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  • Last Modified: Donnerstag 18 Juli 2019, 15:02:00.
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Robert Torricelli: „Morgen geht es um das Ende des Regimes im Iran”

Bei einer Kundgebung von Iranern in Warschau erklärte Senator Robert Torricelli: „Die Tausende und Abertausende von Iranern, die ihr Leben riskiert haben, indem sie in den großen und kleinen Städte des Iran auf die Straße gegangen sind, sind eure Wahl. Die Tausende und Millionen Menschen in der Diaspora in Europa und in Amerika sind eure Wahl, der NWRI ist die Wahl, Maryam Rajavi ist die Wahl. Eine neue Führung im Iran steht zur Wahl“.

Die Kundgebung von Iranern zur Unterstützung des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI) am Mittwoch wurde am ersten Tag der Konferenz über den Nahen Osten in Warschau in Polen abgehalten.

Hier ein Auszug aus der Rede des früheren demokratischen US-Senators Robert Torricelli:

In der ganzen Welt gibt es keinen besseren Platz, um sich zu treffen, um über Freiheit zu sprechen,  als Warschau in Polen.

70 Jahre lang hat das polnische Volk nicht mit seinen Unterdrückern verhandelt. Sie glaubten nicht an einen Wandel. Sie konnten sich an den Verlust der Freiheit nicht gewöhnen. Sie haben niemals die Idee aufgegeben, dass Polen frei sein könne. Heute kommen wir her, um das gleiche für das iranische Volk zu fordern.

Wir beglückwünschen die Nationen, die hier heute vertreten sind, um über die Zukunft des Nahen Ostens und des Iran zu diskutieren. Wir sprechen alle zu den Ländern, die heute nicht hier vertreten sind. Wir verstehen euren Wunsch nach einem Arrangement und Versöhnung, aber es kommt eine Zeit im Leben, wo die Realität über die Hoffnung obsiegt. Wir haben  versucht, mit Teheran zu verhandeln. Es hat Verhandlungen mit Teheran gegeben. Wir haben in den letzten 40 Jahren gehofft, aber sie antworteten uns mit Terrorismus oder Unterdrückung und Tod. Die Tausende der Märtyrer, die im Iran in ihren Gräbern liegen, legen Zeugnis davon ab, dass keine Verhandlungen mit diesem Regime möglich sind. Das Regime muss jetzt sein Ende finden.

All den Ländern, die denken, dass sie sich mit Teheran arrangieren müssen, weil es keine andere Wahl gebe, sagen wir, wir sind die Wahl, wir, das Volk im Iran.

Die Tausende und Abertausende von Iranern, die ihr Leben riskiert haben,  sind in den großen und kleinen Städten des Iran auf die Straße gegangen, sie sind unsere Wahl. Die Tausende und Millionen von Menschen in der Diaspora in ganz Europa und in Amerika sind unsere Wahl, der NWRI ist die Wahl, Maryam Rajavi ist die Wahl. Eine neue Führung im Iran steht zur Wahl.

Ich verstehe die Länder, die heute hier nicht mit versammelt sind und die ein Arrangement mit dem Iran suchen, weil sie wegen der Atomwaffen besorgt sind. Das verstehe ich, aber die Atomwaffen im Iran zu stoppen, macht das Volk auf der Straße auf keine Weise freier. Es ernährt nicht die hungrigen Kinder in Teheran. Es beendet nicht die Unterdrückung der Grundrechte. Es bringt keine frei gewählte Regierung. Ich empfehle jenen Regierungen, nicht die Atomvereinbarungen um jeden Preis aufrecht erhalten zu wollen. Das iranische Volk verdient mehr als nur die Atomwaffen zu verbieten und als eine Regierung, die Tausende von der eigenen Bevölkerung umbringt und die Terroristen nach Frankreich, Deutschland und Albanien schickt. Bei einer Regierung, die die eigenen Leute ins Gefängnis wirft, ihre Opponenten ermordet, kann man nicht darauf vertrauen, dass sie ihr Wort bei den Atomwaffen oder bei irgendeiner anderen Vereinbarung hält. Einem mörderischen Regime kann man nicht trauen.

Meine Freunde, sie mögen diese Konferenz nennen wie immer sie wollen, ihr jeden Namen geben, den sie ihr zu geben belieben. Hier ist die Wahrheit: Gestern ging es darum, mit Teheran zu verhandeln. Heute und morgen geht es darum, das Regime zu beenden und Teheran eine freie Regierung zu geben. Willkommen die Zukunft.

Danke Ihnen allen sehr.

 

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