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  • Last Modified: Mittwoch 24 April 2019, 18:51:06.
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Khomeinis Erbe ist ein zerbrochener Iran, den nur ein Regimewechsel reparieren kann

Im Februar 1979 kehrte Ruhollah Khomeini in den Iran zurück, kurz nachdem die Diktatur des Schahs gestürzt worden war von Iranern, die bitter für einen neuen demokratischen Iran gekämpft hatten.

In den zehn Jahren, in denen er an der Macht war, tat Khomeini jedoch nichts dergleichen, sondern konzentrierte sich stattdessen darauf, seine Opponenten massenhaft zu ermorden, den Krieg zwischen Iran und Irak über  dessen natürliches Ende hinaus zu verlängern und die Verbindungen des iranischen Regimes mit terroristischen Gruppen herzustellen, die es bis heute gibt. Kurz, er verriet alles, wofür das iranische Volk während der iranischen Revolution gekämpft hatte.

Während seiner Herrschaft 1979-1989 als Oberster Führer tötete Khomeini 120 000 politische Opponenten, darunter 30 000 politische Gefangene im Sommer 1988, ohne dass den meisten Opfern auch nur eine kleine Chance gegeben wurde, sich zu verteidigen.

Er behauptete, Gottes Vertreter auf Erden zu sein, damit er seine Machtposition rechtfertigen konnte, indem er als politischer und religiöser Führer herrschte, womit er auch von der schiitischen Religion ein Zerrbild schuf, das seine Macht legitimierte, und indem er jede seiner Anordnungen im Namen des ‚Islam‘ verfügte.

Er wusste, dass das Volk das nicht kampflos akzeptieren würde, deshalb war Khomeini hinter seinen Opponenten her, um das Volk glauben zu machen, es habe keine andere Wahl. Er ermordete alle politischen Rivalen, warf Journalisten ins Gefängnis und machte die politische Gruppe der Organisation der Volksmudschahedin des Iran (PMOI/MEK) zu Vogelfreien.

Dennoch blieb seine Führung unsicher, deshalb konzentrierte er sich auf den Export der Revolution, was im Kern bedeutete, den Vorderen Orient zu destabilisieren, damit der Iran die Kontrolle übernehmen könne, und das militärische Budget des Iran weit über alles vernünftige Maß hinaus anwachsen zu lassen, um den Iran in eine Diktatur zu verwandeln.

Als auch das nicht funktionierte, verfolgte er die Medien und schloss die unabhängigen Nachrichtenfirmen  und schuf einen Propagandaapparat, der die MEK und alle Feinde des Regimes dämonisierte, vor allem in den religiösen und ethnischen Minderheiten, bei Menschenrechtsaktivisten und sogar Kabinettsmitgliedern.

Jetzt, am 40. Jahrestag des Regimes, wo Ali Khamenei als Oberster Führer herrscht, kann das Regime keine fröhlichen Feiern zelebrieren, sondern sieht sich vor Protesten gegen das Regime. Das Volk verlangt, dass das Regime geht, weil es weiß, dass das der einzige Weg ist, um den Iran zu retten.

Sie rufen: „Wir werden nicht haltmachen, bis wir unser erobertes Land zurückbekommen“.

Das Regime weiß, dass sie zutiefst unpopulär sind, und genau deshalb warnen sie vor dem  wachsenden Einfluss der MEK im Iran und bringen ihre Unsicherheiten zum Ausdruck. Dies ist das Jahr für einen Regimewechsel im Iran.  

 

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