Wednesday, August 4, 2021
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Botschaft von Frau Maryam Rajavi nach dem IAEO Report und den Äußerungen des Generaldirektors dieser Organisation

Im Anschluss an die  Herausgabe des IAEO Reports und an die Äußerungen von deren Generaldirektor erklärte Frau Rajavi:

  • Das Kleriker Regime hat sein Projekt für eine Atombombe nicht aufgegeben und fährt mit geheimer Arbeit daran fort.
    • Die Umsetzung von sechs Resolutionen des Sicherheitsrats, die Schließung der Atomanlagen und Inspektionen zu jeder Zeit an jedem Ort sind notwendig, um das Regime daran zu hindern, zur Bombe zu gelangen.

Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI), erklärte, dass der neueste Bericht der Internationalen Atomenergie Organisation (IAEO) und die Äußerungen ihres Generaldirektors einmal mehr zeigten, dass das Kleriker Regime, um sein Überleben zu sichern, von seinem Atombombenprojekt nicht abgelassen habe. Es zeige sich auch, dass das Regime, um sich Zeit zu erkaufen, seine Politik der Geheimhaltung fortsetze, um die internationale Gemeinschaft irrezuführen. Gleichzeitig erpresse das Regime seine auswärtigen Gesprächspartner, damit sie die Sanktionen aufheben und seine Raketenprogramme, den Export von Terrorismus und die kriminelle Einmischung in der Region ignorieren.

Frau Rajavi fügte hinzu, dass, wie  der Iranische Widerstand wiederholt festgestellt habe, die Wiedereinsetzung von sechs Resolutionen des UNO Sicherheitsrats gegen das Regime, die  Schließung der Atomanlagen und Inspektionen zu jeder Zeit an jedem Ort notwendig seien, um das Regime daran zu hindern, zur Bombe zu gelangen.

Laut dem neuen IAEO Report weigert sich das Kleriker Regime entgegen einer vorherigen Übereinkunft, Fragen der IAEO über vier strittige Anlagen zu beantworten und hat (um Zeit zu schinden) weitere Gespräche bis nach der Präsidentenwahl zurückgestellt. Laut dem Bericht haben die Reserven des Regimes an angereichertem Uran das 16fache des im Atomvertrag erlaubten Grenzwerts erreicht. Die Produktion von 2,4 kg von auf 60% angereichertem Uran und etwa 62,8 kg von auf 20% angereichertem Uran sind sehr besorgniserregend.

Heute Morgen erklärte Rafael Grossi, der Generaldirektor der IAEO, in der Eröffnungssitzung des Gouverneursrats: Entgegen den Vereinbarungen „hat der Iran nach vielen Monaten keine Erklärung für die Existenz von Partikeln radioaktiven Materials  geliefert… Wir haben es mit einem Land zu tun, das ein fortgeschrittenes und ehrgeiziges Atomprogramm hat und Uran zu einem Maß sehr nahe der Atomwaffenfähigkeit anreichert“. In Herrn Grossis Aussagen wird wiederholt: „Die fehlende Aufklärung der Fragen der Organisation über die Genauigkeit und  Zuverlässigkeit der Erklärung des Iran über Sicherheitsmaßnahmen werden ernstlich die Fähigkeit der Organisation beeinflussen, die friedliche Natur von Irans Atomprogramm sicherzustellen“.

Sekretariat des  Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI)
7. Juni 2021