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  • Last Modified: Freitag 16 August 2019, 20:26:31.
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Das iranische Regime ist eine Bedrohung für die Region

Die Führer am Golf und aus Arabien wiesen beim Gipfel in Mekka die Einflussnahmen des Iran auf ihre Länder zurück und bezeichneten das Regime als eine Bedrohung für die Stabilität in der Region, während die USA den wirtschaftlichen Druck auf das Land verstärken.

Bis jetzt haben die US Sanktionen die iranischen Ölexporte von 2,5 Millionen Barrel auf nur 400 000 Barrel am Tag im Mai verringert und auch diese Zahl wird wahrscheinlich noch bedeutend zurückgehen wegen des Auslaufens temporärer Nachlässe, die den acht größten Kunden des Iran im November eingeräumt wurden.

Der Iran hatte auf einen besonderen finanziellen Mechanismus von Europa gezählt, der ihnen dabei helfen sollte, den US Sanktionen zu entkommen, aber Europa scheint zurecht misstrauisch gegenüber Teherans Programm ballistischer Raketen und seiner Rolle in regionalen Krisen. Schlimmer noch für das Regime: sie könnten dort bald ihre Unterstützung von Russland verlieren, das bald mit den USA und Israel Gespräche über die nationale Sicherheit führt.

Die Strategie Donald Trumps eines „extremen Drucks“ zielt darauf ab, den Iran zu neuen Verhandlungen über sein Atomprogramm und anderes unheilvolles Verhalten zu veranlassen. Aber bis jetzt ist das Regime hin und her getaumelt zwischen militärischem Posieren und vagen diplomatischen Vorschlägen, die fast nichts bedeuten.

Manche spekulieren, dass dies sehr bald zu einer wenn auch begrenzten  militärischen Konfrontation führen könnte, aber das ist sehr unwahrscheinlich. Das iranische Regime kann trotz allem Toben keine militärische Aktion gegen die USA überstehen, geschweige denn wenn Verbündete der USA in der Region wie Israel und Saudi Arabien sich anschließen.

Aber natürlich will der Iran auch nicht mit den USA verhandeln und der Oberste Führer Ali Khamenei lehnt es ab, dass unter dem Druck von Sanktionen Gespräche geführt werden. Es ist offensichtlich so, dass das Regime versucht, das Ende der Präsidentschaft abzuwarten, aber dabei scheint es zu übersehen, dass es eine Wende bei den Gezeiten gegeben hat. Wer auch immer neuer Präsident wird, er kann kaum einfach in den Atomvertrag wieder einsteigen, aus dem sich Trump zurückgezogen hat.

Der Iran ist in einem Dilemma und sah sich gezwungen, den Ländern am Golf einen Nichtaggressionspakt vorzuschlagen, was nur ein bisschen zu spät kam und nur an Irans schlechte Voraussetzungen dafür erinnert hat. Saudi Arabien glaubt, dass der Iran hinter den jüngsten Angriffen auf seine Tanker vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate steht und führt  mehrere Beispiele von Attacken der vom Iran unterstützten Houthi Rebellen im Jemen an.

Letztlich werden weder Verhandlungen noch ein Krieg das Problem mit dem Iran lösen. Stattdessen sollten die USA den Iranischen Widerstand unterstützen und eine Entfernung der korrupten Mullahs aus dem Land und der Region durch das Volk des Iran und zu dessen Gunsten unterstützen. Das ist der einzige Weg einen freien Iran zu bekommen.

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