Wednesday, December 2, 2020
Start Nachrichten Widerstand Britischer Gesetzgeber bei Online-Veranstaltung, Bedrohung des Terrorismus durch das iranische Regime

Britischer Gesetzgeber bei Online-Veranstaltung, Bedrohung des Terrorismus durch das iranische Regime

Heute veranstaltet der Nationale Widerstandsrat des Iran (NWRI) eine Online-Konferenz über den Terrorismus des iranischen Regimes und die Art, wie er die globale Sicherheit untergräbt. Daran nehmen einige prominente Abgeordnete des Vereinigten Königreichs teil. Sie unterstreichen die anhaltende Terror-Drohung, die vom iranischen Regime ausgeht.

Die Veranstaltung fällt in eine Zeit, in der, wie westliche Medien enthüllen, der verhaftete Diplomat-Terrorist des Regimes Assadollah Assadi neue Drohungen von sich gibt. Er wurde nach dem vereitelten Bombenanschlag des Regimes auf die Versammlung „Freier Iran“ verhaftet; nun droht er den belgischen Behörden weitere Anschläge für den Fall an, daß er für schuldig befunden wird.

Der vereitelte Bombenanschlag von 2018 und Assadis Drohungen unterstreichen erneut, daß die europäischen Länder gegenüber dem Mullah-Regime eine entschiedene Haltung einnehmen müssen.

Es folgen die Ausführungen von Personen, die an dem heutigen Webinar teilnehmen:

 

Struan Stevenson, ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments

Das ehemalige Mitglied des Europäischen Parlaments Struan Stevenson spricht während des Webinars des NWRI

Für den geplanten Bombenanschlag auf die Versammlung FREIER IRAN des NWRI im Juni 2018 trug Mohammad Javad Zarif, der Außenminister des iranischen Regimes, die Verantwortung. Die Verschwörer, darunter Assadollah Assadi, ein Diplomat des Regimes, stehen jetzt in Belgien vor Gericht. Zum ersten Mal war ein Diplomat des Regimes in einen versuchten Terroranschlag verwickelt.

Der ranghohe Diplomat Assadi wurde von der Wiener Botschaft abgelöst; Zarif entsandte ihn nach Tirana. Der Minister hatte das neue Team in Tirana eindeutig angewiesen, seine Hauptaufgabe bestehe darin, Mitglieder der iranischen Opposition „Organisation der Volksmojahedin (PMOI/MEK)“ in dem Lande aufzuspüren. Das Regime versuchte, während der Nowruz- (‚Neujahrs‘-) Feier der MEK eine Bombe zur Detonation zu bringen.
Hierbei handelt es sich nicht um die einzigen Terroranschläge, die die Handschrift Zarifs tragen. Ein weiterer Terrorist des Regimes wurde in Dänemark gefaßt, zwei andere wurden aus den Niederlanden ausgewiesen. Sie hatten in der Schweiz, in Deutschland, Italien, Österreich und der Türke operiert.

Während der vergangenen vierzig Jahre haben die Mullahs in ihrem Kielwasser nichts als Tod hinterlassen. Diese theokratische, faschistische Diktatur hat die Wirtschaft des Iran zerrüttet und aus ihrer einst großen Nation einen internationalen Paria gemacht.

Die Gefängnisse des Iran sind mit politischen Gefangenen überfüllt – jungen Leuten, die während der Demonstrationen von November 2019 verhaftet wurden. Im Sommer 1988 ereignete sich das schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit des späten 20. Jahrhunderts: die summarische Hinrichtung von mehr als 30 000 politischen Gefangenen im Iran. Sie folgte einer Fatwa des damaligen Höchsten Führers Ruhollah Khomeini. Viele von den für dies Verbrechen Verantwortlichen bekleiden noch heute im Regime Schlüssel-positionen.

Wir sollten alle Botschaften des Iran schließen und ihre Diplomaten ausweisen. Die Führer des Regimes sollten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt und vor Gericht gestellt werden. Die Europäische Union und die Vereinten Nationen müssen die Beschwichtigung der Mullahs aufgeben.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

 

Botschaft der gewählten Präsidentin des NWRI Maryam Rajavi, übermittelt von Frau Dowlat Norouzi, Leiterin des Büros des NWRI im Vereinigten Königreich


Frau Dowlat Norouzi, Leiterin des Büros des NWRI im Vereinigten Königreich, übermittelt die Botschaft von Maryam Rajavi, der gewählten Präsidentin des NWRI.

Die Menschenrechte, die Freiheit und das Verlangen des iranischen Volks nach einem Wandel und der Errichtung einer Republik, die auf dem allgemeinen Wahlrecht beruht – diese Dinge bilden den Kern der Angelegenheit Iran.

Wenn man diese Dimensionen ignoriert, verstößt man nicht nur gegen die Interessen des iranischen Volkes; man unterminiert damit auch die Sicherheit des Nahen Ostens, Europas und der ganzen Welt.

Bedauerlicherweise hat eben dies Ignorieren der vitalen Dimensionen den Kern der Politik gebildet, die die europäischen Länder gegenüber dem Iran betrieben.
Heute wird das Volk des Iran von den Schandtaten des Regimes und der von ihm betriebenen Zerstörung umstellt.

Auf der einen Seite sieht es sich mit einer katastrophalen Wirtschaft konfrontiert.

Auf der anderen Seite leidet ein großer Teil des iranischen Volkes Hunger. Und das Land weist die höchste Inflationsrate der Welt auf.

Und das Schlimmste von all dem: Ali Khamenei, der Höchste Führer des Regimes, und das Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) plündern das nationale Vermögen aus. In jedem Jahr stehlen sie davon Dutzende Milliarden Dollars bzw. bringen sie ins Ausland. Außerdem werden Milliarden Dollars zum Kriegsschüren, zum Terrorismus sowie für das Raketen- und Nuklearprogramm des Mullah-Regimes eingesetzt.

Ein weiteres Problem besteht in der Verbreitung von COVID-19 im Iran. Heute geben die konservativsten Schätzungen den Todeszoll mit 125 000 an. Die Mullahs setzen die Ressourcen der Regierung nicht ein, um die Ausbreitung dieser Krankheit einzudämmen. Sondern in Wirklichkeit bedienen sie sich ihrer, um das Volk zu entmutigen und seine Proteste zum Schweigen zu bringen.

Endlich ist auf die von Mullahs ausgeübte Repression, Folter und Hinrichtungspraxis hinzuweisen, deren sie sich bedienen, um ihr Regime zu erhalten. Heute stehen Dutzende politischer Gefangener auf der Todesliste. Das Leben derer, die während der Demonstrationen von November 2019 verhaftet wurden, ist in Gefahr. Der Ring-Meister Navid Afkari und Mostafa Salehi wurden, nachdem man sie barbarischer Folter ausgesetzt hatte, hingerichtet.

Seit Dezember 2017 ist es zu fünf großen Aufständen gegen das iranische Regime gekommen. Sie sind wie Funken in der Asche; die tägliche Praxis der jungen Leute und der Widerstandseinheiten beweist diese Tatsache.

Dabei ist das Regime der Mullahs sehr instabil. Darum haben sie sich darauf verlegt, den Terrorismus im Ausland zu fördern, besonders in Europa.

Die Unterdrückung des iranischen Volkes auf der einen, das Kriegsschüren und der Export des Terrorismus auf der anderen Seite – das sind die beiden Pfeiler, von denen das Überleben des Regimes abhängt.

Eine weitere beispiellose Entwicklung besteht darin, daß ein offizieller Diplomat des Regimes Terroristen Sprengsätze aushändigte – zur Durchführung eines massiven Bombardements im Herzen Europas. Jetzt wartet er im Gefängnis auf seinen Prozeß.
Es ist die Politik der Beschwichtigung, die die Mullahs ermutigt hat und ihnen die Freiheit zum Terrorismus im Ausland und zur Repression im Inland verschaffte.

Im Namen des iranischen Widerstands fordere ich die Parlamente Europas, besonders die beiden legislativen Häuser des Vereinigten Königreichs und das Parlament von Irland auf, in der Entscheidung zu einer neuen Iran-Politik die Führung zu übernehmen:

*Menschenrechte für das iranische Volk,

*ein umfassendes Embargo gegenüber der religiösen Diktatur
und

*die Anerkennung des Widerstandes des iranischen Volkes im Sinne von Freiheit und Demokratie.

Es kommt darauf an, daß Großbritannien, Irland und andere europäische Länder das IRGC als eine terroristische Vereinigung ächten, die Botschaften des Regimes schließen, da sie Zentren terroristischer Tätigkeit sind, sowie die Agenten des Regimes von europäischem Boden vertreiben.

Eine unabhängige internationale Gruppe muß das Massaker an 30 000 politischen Gefangenen im Iran und das Gemetzel von mehr als 1500 Demonstranten, begangen durch Khamenei während des Aufstands von November 2019, untersuchen.

Diese Gruppe muß außerdem die Zustände der Gefängnisse und die Lage der Häftlinge im Iran untersuchen – besonders die Lage der politischen Gefangenen.

Wir fordern die Freilassung aller politischen Gefangenen.

Die Dossiers des Massakers von 198 und des Aufstands von November 2019 müssen dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vorgelegt werden.

Die Straflosigkeit Khameneis und anderer Führer dieses Regimes kann nicht mehr hingenommen werden. Sie müssen der Gerechtigkeit ins Auge sehen.

 

 

 

 

Die Sehr Ehrenwerte Theresa Villiers, Mitglied des Parlaments


Die Sehr Ehrenwerte Theresa Villiers, Mitglied des Parlaments, wendet sich an das Webinar des NWRI

Seit seinen Anfängen behauptet das theokratische Regime seine Macht durch Repression im Lande und die Verbreitung von Terrorismus im Ausland. Der Zusammenhang zwischen diesen beiden Pfeilern ist der Schlüssel zum Verständnis des Regimes. Es ist zutiefst verwickelt in die Schaffung von Instabilität – im Irak, in Syrien und im Libanon.

Die Mullahs setzen den Terrorismus ein, um im Ausland iranische Dissidenten wie den NWRI aufs Korn zu nehmen. Der Iran und sein IRGC stellen an vielen Orten der Welt eine Bedrohung dar. Es ist schockierend, daß das von den Vereinten Nationen verhängte Waffen-Embargo in wenigen Tagen auslaufen soll.

Es gibt einen klaren Grund, das IRGC als terroristische Vereinigung zu ächten; das Vereinigte Königreich muß es tun. Die Lage ist sehr ernst, und die Menschen leiden sehr.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

 

Toby Perkins, Mitglied des Parlaments


Toby Perkins, Mitglied des Parlaments, spricht während des Webinars des NWRI

Das iranische Regime hat in seiner Geschichte immer wieder Terroranschläge und Morde an im Ausland lebenden Dissidenten verübt. Darin liegt die Kehrseite seiner im Inland praktizierten Repression. Im Jahre 2018 versuchte es, die Versammlung des NWRI in Paris zu bombardieren. Es nimmt den iranischen Widerstand aufs Korn, weil Maryam Rajavi ein demokratisches Programm für die Zukunft des Iran besitzt und weil der NWRI in der Enthüllung der vom Regime begangenen Menschenrechtsverletzungen und seines illegalen Handelns eine Schlüsselrolle spielt.

Eine koordinierte Antwort Europas auf das Regime ist notwendig. Ein notwendiger Schritt besteht darin, die Führer des Regimes und seine Institutionen wie das IRGC und das MOIS als terroristische Vereinigungen zu ächten. Das Vereinigte Königreich muß die Be-schwichtigungspolitik aufgeben und die Opposition unterstützen.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

Bob Blackman, Mitglied des Parlaments


Bob Blackman, Mitglied des Parlaments, spricht zum Webinar des NWRI

Wir wissen, daß das Regime eine sehr ernsthafte Bedrohung aller unserer Interessen darstellt. Es hat unsere Botschaft in Teheran angegriffen und Cyber-Angriffe unternommen; und jetzt haben wir es mit einem Diplomaten zu tun, der in einen Terroranschlag verwickelt ist. Wir müssen die Beschwichtigungspolitik und die Illusion aufgeben, es könnten von der theokratischen Diktatur Mäßigungen ausgehen.

Man hatte uns versprochen, daß Rouhani gemäßigt sei. In Wirklichkeit hat während seiner Amtszeit der Terrorismus zugenommen; und die Menschenrechtslage im Iran hat sich ver-schlechtert. Wir müssen das IRGC im ganzen als terroristische Vereinigung ächten. Der Terrorismus des Regimes hat Europa erreicht; die Zeit zum Handeln ist gekommen. Ich fordere unsere Regierung auf, das IRGC zu ächten, eine Politik des Drucks anzunehmen und alle unsere europäischen Verbündeten zu Gleichem zu ermutigen.

Wir müssen die diesem terroristischen Regime geleistete Waffenhilfe aufgeben.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

 

Sir Alan Meale


Sir Alan Meale spricht zu dem Webinar des NWRI

Ich finde es unglaublich, daß unsere Länder mit anderen Ländern im Gespräch bleiben, die vor ihrem eigenen Volk keinen Respekt haben. Die internationale Gemeinschaft hat sich gegenüber dem Terrorismus des Regimes blind gestellt und es beschwichtigt.

Die Haltung der Gewalttätigkeit des Regimes ist nicht aufgegangen; das zeigt sich an dem zunehmenden Dissens gegenüber dem Regime in dem Lande. Täglich finden dort durchschnittlich zwölf Streiks sowie Demonstrationen in vielen Städten statt.

Das Regime setzt die Herrschaft des Terrors fort. Im vorigen November ermordete es 1500 Demonstranten. Es gab einem seiner Diplomaten den Auftrag, auf die Versammlung der Opposition in Paris eine Bombe zu werfen. Daran zeigt sich, daß demokratische Länder mit diesem Regime nichts zu tun haben sollten.
Ich rufe alle Regierungen der freien Welt auf, alles zu tun, was zu der Unterstützung der Opposition, im besonderen der von Frau Rajavi geleiteten, notwendig ist.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

 

Anthea McIntyre, ehemaliges konservatives Mitglied des Parlaments


Anthea McIntyre, ehemaliges konservatives Mitglied des Parlaments, spricht zum Webinar des NWRI

Bei den Demonstrationen des Volkes spielen die Frauen des Iran eine aktive Rolle. Sie fordern das frauenfeindliche Regime heraus. Sie sind eine Triebkraft zum Wandel im Iran. Sie werden inspiriert von der gewählten Präsidentin des NWRI, Maryam Rajavi. Sie hat für die iranische Widerstandsbewegung so viel getan und ermutigt die Frauen zur Führung. Auf der anderen Seite versucht das Regime, die Frauen zu Bürgerinnen zweiter Klasse zu machen; es versucht, diese Quelle der Inspiration zu eliminieren. Daher engagiert es sich im Terrorismus gegen den NWRI.

Gleichzeitig geht das Regime brutal gegen die Demonstrationen im Iran vor. Es hat Todesurteile verhängt, die auf durch Folter erzwungenen Geständnissen beruhten.

Die Regierung des Vereinigten Königreichs und andere Länder sowie die Europäische Union müssen die vom Regime begangenen Menschen-rechtsverletzungen und den von ihm gegen die iranischen Dissidenten eingesetzten Terrorismus ernst nehmen. Die Führer des Regimes müssen für ihre Schandtaten verantwortlich gemacht werden. Wir müssen das iranische Volk und seine auf den Wandel zielende Widerstandsbewegung unterstützen.

Die Beziehungen zum Iran müssen von der Beendigung der Hinrichtungen und der Freilassung der politischen Gefangenen abhängig gemacht werden. Iranische Diplomaten, die den Terrorismus fördern, müssen ausgewiesen werden. Wir müssen gegen sie aufstehen und den iranischen Widerstand und Maryam Rajavi unterstützen.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

Steve McCabe, Mitglied des Parlaments


Steve McCabe spricht während des Webinars des NWRI

Der Iran ist in der Führung des Terrorismus maßgebend. Darin liegt das Problem, mit dem wir es zu tun haben. Das Regime handelt derart erstens, weil es an der Brechung jedes Dissensus inter-essiert ist und ihm daran liegt, dem Volk alle Formen des Protests unmöglich zu machen, und zweitens, weil es seine üble Doktrin in der Welt verbreiten und jede Unterstützung seiner Alternative – des NWRI – vereiteln will.

Dies ist ein Regime, das sich für eine äußerst brutale Innenpolitik engagiert. Es wird sich aller möglichen Menschen bedienen, um seine Ziele zu erreichen.

Die westlichen Regierungen müssen sich dagegen erheben und klar machen: Wir werden dies nicht hinnehmen. Einige treten für eine Beschwichtigung ein, aber „die Katze läßt das Mausen nicht“ (wörtlich: ‚The leopard won‘t change its spots‘, ein englisches Sprichwort – L. W.). Sie interpretieren jegliche von einer westlichen Regierung ausgehende Beschwichtigung als Zeichen der Schwäche. Das einzige berechtigte Vorgehen besteht darin, dies Regime von der Weltgemeinschaft zu isolieren und es wissen zu lassen, daß es entweder freie und faire Wahlen zulassen oder gehen muß.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

 

Lord David Alton von Liverpool


Lord David Alton von Liverpool spricht während des Webinars des NWRI

Ich weiß nur allzu gut, was der Terrorismus des Regimes für die Stabilität der Region bedeutet. Die giftigen Tentakel des Regimes reichen weiter als in die Region; sie bedrohen die Sicherheit Europas und seiner Bürger. Ich begrüße den bevorstehenden Prozeß des Regime-Diplomaten, der in den versuchten Bombenanschlag auf den NWRI verwickelt war.

Es wird höchste Zeit, daß das Regime wegen seines Terrorismus zur Rechenschaft gezogen wird. Unter keinen Umständen dürfen die europäischen Behörden zulassen, daß es sich in das Verfahren einmischt. Die Regierung des Vereinigten Königreichs muß die vom Regime begangenen Menschenrechtsverletzungen vor den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bringen.

Das Vereinigte Königreich muß zumindest eine Untersuchung durch den Internationalen Strafgerichtshof anstreben. Wir sollten den Weg zu einem regionalen Prozeß gegen die Funktionäre des Regime weisen, die in Menschenrechtsverletzungen und terroristische Anschläge gegen Dissidenten verwickelt sind.

Das iranische Volk wird über seine Zukunft selbst entscheiden. Es besitzt im NWRI eine demokratische Alternative. Wir im Vereinigten Königreich und Europa müssen erkennen, daß er für dieselben Werte eintritt wie wir.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

 

Der irische Senator Gerry Horkan


Der irische Senator Gerry Horkan spricht während des Webinars des NWRI

Aufgrund der Erfahrung der vergangenen vierzig Jahre wissen wir, daß die Beschwichtigung des Regimes nichts gefruchtet hat. Sein Terrorismus im Nahen Osten und anderen Teilen der Welt ist nur schlimmer geworden. Die Beschwichtigung war nicht nur erfolglos, sondern auch kontraproduktiv.

Das Regime hat den Westen mit der Androhung terroristischer Angriffe erpreßt. Die Regierung Europas muß erwachen. Genug der Beschwichtigung, genug der Zugeständnisse an das Regime! Wir müssen uns um das kümmern, was notwendig ist, um den Terrorismus zu zerstören.

Unsere Politik muß mehr sein als Reden und Verurteilen. Wir müssen handeln. Wir müssen auf jeden Terror-Akt entschieden antworten. Seine Finanzierung muß angegriffen, seine Botschaften geschlossen werden. Kulturzentren und Firmen, die von den Mullahs finanziert werden, müssen geschlossen werden. Finanzielle Transaktionen mit dem IRGC müssen blockiert werden. Andernfalls würde der Terrorismus des Regimes sich auf unserem Boden steigern.

Der Iran befindet sich am Rande einer Revolution. Wir müssen jeder kriminellen, gewalttätigen Reaktion des Regimes zuvorkommen.

Wir müssen einsehen, daß das Volk des Iran und die Welt mit diesem Regime nicht zu einem guten Ende kommen können.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

Ian Mearns, Mitglied des Parlaments


Ian Mearns spricht während des Webinars des NWRI

Das Regime bedeutet mit seinen Einmischungen und seiner Unterstützung des Terrorismus eine Bedrohung für die ganze Welt. Die Menschenrechtslage ist alarmierend. In den zurückliegenden Monaten mußten wir alarmierende Entwicklungen mitansehen – das brutale Vorgehen gegen die Freunde der PMOI, aus Angst vor weiteren Demonstrationen.

Für die internationale Gemeinschaft wird es Zeit, den Kampf der iranischen Opposition anzuerkennen und dem Volk des Iran an die Seite zu treten. Ich plädiere für eine Untersuchung der vom Regime begangenen Menschenrechtsverletzungen. Die internationale Gemeinschaft muß die Gefängnisse des Iran und die Lage der politischen Gefangenen untersuchen.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

 

Lord Ken Magginis


Lord Magginis spricht während des Webinars des NWRI

Wenn wir zu dem 1988 begangenen Massaker an politischen Gefangenen Fragen stellen, antwortet des Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und das Commonwealth mit einem verwirrten Blick, der besagt, daß es dies Massaker nicht wahrhaben will. Für uns, die wir die Wahrheit dieses Schreckens kennen, ist das sehr irritierend.

Ich würde im Vereinigten Königreich gern Mitglieder der iranischen Gemeinschaft sehen, die das Vorrecht hätten zu erleben, daß ihre Anführerin Maryam Rajavi ins Land käme.

Nur durch ein sichtbares, ausdrückliches Vorgehen würden wir in die Lage versetzt, in den Bürgern des Vereinigten Königreichs mehr Unterstützung hervorzurufen und eine Atmosphäre zu schaffen, in der wir die Mitglieder des NWRI und ihre geschätzte Leiterin anerkennen. Wir müssen das Ziel verfolgen, Frau Rajavi unter uns zu haben, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

 

Roger Godsiff, Mitglied des Parlaments


Roger Godsiff spricht während des Webinars des NWRI

Der Terror ist das Mittel, mit dem das Regime überlebt und sich an der Macht hält. Damit betreibt es seine Politik und tritt der Opposition entgegen. Der Terror des Regimes kann überall in der Welt aufgespürt werden. In den zurückliegenden Jahren hat es sich ohne Achtung vor dem menschlichen Leben auf europäischem Boden in Angriffen auf seine Gegner engagiert.

Hätten diese Anschläge Erfolg gehabt, so wären tausende von Menschen ermordet worden. Warum? Weil sie wie das ganze iranische Volk für einen freien, demokratischen Iran eintraten. Der Terrorismus des Regimes und die von ihm ausgeübte Repression – das sind zwei Seiten ein- und derselben Medaille. Wir dürfen nicht zulassen, daß das Regime seine bösen Ziele erreicht. Wenn Europa passiv daneben steht und nichts gegen die terroristischen Schandtaten des Regimes unternimmt, werden wir alle zu Komplizen seiner Schandtaten.

Unsere Regierungen müssen auf das tapfere iranische Volk und seinen Widerstand sehen und darauf, wie sie dem Regime widerstehen. Die endlosen Verhandlungen um der Diplomatie willen haben das Macht-Gleichgewicht zu Gunsten des Regimes und nicht des Volkes verschoben.

Das iranische Volk und seine Widerstandsbewegung haben es mit der schweren Aufgabe eines Wandels des Regimes zu tun. Das Mindeste, was wir tun können, liegt darin, daß wir dem iranischen Volk an die Seite treten und das Regime zur Rechenschaft ziehen.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

 

Der ehemalige irische Minister John Perryin


Der ehemalige irische Minister John Perryin spricht während des Webinars des NWRI

Seit 2001 hat der NWRI mehr als 450 vom iranischen Regime begangene terroristische Handlungen dokumentiert. Wir verfügen außerdem über eine lange Liste von Geiselnahmen, die Ausländer betrafen. Nach dem Aufstand von Dezember 2017 sagte der Sekretär des Höchsten Nationalen Sicherheitsrates des Regimes, er werde sich an den MEK rächen. Die Führer des iranischen Regimes planten, im Jahre 2018 den NWRI mit einem terroristischen Angriff zu überziehen.
Machen wir uns das Folgende klar: Die Funktionäre des Regimes glauben, daß sie auf europäischem Boden Terroranschläge begehen und sich für den Fall, daß sie gefaßt werden, mit weiteren Drohungen aus der Affäre ziehen können. Die internationale Gemeinschaft und die europäischen Länder sind mit ihrem Schweigen und ihrer Beschwichtigungspolitik gescheitert. Wir müssen dem Terrorismus des Regimes widerstehen und die Opposition unter-stützen.

Die Zeit der Beschwichtigung muß aufhören.

 

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

 

Gill Furniss, Mitglied des Parlaments


Gill Furniss spricht während des Webinars des NWRI

Die wiederholt vom iranischen Regime begangenen Menschenrechts-verletzungen haben mich schockiert. Ich verurteile alle Menschen-rechtsverletzungen. Das Vereinigte Königreich und seine Verbündeten haben die Pflicht, überall in der Welt die Menschenrechte zu schützen, und dazu gehört die Freilassung der politischen Gefangenen im Iran.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

 

Mousa Zahed, Direktor des „Entwicklungsforums des Mittleren Ostens“


Mousa Zahed spricht während des Webinars des NWRI

Das iranische Regime hat keine Achtung vor der Diplomatie und vor diplomatischem Handeln. Die Botschaft des Regime engagiert sich im Bombenlegen und in terroristischen Anschlägen. Die von den europäischen Ländern ausgesandte Botschaft der Beschwichtigung hat der Theokratie bewiesen, daß sie ihre Gegner auf europäischem Boden straflos ermorden kann.

Die internationale Gemeinschaft muß in einer entschiedenen Haltung gegenüber dem Terrorismus der Mullahs zusammenkommen.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

Hossein Abedini, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des NWRI

Ich bin ein Überlebender eines der vielen vom Regime begangenen Terroranschläge. Mit Müh‘ und Not entkam ich dem Tod, als mein Auto in der Türkei von sog. iranischen Diplomaten-Terroristen aus einem Hinterhalt überfallen wurde. Bei dem Anschlag wurden meine Leber und Lunge durch Schüsse schwer verletzt; vielen Operationen mußte ich mich seitdem unterziehen.

Vierzig Tage nach dem Angriff auf mich wurde Professor Kazem Rajavi in Genf von Diplomaten des Regimes ermordet. Außerdem ermordete dies Regime einige Jahre darnach Mohammad Hossein Naghdi, den Vertreter des NWRI in Italien.

Verzweifelt versucht das Regime, mit Erpressung und Drohungen die Gerechtigkeit zu verhindern.

Im Mai 2019 enthüllte der NWRI Dokumente, die zeigen, wie es sich seiner Botschaften zur Verbreitung des Terrors bedient. Der NWRI erwartet, daß das Vereinigte Königreich und die europäischen Regierungen den Terror-Drohungen des Regimes entschieden entgegentreten.

Das IRGC ist eine zentrale Kraft der vom Regime im Iran ausgeübten Repression und seines im Ausland praktizierten Terrorismus. Es muß nur dem Höchsten Führer Ali Khamenei Bericht erstatten; seine Aufgabe besteht darin, ihn an der Macht zu halten. Der NWRI hat im Zusammenhang mit der Reaktion auf das Coronavirus eine Kampagne zur Auflösung des IRGC und seiner Vermögen unternommen. Die inter-nationale Gemeinschaft muß diese Kampagne unterstützen, indem sie das IRGC zu einer terroristischen Vereinigung erklärt und das Volk des Iran unterstützt.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede

 

Mark Williams, Mitglied des Parlaments


Mark Williams spricht während des Webinars des NWRI

Der Fall Assadollah Assadi erinnert auf eisige Weise daran, wie weit das Regime geht, um die Stimme des Dissensus zum Schweigen zu bringen und seine Gegner zu unterdrücken. Die Tentakel des iranischen Regimes reichen weit; ihnen muß die internationale Gemeinschaft eine einheitliche Antwort erteilen. Wir werden auf europäischem Boden keinen Terrorismus dulden.

Wir fordern die Regierungen des Westens auf, gegen das IRGC und das MOIS als terroristische Vereinigungen vorzugehen. Es sind Terroristen, und sie müssen als solche behandelt werden. Handel und diplomatische Beziehungen müssen von der Beendigung des Terrorismus abhängig gemacht werden. Wir müssen die Terroristen und den Terrorismus öffentlich beim Namen nennen und ihn mit Schande belegen. Es darf nicht dazu kommen, daß wir Terroristen beschwichtigen.

Die Regierungen des Westens müssen mit Maryam Rajavi und dem NWRI einen Dialog aufnehmen. Wir müssen uns für einen freien, säkularen Iran verwenden. Die internationale Gemeinschaft muß in ihrer Verurteilung des Terrorismus des iranischen Regimes klar und vernehmbar sein.

Durch Klick zum vollständigen Text der Rede