeordnete, denn die Mißwirtschaft, die das Regime mit den Wasserquellen betreibt, hat zur Verschärfung der Krise beigetragen.

Tatsächlich hat das Regime mit einer Reihe lächerlicher Methoden versucht, die Wasserkrise zu lösen; keine von ihnen hat geholfen.

Es wurde Wasser von Isfahan nach Yazd gebracht, um die dortige Wasserkrise zu lösen. Dadurch aber wurde das Ökosystem von Isfahan zerrüttet; die Bauern entschlossen sich zum Protest, weil sie nicht mehr genug Wasser zum Anbau von Gemüse hatten. Der neueste Vorschlag des Regimes besagt nun, man solle Wasser von Khuzestan nach Isfahan bringen; dabei leidet Khuzestan unter den exzessiven Dammbau-Projekten des Regimes. Wenn man auf die damit verbundenen Probleme hinweist, hat Rouhani eine andere Lösung: Wasser vom Kaspischen Meer zu transportieren.

Die Abgeordneten fürchten sich vor Protesten in den Provinzen, die sie vertreten; daher kritisieren sie die irrationalen Pläne Rouhanis. Selbst Vizepräsident Eshaq Jahangiri sagte, die Vorschläge Rouhanis würden von der Exekutive nicht unterstützt.

Es liegt am Tage, daß der Iran über keine realistischen Pläne verfügt, um die Wasserkrise zu lösen und solange das Regime noch an der Macht bleibt, die Leute leiden werden. Sie werden kein Wasser trinken, keine Feldfrucht anbauen und nicht überleben können. Für das iranische Volk handelt es sich darum: Wenn es überleben soll, muß das Regime sterben.

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