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  • Last Modified: Sonntag 15 Juli 2018, 21:07:02.
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Iran-Kurznachrichten - 05. Juli 2018

Diplomat des iranischen Regimes in Deutschland verhaftet – Überführung nach Belgien

4. Juli 2018 – Ein iranischen Diplomat wurde in Deutschland (Bundesland Bayern) verhaftet und nun nach Belgien überführt. Das berichtete die Deutsche Welle und zitierte dabei den Bundesstaatsanwalt von Bamberg. Sein Büro für Öffentlichkeitsarbeit gab keine weiteren Informationen heraus, weil das Verfahren noch läuft.

Asdollah Assadi (47) ist ein iranischer Diplomat in der iranischen Botschaft in Wien. Er wurde laut des Staatsanwaltes von Brüssel in Deutschland verhaftet und wird nun in Belgien verhört werden.

Iranische Revolutionsgarden bedrohen Öltanker im Golf

Ein Kommandeur der Revolutionsgarden sagte am Mittwoch, dass Teheran die Schiffe blockieren wird, welche durch die Straße von Hormus fahren, wenn die USA für ein Verbot von iranischen Ölverkäufen sorgen.

„Wenn sie die iranischen Ölexporte stoppen, dann werden wir keinem Schiff gestatten, durch die Straße von Hormus zu fahren“, sagte Ismail Kowsari beim Treffen des Clubs der jungen Journalisten.

Vier Derwisch – Frauen zu fünf Jahren Haft verurteilt

Viel Frauen aus der Religionsgemeinschaft der Derwische, die Gefängnis von Qarchak ( Shahr-e Ray) in Varamin inhaftiert sind, wurden zu insgesamt 20 Jahren Haft wegen „Versammlung und Mittäterschaft zur Störung der nationalen Sicherheit“ verurteilt. Ein Revolutionsgericht verurteilte Nazilla Noori, Avisha Jalaleddin, Sima Entessari und Shima Entessari zu jeweils fünf Jahren Haft.

Frauenärztinnen protestieren in Teheran

Mehrere Frauenärztinnen protestierten am 3. Juli 2018 in Teheran. Die Teilnehmerinnen kamen aus mehreren iranischen Städten. Ebenfalls protestierten am gleichen Tag die Studenten für Hilfsdoktoren oder Zahnärzte.

In Teheran trafen sich mehr als 200 Frauenärztinnen. Sie protestieren gegen den unwissenschaftlichen zwangsverordneten Abschluß in natürlicher Geburt. Die Proteste fanden vor dem Gebäude für medizinische System auf der Nord Kargar in Teheran statt.

Wasserkrise im Iran

4. Juli 2018 – Wirtschaftsexperten beschreiben den extremen Wassermangel im Iran als eine der größten Herausforderungen und sie machen deutlich, wie wichtig dieses Thema ist.

Unter 116 Länder ist der Iran auf Platz 14 im Hinblick auf schlechte Wasserversorgung.

In der Kerman Provinz in der Süd- Zentralen Region des Iran gibt es eine Menge Pistazienfarmen, vor allem in Kerman, Rafsanjan und Sirjan Die Produktion an Pistazien ist dort um mehr als 50 Prozent gesunken. Von dort kommen 80% der iranischen Pistazien. Es wird sogar erwartet, dass die Produktion in der Provinz Kerman im nächsten Jahrzehnt gänzlich gestoppt wird.

Die Nachrichtenagentur Mehr berichtete, dass weniger als 40% der insgesamt 66 großen Dämme im Iran noch Wasser führen. Mehr als 80% der Sumpfgebiete im Iran sind trocken und das sorgt für ein immenses Ansteigen an Sand- und Staubstürmen im ganzen Land.

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