Monday, March 30, 2020
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Das Frauenkomitee des NCRI fordert Protest gegen die gegen iranische Frauen und Mädchen gerichteten Säure-Überfälle

Zunahme der Proteste gegen die unmenschlichen Verbrechen des geistlichen Regimes und das Verspritzen von Säure gegen Frauen; Unterstützung der engagierten iranischen Frauen,

besonders der Opfer dieser Tragödie

Frau Sarvnaz Chitsaz, die Leiterin des Frauen-Ausschusses des NCRI, bekundete starken Abscheu gegenüber dem tragischen Verbrechen des Verspritzens von Säure auf Gesichter von Frauen und Mädchen in verschiedenen Städten. Sie bezeichnete die mutigen Demonstrationen des Volkes und der Jugend in Isfahan und Teheran als klares Anzeichen des Volkszorns und des Hasses gegen das misogyne Regime der Mullahs und Anzeichen des populären Verlangens nach dem Sturz dieses Regimes. Sie forderte alle Frauen im Iran auf, sich im Protest gegen dies unmenschliche Verbrechen zu erheben, aktiv an den für den 25. Oktober geplanten Demonstrationen teilzunehmen und die tapferen Frauen des Iran, besonders die Opfer dieses ominösen Verbrechens, zu unterstützen. 

Sie erklärte: „Während der 35 Jahre seiner miserablen Herrschaft hat sich das geistliche Regime keiner Mißachtung der edlen iranischen Frauen enthalten. Die neue, beispiellose Brutalität des Mullah-Regimes, die Gesichter junger Frauen mit Säure zu bespritzen, zeigt seine Unfähigkeit, der erstarkenden Frauenbewegung im Iran zu widerstehen.“

Frau Chitsaz fügte hinzu: „Die Anführer wiegen sich vergeblich in dem Glauben, diese Brutalitäten könnten das wankende Regime vor dem unvermeidlichen Zusammenbruch retten. Die tapferen iranischen Frauen werden sich – mit 1000 Heldinnen in Ashraf als Vorbildern der Beständigkeit vor Augen – den fundamentalistischen Beherrschern des Iran – den Paten von ISIS – niemals beugen.“ Sie forderte alle Menschenrechts- und Frauenrechts-Organisationen auf, diese Barbarei zu verurteilen und umgehend Maßnahmen zur Hilfe für die unterdrückten Frauen im Iran zu ergreifen. 

Am Abend von Mittwoch, dem 22. Oktober, griffen die repressiven Truppen des Regimes aus Angst vor dem kochenden Zorn von tausenden tapferen Menschen in Isfahan, die vor dem Justizgebäude der Mullahs in der Nibakht-Straße demonstrierten, die Versammelten an, verhafteten mehr als 50 Jugendliche und brachten sie an einen unbekannten Ort. In Teheran demonstrierte eine Anzahl von Menschen- und Frauenrechts-Aktivisten vor dem Parlamentsgebäude des Regimes (der Majlis). Dabei skandierten die Demonstranten Slogans wie diese: 

„Tod dem iranischen ISIS“, „Schlimmer als ISIS – bespritzt ihr uns mit Säure?“, „Tod den Säurespritzern“, „Die Verschleierung kann nicht erzwungen werden“, „Mit Hijab, ohne Hijab – wir wollen keine Säure-Überfälle“, „Frauenrecht auf Sicherheit? Säure-Überfall – Grausamkeit“, „Die frauenfeindlichen Gesetzte sollten kassiert werden“. 

Frauen-Ausschuß des Nationalen Widerstandsrates des Iran

den 23. Oktober 2014