Saturday, September 19, 2020
Start Nachrichten International Der Gipfel „Freier Iran“ hebt die Aussicht eines Regimewechsels im Iran hervor

Der Gipfel „Freier Iran“ hebt die Aussicht eines Regimewechsels im Iran hervor


Es gibt gut Gründe dafür, anzunehmen, dass der Iran einem Umsturz des theokratischen Regimes näher ist denn je. Diese Überzeugung wird von vielen prominenten internationalen Persönlichkeiten geteilt, die an der Weltkonferenz Freier Iran teilgenommen haben. Die Veranstaltung hat Iraner im Exil und ihre politischen Unterstützer aus 30 000 verschiedenen Orten in mehr als 100 Ländern miteinander in Verbindung gebracht.
Das Wesentliche dieser Botschaft ist den Hunderten von westlichen Abgeordneten und Experten wohl bekannt, die eine breite Skala von politischen Parteien repräsentieren und die ihre Unterstützung für den NWRI schon mit einer festen Grundlage versehen haben. Etwa 1000 politische Würdenträger, die per Livestream verbunden waren oder an den zeitgleichen Kundgebungen an historischen Stätten in Washington D.C., Paris, Berlin und so weiter teilgenommen haben, standen auf diese Weise in Verbindung. Zu den Rednern bei der Weltkonferenz gehörten Bürgermeister Rudy Giuliani, Senator Joseph Lieberman, Herr Newt Gingrich, früherer Sprecher des US Repräsentantenhauses, Herr Stephen Harper, früherer Premierminister von Kanada, Herr Sid Ghazali, früherer Premierminister von Algerien, die Herren Pandeli Majko und Sali Berisha, frühere Premierminister von Albanien, Frau Michèle Alliot-Marie, Herr Giulio Terzi, Herr John Baird, Frau Anna Fotyga, frühere Außenminister von jeweils Frankreich, Italien, Kanada und Polen, Herr Riad Yassin und Herr Khaled al-Yamani, frühere Außenminister im Jemen und Herr Jawad Anani, früherer Außenminister von Jordanien.
Die gemeinsame Botschaft der Redner und Teilnehmer an der Weltkonferenz war die realistische Möglichkeit eines Regimewechsels im Iran.
„Das Mullah Regime ist der terroristische Staat Nummer eins und deshalb ist jetzt Handeln nötig, um das System mit dem Namen Islamische Republik loszuwerden“, sagte Giulio Terzi, der frühere italienische Außenminister in seiner Botschaft an die Weltkonferenz Freier Iran.
Herr Terzi ging auch auf die kritische Situation des Regimes und die führende Rolle von Frau Maryam Rajavi ein und meinte dazu: „Das Regime ist sehr erschrocken und die Bewegung wird von Frau Rajavi geleitet und ist inspiriert von ihrem 10 Punkte Plan für eine Demokratie im Iran“.
Herr Terzi forderte auch die Schließung iranischer Botschaften: „Die Botschaften des iranischen Regimes, die als Abschussrampen für Terrorismus fungieren, müssen geschlossen werden“.
Botschafter Terzi verlangte auch, dass die Mullahs zur Verantwortung gezogen werden für das Massaker von 1988 im Iran.