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  • Last Modified: Mittwoch 11 September 2019, 19:24:59.
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Begräbnis des beliebten Filmschauspielers Naser Malek Motiei mit dem Slogan „Tod dem Diktator“

Am Sonntag, dem 27. Mai fand das Begräbnis des berühmten iranischen Kinostars Naser Malek Motiei statt. Daran nahm eine große Menge Iraner, darunter die Fans des verstorbenen Künstlers teil und die Feier wurde zu einer Demonstration gegen das Regime. Die Teilnehmer waren empört über die antiiranische und kunstfeindliche Behandlung Motieis und riefen: „Tod dem Diktator, es lebe Naser!“ „Unsere Schande: [Staatliches] Radio und Fernsehen!“

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Beerdigung von drei Freiheitskämpfern der Aufstände in Kazerun

Am Nachmittag des 22. Mai fanden die Beerdigungszeremonien für drei Freiheitskämpfer der Aufstände von Kazerun statt. Es handelte sich um Omid Reza Yousefian, Ali Mohammadian Azad und Hadi (Mehdi) Jahantab. Eine große Menge nahm an der Zeremonie teil. Sie wurden am Behesht Zahra Friedfhof und am Seyyed Mohammad Friedhof in Kazerun beerdigt.

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Warum ist die Zahl der Verkehrsunfälle im Iran so hoch?

Von Mahmoud Hakamian

Im Iran sterben jedes Jahr 28.000 Menschen bei Verkehrsunfällen und 300.000 weitere werden verletzt und erleiden Behinderungen. Der Iran ist auf Platz 189 von 190 in einer Statistik, welche die weltweiten Zahlen von Verkehrsunfällen untersucht.

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Iranisches Regime lässt Pferde von armen Grenzkurieren töten

Die Sicherheitskräfte des iranischen Regime töten Pferde, die zu armen Grenzkurieren gehören. Die Grenzhändler, die unter dem Namen „Kulbars“ bekannt sind, sind in der westlichen Grenzregion aktiv. Das Abschlachten der Pferde erfolgte unter dem Vorwand der Bekämpfung von Warenschmuggel.

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Iran: Regime verbietet beliebte Messaging App

NWRI – Die Justiz des iranischen Regimes hat bekannt gegeben, dass die Benutzung der populären Kommunikationsanwendung  Telegram ab jetzt in dem Land verboten ist. Laut einer gerichtlichen Anordnung sind die iranischen Internet Provider dazu verpflichtet, sicherzustellen, dass kein Zugang zu Telegram mehr besteht. Darin heißt es: „Alle Internet Provider im Iran müssen Schritte unternehmen, damit die Website und die App von Telegram ab 30. April blockiert wird“.

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Iran: Sprechchor zum Tag der Arbeit: “Freiheit für inhaftierte Arbeiter!“

Am 1. Mai trafen sich zum Anlaß des „internationalen Tag der Arbeit“ Tausende Arbeiter, Rentner und andere Bürger zu einem Protestmarsch zum Majlis (Parlament), um gegen ihre schlechten Lebensbedingungen zu protestieren. Sie riefen:“ Die inhaftierten Arbeiter müssen freigelassen werden“, „Brot, Obdach und Freiheit sind unser Recht“, „Astronomische Gehälter und Armut des Volkes“ , „Soziale Sicherheit ist unser Recht“ und „Arbeiter, Lehrer, Studenten, vereinigt euch, vereinigt euch“.

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Über 70.000 Internetnutzer im letztes Jahr im Iran verhaftet (192 pro Tag)

Aufruf zur sofortigen Freilassung der Inhaftierten und Stop der Internetpiraterie des klerikalen Regimes

Der Brigadegeneral der Revolutionsgarden, Kamal Hadifar, der auch Leiter der Cyberpolizei (FATA) ist, sagte, dass im Zeitraum von 20. März 2017 – 20. März 2018 mehr als 70.000 Cyberspace - User verhaftet wurden. „Im letzten Jahr wurden mehr als 70.000 Kriminelle im Bereich des Cyberspace verhaftet und....an die Justizbehörden übergeben....In 2017 gab es mehr als 39.000 Verbrechen im Cyberspace und wir gehen davon aus, dass die Dunkelziffer 10x höher ist.“ (Staatliche Nachrichtenagentur ILNA, 29. April 2018).

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Irans Versuch durch Zensur und Propaganda Kontrolle über Medien zu halten

Am Mittwoch  hat die Organisation Reporter ohne Grenzen, die sich für eine freie Presse einsetzt, ihren jährlichen World Press Freedom Index (Weltindex für Pressefreiheit) herausgegeben, in dem untermauert wird, dass der Iran eines der Länder ist, die am wenigstens sicher für Journalisten sind. In einer Rangfolge von 180 Ländern nach verschiedenen Indikatoren für die Pressefreiheit belegt der Iran den 164. Platz, was den Einstufungen entspricht, die er bekommen hat, seit der Index vor mehr als 20 Jahren entwickelt worden ist.

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Der Iran treibt rasant auf eine Dürre und Wasserknappheit zu

NWRI – Da die Knappheit an Wasser schon jetzt einen kritischen Zustand markiert, wird es sehr wahrscheinlich, dass sich diese Krise in vielen Teilen des Landes noch verschlimmert, sobald der Sommer näher rückt. Das geht so weit, dass die Vertreter von Rohanis Regierung aufgehört haben, von Wasserknappheit zu sprechen, und ausdrücklich vor einer Belastung durch Wassermangel warnen, vor den sich das Land gestellt sehen werde.

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Zusammenstöße zwischen Bürgern und Revolutionsgarden – Streiks und Proteste im Iran

In der Nacht vom 24. April gab es Zusammenstöße zwischen Bürgern aus Marivan (Provinz Kurdistan) und den kriminellen Revolutionsgarden (IRGC). Die Auseinandersetzungen begannen, als der Pasdar – Oberst (Oberst der Revolutionsgarden) Kaveh Kohneh-Poushi zusammen mit anderen Revolutionsgardisten Latif Nikpay, einen Bürger in den Dörfern um Marivan, ermordet hatte. Die Bürger brannten zwei der Häuser der Beteiligten dieses Verbrechens nieder, um ihren Protest auszudrücken.

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