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  • Last Modified: Montag 25 März 2019, 19:11:37.
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Anschlagspläne des Ministeriums für Nachrichtendienste und der Botschaft in Norwegen

Erklärung des Büros der Vertretung des Nationalen Widerstandsrats Iran in Norwegen

Der Plan für Terroranschläge des Kleriker-Regimes in Europa 2018, der organisiert worden ist von den Diplomaten und Botschaften des religiösen Faschismus, der im Iran herrscht, hat ein Überdenken der Beziehungen mit diesem Regime um so notwendiger gemacht. Im Jahr 2018 haben sich die terroristischen Anschlagspläne des Regimes über Albanien, Frankreich, Belgien, Deutschland, die Niederlande, Norwegen und Dänemark erstreckt. Im gleichen Jahr wurde ein Terrorist-Diplomat in Deutschland verhaftet und an die belgische Justiz ausgeliefert, der Botschafter des Regimes und Chef der nachrichtendienstlichen Station des Iran in Albanien und drei andere Diplomaten-Terroristen dieses Regimes aus Frankreich und aus den Niederlanden wurden ausgewiesen.

Die Entwicklungen im Jahr 2018 haben gezeigt, dass das Kleriker-Regime und seine Botschafter und Diplomaten in Norwegen die Botschaft dort und deren Einrichtungen erheblich missbrauchen, um bei ihren Terror- und Spionagezielen voranzukommen.  Dazu gehört, dass zwei Agenten mit den Namen Bahareh Heydari und Mohammad Davudzadeh als Flüchtlinge ausgegeben wurden und dass der Fischereiminister in Norwegen von der gleichen Frau in eine Falle gelockt worden ist, dass er in den Iran gebracht wurde und dass man sein Handy abgehört hat. Der Vertreter des Nationalen Widerstandsrats Iran in Norwegen fordert deshalb dazu auf, dass in Norwegen ein Gerichtsverfahren gegen ihn eröffnet wird.

Der Vertreter des NWRI betont auch, dass es dringend notwendig ist, dass das Ministerium der Mullahs für Nachrichtendiente (MOIS) als terroristische Einheit eingestuft wird und dass die Agenten und Söldlinge des religiösen Faschismus angeklagt und verurteilt werden und dass man sie aus Norwegen und anderen europäischen Ländern ausweist, dass ferner insbesondere ihr Flüchtlingsstatus widerrufen wird. Die Agenten und Söldlinge des religiösen Faschismus der Mullahs in Norwegen und diejenigen, die unter irgendeinem Vorwand direkt oder indirekt mit dem iranischen Regime in Verbindung stehen und  auf irgendeine Weise mit ihm kooperieren und dabei zugleich einen Status als Flüchtling oder Asylsuchende benutzen, haben in Wirklichkeit kein Recht auf Asyl. Sie sind Kriminelle, die die Sicherheit der wirklichen Asylsuchenden und der iranischen Dissidenten untergraben und die die Würde und das Recht freiheitsliebender und integrer Iraner auf Asyl missbrauchen. Sie bedrohen auch die Sicherheit des Landes von Per Sandberg und seiner Bürger. Folgende Fakten sind zu beachten:

  1. Bahareh Heydari, die 2006 nach Norwegen geschickt wurde, hat viele Jahre lang eine ganz bestimmte Mission erfüllt. Sie hat enge Verbindungen zum Botschafter, zur Botschaft insgesamt und zu Regimevertretern. Nachdem sie die norwegische Staatsbürgerschaft erworben hatte, hat sie Norwegens Fischereiminister Per Sandberg verführt. Um das zu erreichen, hat sie eine Firma für Fischhandel eröffnet und eine Norwegisch-Iranische Freundschaftsassoziation gebildet. Laut der norwegischen Presse wurde das erste Treffen dieser Assoziation im Amt der Fischereiministers abgehalten. Bahareh Heydari begleitete Sandberg zu einer Party des Botschafters des Regimes in Oslo für Nowruz 1397 und besuchte danach zweimal den Iran. Das führte letztlich zum Rücktritt Sandbergs von seinem Regierungsposten und zum Ausschluss aus seiner Partei. Das Verführen durch eine Frau ist eine bekannte Methode des Nachrichtendiensts der Mullahs, die mehrfach benutzt wurde.
  2. Laut Aftenposten vom 21. Dezember verurteilte das norwegische Komitee für die „Untersuchung über die Quarantäne von Regierungsbehörden“ das Treffen des norwegischen Fischereiministers mit einem Berater von Rohani im Präsidentenpalast der Mullahs in Teheran, bei dem er von Bahareh Heydari begleitet wurde, und die Kooperationsversprechen mit diesem Regime als klare Verletzung der norwegischen Gesetze und als Missbrauch seiner Amtsautorität.
  3. Bei der Nowruz-Feier von 1397 in der Botschaft war außer Bahareh Heydari und Per Sandberg ein weiterer Agent des Nachrichtendiensts, Mohammad Davudzadeh, auch in der vordersten Reihe anwesend. Er stand nahe bei dem Botschafter des Regimes. Davudzadeh wurde bei seiner Rückkehr aus dem Iran am 21. Oktober am Flughafen von Göteborg in Schweden auf Ersuchen der dänischen Regierung verhaftet wegen des Verdachts der Beteiligung an Plänen für Terroranschläge gegen iranische Dissidenten. Er war 2008 nach Norwegen geschickt worden, wo er sich als Flüchtling ausgeben und die norwegische Staatsbürgerschaft erwerben sollte. Das gab ihm den Zugang zu Einrichtungen, um die Aufgaben zu erfüllen, die ihm vom Ministerium für Nachrichtendienste zugewiesen wurden. Trotz seines Flüchtlingsstatus reiste er mehrfach in den Iran. Das ist Verrat an allen Flüchtlingen, so dass er nach der Genfer Konvention und den norwegischen Gesetzen seinen Flüchtlingsstatus verwirkt hat.

Davudzadeh hatte den Auftrag, in Norwegen nahe an die PMOI und den NWRI heranzukommen, aber Nachforschungen bestätigten den Verdacht, dass er ein Söldling war; dieser Umstand wurde norwegischen Stellen mitgeteilt, um Plänen für Terroranschläge und Spionage vorzubeugen.

  1. Als der Skandal der Beziehungen zum religiösen Faschismus, der im Iran herrscht, ruchbar wurde, versuchte Bahareh Heydari zusammen mit Per Sandberg verzweifelt, eben diesen Skandal zu verdecken, indem sie die PMOI und den NWRI angriffen. In einem Buch, das von beiden unter dem Titel „Ausländische Mächte sind hier“ veröffentlicht wurde, behaupteten sie schamlos: „Bahareh sagt, dass sie weder verbunden noch irgendwie verknüpft ist mit dem iranischen Regime und dass der Verdacht, der gegen sie erhoben wurde, dass sie eine Spionin oder Geheimagentin sei, aberwitzig ist“. Auf Seite 211 des Buches macht sich Per Sandberg in lächerlicher Weise bei den Mullahs beliebt und behauptet, ohne ein Datum oder einen Beleg zu liefern, dass der Ton des Vertreters des Nationalen Widerstandsrats Iran gegenüber „Bahareh erniedrigend und schmutzig ist“. Als ob der Vertreter des Iranischen Widerstands die Agenten und Kollaborateure der religiösen Gestapo zu loben hätte!
  2. Die Agentin will ihren Preis für die Mullahs erhöhen, behauptet aber gleichzeitig, dass sie keine Beziehung und Verbindung zum Mullah-Regime hat, äußert in einem Interview mit norwegischen Medien: „Wir wollen in den Iran reisen, aber ich bin besorgt, dass mich die PMOI innerhalb des Iran ins Visier nimmt“. Die Agentin sagt schamlos: „Ich habe Mitglieder der iranischen Regierung darüber in Kenntnis gesetzt und sie haben mir versichert, dass sie mich bei meinem Besuch schützen werden!“ (Aftenposten vom 27. August und Adresseavisen vom 25. August 2018).
  3. Die Agentin behauptet in einer schmutzigen Show und Lüge: „Sowohl in Facebook als auch in Instagram wurde sie mit dem Tode bedroht. Ihr Bruder in Deutschland bekam einen Anruf von einem aktiven Mitglied der PMOI in Norwegen, dass sie zum Schweigen gebracht würden, wenn er seine Schwester nicht zurückhalte. Er warnte sie (d.h. Bahareh), nicht aus dem Haus zu gehen“. Diese kriminelle Diffamierung ist ein Grund für Terror und andere Verbrechen der Mullahs gegen den Iranischen Widerstand und wurde kategorisch vom Vertreter des NWRI in der Zeitung Aftenposten zurückgewiesen (27. .August 2018)
  4. Die Botschaft eines Regimes, das Tausende heldenhafter Frauen der PMOI hingerichtet hat und das an jedem Tag Dutzende von Frauen für schlechtes Schleiertragen oder für Unverschleiert sein verhaftet, sie zu Geldstrafen verurteilt und auspeitscht, ein Regime, das sogar ausländische Politikerinnenbei Reisen in den Iran zum Tragen von Hijabs zwingt, hat die Kosten für Bahareh Heydaris Kleidung übernommen, damit sie als „Miss Iran!“ beim europäischen Wettbewerb teilnimmt! Das gleiche Regime bewirft schlecht verschleierte Frauen mit Säure, wenn sie ihr Haar nicht vollständig bedecken, wobei keine von ihnen in Bezug auf die Kleidung die geringste Ähnlichkeit mit dieser „Miss Norwegen!“ im Magazin „Se og Hør” hat (7. Bis 14. August 2018). Nach dem Bekenntnis der Agentin im gleichen Magazin gratulierten ihr der der Botschafter und die Botschaft des gleichen Regimes für ihren Sieg im Wettbewerb um die Miss Norwegen und lobten und beglückwünschten sie.
  5. Die Vulgarität erreicht ihren Höhepunkt, wenn die Agentin und Per Sandberg .einen weiteren enttarnten Agenten, Trond Ali Lynstad, heranholen, um die PMOI zu verleumden. Er wurde zur Zeit der Mullah-Herrschaft im Iran schiitisch und käut ihre Verleumdungen gegen den Iranischen Widerstand wieder. Mehrfache nur verachtenswerte Vorwürfe wie die der Folter abtrünniger Mitglieder, Sekte, Persönlichkeitskult, Hass der Bevölkerung gegen die PMOI und den NWRI, Verrat, Teilnahme an der Unterdrückung der irakischen Kurden und Schiiten (die Seiten 210-214 im gleichen Buch).

Lynstad, der einzige Norweger, der die beiden Leute im Dienst der religiösen Gestapo verteidigt, war lange Zeit Mitglied der NKP, der norwegischen Version der verhassten und verräterischen Tudeh Partei und eiserner „Kommunist“. Wie Kianouri und Tabari – die Führer der Tudeh Partei – wurde er  über Nacht Muslim und Schiit und erklärte Khomeini zu seinem Führer. Seinen Namen änderte er um in Trond Ali.

  1. Dass die Lügen, die die religiöse Gestapo durch die Agentin und Per Sandberg verbreitet hat, haltlos sind, auch wenn sie tausende Male in den Medien des Mullah-Regimes wiederholt wurden, wurde von Dutzenden von Gerichten in den USA und Europa bewiesen. Nach den Urteilen eben dieser Gerichte, beseitigten die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und das Vereinigte Königreich die Etikettierung als Terroristen, die es gegen die PMOI und den Nationalen Widerstandsrat Iran gegeben hat. Die norwegische Regierung hat von Anfang an bekannt gegeben, dass sie die Terroristenliste der EU nicht akzeptiert, sondern nur die Terroristenliste der VN.
  2. Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats für den Übergang der Regierungsgewalt an das iranische Volk, traf sich bei einer ihrer Reisen nach Norwegen im Dezember 2009 mit Gunnar Sønsteby, dem Nationalhelden des norwegischen Widerstands gegen den Hitlerfaschismus, worüber Aftenposten am 6. Dezember 2009 berichtet hat. Als der Reporter von Aftenposten den nationalen Champion von Norwegen über die Vorwürfe des Terrorismus und der Dämonisierung in Bezug auf den Iranischen Widerstand befragte, erklärte der großartige Gunnar, indem er auf Frau Rajavi zeigte: „Alle Widerstandsbewegungen – die gegen Diktaturen und für Demokratie kämpfen – sind solchen Beschuldigungen ausgesetzt. Hören sie nicht darauf – wir und die Widerstandsbewegung und der norwegische Milorg (der norwegische Widerstand gegen Nazi-Deutschland im II. Weltkrieg) waren auch Terroristen und Anarchisten und Aggressoren und Folterer und so weiter!“
  3. Im Dezember 2018 schrieben die norwegischen Medien, dass von dem Buch nur 50 Exemplare verkauft wurden und dass der Rest der Auflage liegenblieb. Die berüchtigten Autoren des Buches schrieben verärgert über die Glaubwürdigkeit des Iranischen Widerstands in Norwegen:

-„Parviz Khazaei ist  in Norwegen bekannt und wird von den norwegischen Medien als vertrauenswürdige Quelle und Experte angesehen; politische Behörden, das Parlament und sogar die Progressive Partei  hängen an ihm und verehren ihn wie Gott“.

-„Weder Khazaei noch andere Mitglieder des Nationalen Widerstandsrats Iran sind bereit, sich von den vergangenen Aktionen dieser Gruppe zu distanzieren, sei es der Tötung von Zivilisten, sei es dem engen Bündnis mit Saddam Hussein im Kampf gegen die irakischen Kurden und schiitischen Muslime. Khazaei sagt: „Wir haben einen legitimen Krieg geführt‘. (die Seiten 213 und 214 im gleichen Buch)“.

  1. Der Nationale Widerstandsrat Iran und alle seine Mitglieder sind stolz auf ihre Geschichte und die Belege für Patriotismus und Freiheitsliebe. Ihre Aktionen waren nicht nur auf der Linie von Freiheit und Volkssouveränität im Iran, sondern auch auf der von Frieden in der Region und in der Welt und der der Verhinderung der Ausbreitung von Fundamentalismus und Terrorismus und der Verhinderung der Bildung eines „Islamischen Reiches“ und der Verfügung über Atomwaffen durch den religiösen Faschismus, der im Iran herrscht. Im Mai 2011 hat ein französischer Richter in seiner Entscheidung auf der Grundlage französischer Gesetze bekannt gegeben, dass die Operationen der PMOI innerhalb des Iran Widerstandsoperationen sind und in Ashraf und im Irak das Handeln einer regulären Armee darstellten, was alles nicht als Terrorismus eingeordnet werden darf. Dadurch wurde der Rechtsstreit, den die französische Regierung auf Ersuchen des iranischen Regimes im Jahr 2001 gegen den Iranischen Widerstand eröffnete und für den mehrere zehn Millionen Euro unter dem Vorwand der Bekämpfung von Terrorismus aufgewendet wurden, für immer abgeschlossen.
  2. Ein weiterer Anlass zu patriotischem Stolz für den Iranischen Widerstand ist die Offenlegung der Atomanlagen und der entsprechenden Projekte des Regimes, die immer wieder von westlichen Politikern und der Internationalen Atomenergie Organisation (IAEO) anerkannt wurde. Als der NWRI in einer Pressekonferenz in Washington DC 2002 die Existenz der Anlagen in Arak und Natanz enthüllte, kannte niemand in der Welt die Anstrengungen des Regimes, zu Atomwaffen zu gelangen, und der Iranische Widerstand entschärfte gewissermaßen das Projekt des religiösen Faschismus, die Atombombe zu bekommen. Rohani schrieb in seinem Buch mit dem Titel „Nationale Sicherheit und nukleare Diplomatie“, die IAEO habe versprochen, dass 2003 etwa 54 tausend Zentrifugen in Betrieb sein würden, dass aber die Pressekonferenz der PMOI und falsche Beschuldigungen alles gestoppt hätten.
  3. Die ausländischen Agenten und Wegbereiter der Mullahs vergessen, dass Khomeinis These die islamische Version des sogenannten „Bergbaulagers“ Hitlers [KZ Mittelbau Dora] war und dass er ausdrücklich zu einem „globalen Kalifat des Islam“ aufrief. Diese Idee trägt in der Einführung zur Verfassung des Regimes den Namen „Union der Islamischen Republiken“. Der Irak mit seiner 1200 km langen Grenze mit dem Iran und einer mehrheitlich schiitischen Bevölkerung war das erste, wonach der Lasso geworfen wurde. Der Plan wurde durchkreuzt vom Friedensplan des NWRI und von der Nationalen Befreiungsarmee (vergleichbar der Milorg in Norwegen) und Khomeini war gezwungen, den Kelch eines Waffenstillstands zu trinken und den achtjährigen Krieg mit den betrügerischen Slogans der Eroberung Jerusalems via Kerbela zu beenden.
  4. Der Friedensplan des NWRI, der im März 1983 beschlossen wurde, hatte die Unterstützung von 6000 politischen Führern, Regierungsmitgliedern und Parlamentariern, besonders in den USA und in Europa und er wurde damals in Buchform veröffentlicht. Der Friedensplan des NWRI sicherte vollständig die nationalen Interessen des Iran. Er machte die Übereinkunft von Algier von 1975, die die irakische Regierung zu Beginn des Krieges als null und nichtig erklärt hatte, zur Grundlage und setzte auch Reparationen auf die Agenda. Zu der Zeit taten viele arabische Länder kund, dass sie bereit seien, zu den Reparationszahlungen des Iran beizutragen. Aber Khomeini und seine antinationale Politik des „Kriegs bis zum Sieg“ führte dazu, dass das iranische Regime heute, 37 Jahre nach dem Friedensplan des Rates, immer noch keinen Friedensvertrag mit dieser Regierung geschlossen hat, obwohl seit 16 Jahren Marionetten des Kleriker-Regimes im Irak mitregieren. Der Vertreter des NWRI stellt noch einmal klar, dass die Dämonisierungskampagne in Norwegen gegen die PMOI Teil eines Plans für die Spionage und den Terrorismus in Europa ist. Die Maschinerie der Ausstreuung von Fake News und der Dämonisierung durch dieses Regime, die „freundliche Journalisten“ des Ministeriums für Nachrichtendienste und Tausende von vorgeschobenen Accounts in Facebook, Twitter, Instagram, Google und anderen sozialen Medien und Interneteinrichtungen benutzt, liefert die Grundlage für Spionage und die Pläne für Terroranschläge.

Den Agenten für Nachrichtendienste, Terrorismus und Spionage des religiösen Faschismus sollte nicht erlaubt werden, weitere Verbrechen zu begehen. Es wird Zeit, die Namen der Söldlinge und Anhänger des Regimes bekannt zu machen und zu veröffentlichen und sie vor Gericht zu stellen und auszuweisen.

Vertreter des Nationalen Widerstandsrats Iran
Oslo – 6. Januar 2019

Mohammad Davudzadeh, vierter von links

Nowruz Feier der Botschaft des Regimes in Oslo 1397
Erster von links: Botschafter des Regimes
Dritter von links: Bahareh Heydari 
Vierter von links: Per Sandberg
Sechster von links: Mohammad Davudzadeh

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