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  • Last Modified: Montag 25 März 2019, 19:11:37.
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Leitartikel: Zusammenfassung der letzten 12 Monate im Iran

Das iranische Volk sehnt sich nach Freiheit, Menschenrechten, Demokratie und Frieden und dies hat es seit 12 Monaten deutlich gemacht. Seine Menschen haben tapfer gegen das Regime ihre Stimme erhoben und dabei all die persönlichen Risiken in Kauf genommen, die dies mit sich bringt. Sie haben dies riskiert und sie riskieren immer noch Verhaftungen, Inhaftierungen, Folter, Haftstrafen und sogar Hinrichtung, damit der Wunsch nach einem Regimewandel gehört wird.

Viele haben bereits einen hohen Preis gezahlt. Tausende Iraner wurden verhaftet und Duzende von den Sicherheitskräften des Regimes ermordet. Sie haben nichts anderes getan, als über die Korruption und anderes Fehlverhalten des Regimes zu sprechen und damit ihr Leben riskiert. Die Zahl der Opfer ist nicht in Zahlen zu benennen.

Das Volk leidet seit Jahrzehnten unter dem Regime und es hat alles unternommen, um auch ins nächste Jahr zu kommen. Es gab immer schon Perioden der Unruhen und das Regime hat sich stets als unbedeutend abgetan.

Doch die starke und vitale Opposition zum klerikalen Regime wird von vielen Iranern unterstützt. Das Regime kann nun nicht mehr sagen, dass diese im Land sehr schwach ist. In den letzten Wochen haben viele Regimevertreter über die Ereignisse des letzten Jahres gesprochen. Sie haben sich siegessicher gezeigt, weil das Regime immer noch an der Macht ist. Andere sind jedoch vorsichtiger geworden und sie warnen davor, dass es keinen Sieg gibt, weil der Unmut im Volk gestiegen ist und die Stimmen immer lauter werden. Selbst der oberste Führer warnte davor, dass „der Feind“ Pläne für das nächste Jahr hat.

Der Enkelsohn des ersten obersten Führers des iranischen Regimes - Ruhollah Chomeini – warnte ebenfalls vor einer schwierigen Zukunft des Landes. Bei einer Rede im letzten Monat sagte Hassan Chomeini:“ Die Gemeinschaft ist auf einer Basis des Konsens aufgebaut. Die Gesellschaft immer weiter zu spalten und Hass zu verbreiten und die Heuchler damit zu fördern, zwingt die Menschen, sich für eine Seite zu entscheiden. Sie werden aus der Aufrichtigkeit vertrieben und all das sorgt für unangenehme Konsequenzen für die Regierungen.“

Es ist bemerkenswert, dass die Menschen im Iran weiterhin entschlossen sind und dass sie weiter für eine bessere Zukunft kämpfen.  Es ist eindeutig, dass sie nicht mehr auf ihre Anführer vertrauen, dass sie nicht mehr der Anstifter von Konflikten im Ausland sein wollen. Und es ist deutlich geworden, dass sie Menschenrechte wollen, mindestens diejenigen, die andere Nationen in der Welt auch genießen dürfen.

Die Menschen wissen, dass der Kampf noch härter werden wird. Dennoch begrüßen sie die Sanktionen der Trump Administration, weil sie wissen, dass dies den Zusammenbruch des Regimes fördern wird. Es ist für sie wichtig, dass Europa sich ihm anschließt, weil die Politik der Beschwichtigung nichts gebracht hat, außer dass sich ihr Leid dadurch noch mehr verstärkt hat.

Das Regime an der Macht zu halten, hat nicht nur Auswirkungen auf das Leben der Menschen im Iran. Es hat auch Konsequenzen für die Menschen in der Region und in den Ländern, wo sich das Regime einmischt, wie z.B. im Irak, Jemen und Syrien. Das Regime ist auch eine große Bedrohung für den Wesen, wie man an den vereitelten Terroranschlägen in Europa gesehen hat.

Von einem Sturz des iranischen Regimes würde die ganze Welt profitieren

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