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  • Last Modified: Mittwoch 24 April 2019, 18:51:06.
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Internationale Presse und Medien über die Proteste von Iranern in Paris, die einen Regimewechsel fordern

Am 8. Februar hielten Tausende Iraner in Paris eine Kundgebung ab und marschierten, um den 40. Jahrestag der Erhebung des iranischen Volkes gegen die Diktatur des Schahs zu begehen.

Die Kundgebung spiegelte die Proteste gegen die Regierung wieder, die das Jahr 2018 in Städten im ganzen Iran  durchzogen. Die Protestierenden verurteilten die fortgesetzten Verletzungen der Menschenrechte im Iran, die zunehmenden terroristischen Komplotte des Regimes und die andauernden Programme des Regimes für Raketen und Atomwaffen.

Hier eine Auswahl von Berichten in den internationalen Medien:

The New York Times:

PARIS: Mehrere tausend Unterstützer einer iranischen Oppositionsgruppe im Exil sind am Freitag durch Paris marschiert. Sie forderten ein Ende des Kleriker-Regimes 40 Jahre, nachdem die  islamische Revolution die Monarchie im Iran stürzte.

Den Mujahedin-e-Khalq, im Westen weithin als MEK bekannt, schloss sich bei der Kundgebung vor dem Marsch eine Anzahl von Rednern an, von früheren französischen Politikern bis zu einem einstigen algerischen Premierminister und einer Persönlichkeit aus der syrischen Opposition.

Die Menge hielt Bilder der Gruppenführerin Maryam Rajavi und des Begründers Massoud Rajavi hoch – der nicht gesehen wurde seit 2003 im Irak, wo die MEK ein Lager hatten und einen Krieg gegen den Iran führen wollten, bevor sie von den einmarschierenden US Truppen  entwaffnet  wurden.

Fox News:

Den Mujahedin-e-Khalq, im Westen weithin als MEK bekannt, schloss sich bei der Kundgebung vor dem Marsch eine Anzahl von Rednern an, von früheren französischen Politikern bis zu einem einstigen algerischen Premierminister und einer Persönlichkeit aus der syrischen Opposition.

Die Menge hielt Bilder der Gruppenführerin Maryam Rajavi und des Begründers Massoud Rajavi hoch – der nicht gesehen wurde seit 2003 im Irak, wo die MEK ein Lager hatten und einen Krieg gegen den Iran führen wollten, bevor sie von den einmarschierenden US Truppen  entwaffnet  wurden.

 

Sunday Express:

Tausende Iraner hielten gestern in Paris eine Kundgebung ab und marschierten, um den 40. Jahrestag der Erhebung im Iran zu begehen, die die Monarchie stürzte. Der mächtige Demonstrationszug zog durch die Straßen von Paris, wobei der Rhythmus von Trommeln ihre mächtigen Slogans gegen das iranische Regime begleitete. Die Protestierenden forderten die internationale Gemeinschaft auf, jetzt zu handeln und die Gräueltaten in Teheran zu beenden – aber zugleich war es Europa, das am heftigsten von den Demonstranten verurteilt wurde, die sich hinter Präsident Donald Trump stellten wegen seines kräftigen Gegenhaltens gegen das Regime.

The Washington Post:

Mehrere tausend Unterstützer einer iranischen Oppositionsgruppe im Exil sind am Freitag durch Paris marschiert. Sie forderten ein Ende des Kleriker-Regimes 40 Jahre, nachdem die  islamische Revolution die Monarchie im Iran stürzte.

Den Mujahedin-e-Khalq, im Westen weithin als MEK bekannt, schloss sich bei der Kundgebung vor dem Marsch eine Anzahl von Rednern an, von früheren französischen Politikern bis zu einem einstigen algerischen Premierminister und einer Persönlichkeit aus der syrischen Opposition.

Getty Images (AFP):

Die Menschen hielten am 8. Februar 2019  in Paris Bilder von Maryam Rajavi hoch, der Führerin der Volksmudschahedin des Iran, und frühere iranische Fahnen hoch bei einer Demonstration der iranischen Opposition im Exil hoch, um gegen die Feier des 40. Jahrestages der Islamischen Revolution zu protestieren.
(Photo by Alain JOCARD / AFP) (Photo credit should read ALAIN JOCARD/AFP/Getty Images)

Getty Images (AFP):

FRANKREICH-IRAN-POLITIK

Die Menschen hielten am 8. Februar 2019  in Paris Bilder von Maryam Rajavi hoch, der Führerin der Volksmudschahedin des Iran, und frühere iranische Fahnen hoch bei einer Demonstration der iranischen Opposition im Exil hoch, um gegen die Feier des 40. Jahrestages der Islamischen Revolution zu protestieren.

Getty Images (AFP):

FRANKREICH-IRAN-POLITIK

Menschen gingen am 8. Februar 2019 über die  Porträts des iranischen Präsidenten Rohani (unten) und des Obersten Führers im Iran Ajatollah Ali Khamenei (oben)  während einer Demonstration der iranischen Opposition im Exil, um gegen die Feier des 40. Jahrestages der Islamischen Revolution zu protestieren. (Photo by - / AFP) (Photo credit should read -/AFP/Getty Images)

 

Getty Images (AFP):

FRANKREICH-IRAN-POLITIK

Menschen gingen am 8. Februar 2019 über die  Porträts des iranischen Präsidenten Rohani (unten) und des Obersten Führers im Iran Ajatollah Ali Khamenei (oben)  während einer Demonstration der iranischen Opposition im Exil, um gegen die Feier des 40. Jahrestages der Islamischen Revolution zu protestieren. (Photo by - / AFP) (Photo credit should read -/AFP/Getty Images)

France3 TV Channel, 8 Feb 2019

Demonstration seit dem frühen Nachmittag in Denfert Rocherau in Paris von der iranischen Opposition zum 40. Jahrestag der Revolution, die den Schah des Iran gestürzt hat. Die Demonstranten unterstützten das Volk im Iran, das ein Ende dieses Regimes fordert. Die Volksmudschahedin (MEK) residieren in Auvers-sur-Oise in Val d’Oise.

Sky News – Arabic

Baghdad Post, 8 Feb 2019

The Toronto Star
Iranische Oppositionsgruppe fordert bei einem Marsch in Paris einen Regimewechsel

Euro News
Paris: Die iranische Diaspora versammelt für einen freien Iran.

Aus dem Anlass des 40. Jahrestages der Islamischen Revolution fand an diesem Freitag in Paris eine große Demonstration statt zur Unterstützung der Erhebung des iranischen Volkes. Die iranische Diaspora ist zusammengekommen, um einen freien Iran zu fordern, und sich einzusetzen für die Verteidigung der Menschenrechte und gegen den Terrorismus des iranischen Regimes.

 

The Washington Times:

Mehrere tausend Unterstützer einer iranischen Oppositionsgruppe im Exil marschierten am Freitag durch Paris und forderten ein Ende des Kleriker-Regimes 40 Jahre, nachdem die Islamische Revolution die Monarchie im Iran umstürzte.

Den Mujahedin-e-Khalq, im Westen weithin als MEK bekannt, schloss sich bei der Kundgebung vor dem Marsch eine Anzahl von Rednern an, von früheren französischen Politikern bis zu einem einstigen algerischen Premierminister und einer Persönlichkeit aus der syrischen Opposition.

 

 

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