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  • Last Modified: Montag 25 März 2019, 19:11:37.
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Sanktionen gegen das iranische Regime funktionieren und müssen fortgesetzt werden

Als sich der US Präsident im letzten Mai aus dem Atomdeal von 2015 zurück zog und die Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft traten, hatten Kritiker vermutet, dass die Sanktionen keine Wirkung zeigen werden, weil die USA den Rest der Welt nicht mit an Bord holen würde.

Die Kritiker lagen falsch. Die letzten Daten zeigen, dass die Sanktionen, die im August und November wieder in Kraft traten, die iranische Wirtschaft zerstört haben.

Die iranischen Exporte außerhalb des Ölsektors haben sich seit November halbiert. Der Iran hat in diesem Bereich nur einen Wert von 1,867 Milliarden Dollar im Zeitraum vom 21. November bis zum 22. Dezember exportiert. 1/7 des Handels (330 Millionen Dollar) ist verloren gegangen. Ultra – Leichtöle (Gaskondensate, die nicht zum Ölsektor zählen) sind sogar im Export komplett zum Erliegen gekommen.

Die Ölexporte sanken von 2,4 Millionen Barrel pro Tag im Mai auf 1,1 Millionen Barrel am Tag im November. Der größte Rückgang fand nach dem Beginn der Sanktionen im August statt, obwohl in dieser Sanktionsrunde der Ölsektor noch nicht betroffen war. Die Sanktionen im Ölsektor traten im November in Kraft. Die Auswirkungen waren somit schon vorher zu spüren, was unter anderem daran lag, dass bereits vorher Versicherungen bei Öltransportunternehmen absprangen. Der Iran war so gezwungen, auf inländische Unternehmen auszuweichen, die weniger Erfahrungen im Transport hatten, was viele Abnehmer von Öl nicht riskieren wollten.

Die reine Ankündigung der Wiederaufnahme der Sanktionen sorgte bereits für einen massiven Verfall des Rial. Die Preise für lebensnotwendige Güter steigen stark an. Der IWF geht von einem starken Absinken des BIP im Iran aus und das sorgte für Proteste gegen das Regime.

Die Sanktionen arbeiten also wie vorgesehen und sie machen Druck auf das iranische Regime. Außenminister Mike Pompeo glaubt, dass dies zu dem Ende der destruktiven Aktivitäten des Regimes in der Region führen wird.

Dr. Al – Shateri, ein Professor für Politik auf der Hochschule für nationale Verteidigung in Abu Dhabi, sagte dazu:“ Die Sanktionen treffen – trotz ihrer unilateralen Natur – den Iran hart. Viele Unternehmen, die Investitionen im Iran planten, haben ihren Kurs geändert, weil sie Angst vor den US Sanktionen haben. Die Politik....versucht eindeutig, die Flügel von Teheran zu stutzen und seine Legitimität zu untergraben.“

Diese Sanktionen treffen das iranische Regime und sie müssen fortgesetzt werden, damit sie einen Wandel im Iran fördern, den alle Menschen im Land sehen wollen. Das Volk will diesen Wandel und es möchte nicht mehr, dass der Iran eine Bedrohung für die Sicherheit der Welt ist.

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