Thursday, August 13, 2020
Start Nachrichten Die schändliche Übergabe einer Insel an China: Zeichen der Verzweiflung und Sackgasse...

Die schändliche Übergabe einer Insel an China: Zeichen der Verzweiflung und Sackgasse der Mullahs


Berichte aus dem Iran deuten darauf hin, dass das Regime einige iranische Inseln an China übergibt im Rahmen eines unpatriotischen Abkommens für 25 Jahre. Das ist ein verzweifelter Schritt eines Regimes, das an sein Ende kommt und versucht, seinen Zugriff zur Macht um jeden Preis zu behalten.
Das Regime gibt die Insel Kish an China ab im Austausch für militärische, regionale und internationale Unterstützung. Insbesondere fürchtet das Mullah Regime die anstehende Entscheidung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen über eine Verlängerung des Waffenembargos gegen das Regime.
Dabei hat das Regime die Details dieses Abkommens nicht verheimlicht, weil es fürchtet, dass dieses unpatriotische Abkommen Proteste in der iranischen Bevölkerung auslösen könnte, die mit der Armut und der COVID-19 Krise zu kämpfen hat, während das Regime ihre Vermögensbestände versteigert. Das Regime könnte einen möglichen Aufstand kaum kontrollieren. Das Regime hat seine Beziehungen zu China niemals gestoppt. Zu Anfang der COVID-19 Krise war das Regime die einzige Regierung, die ihre Flüge von und nach China fortsetzte. Die Fluglinie Mahan Air, die mit den Revolutionsgarden (IRGC) verbunden ist, hat weiterhin chinesische Passagiere transportiert und damit wirtschaftliche Zielen Vorrang vor iranischen Menschenleben gegeben. Es gab zahlreiche Proteste dagegen. Deshalb hat das Regime aus Angst vor Protesten diese Flüge gestoppt oder mindestens vorgegeben, dass es das für kurze Zeit getan habe.
Die Website „Ölpreis“ schrieb am 6. Juli 2020: „In der vergangenen Woche stimmte der Oberste Führer [Ali Khamenei] der Verlängerung der Laufzeit des jetzigen Vertrags zu, um neue militärische Elemente einzuschließen, die von den gleichen hochgestellten Personen im IRGC [dem Corps der Islamischen Revolutionsgarden] und den Geheimdiensten vorgeschlagen wurden, die auch den ursprünglichen Vertrag vorgeschlagen haben, und dieser wird eine vollständige militärische Kooperation bei Luftwaffe und Marine beinhalten, wobei Russland eine Schlüsselrolle übernimmt“.
Und weiter heißt es bei „Ölpreis“: „Ein Teil der neuen militärischen Kooperation wird ein Austausch von Personal zwischen Iran, China und Russland sein, wobei bis zu 110 hohe Leute des iranischen IRGC in jedem Jahr nach Peking und Moskau und 110 Chinesen und Russen zum Training nach Teheran gehen“.
Ferner schrieb der Petroleum-Ökonom im September 2013: „Einer der Nutzen besteht darin, dass chinesischen Unternehmen zuerst verweigert wird, sich an irgendwelchen neuen, vorhandenen oder unvollendeten Entwicklungen von Öl- und Gasfeldern zu beteiligen. Chinesischen Firmen wird auch zuerst verweigert, die Gelegenheit zu bekommen, sich an einigen oder gar allen petrochemischen Projekten im Iran zu beteiligen, darunter die Bereitstellung von Technologie, von Systemen, Prozessbestandteilen und von Personal, das bei solchen Projekten erforderlich ist“.

Im Gegenzug hat das Regime zugestimmt, dass China „einige oder alle Öl-, Gas- und Petrochemie-Produkte zu einem garantierten Minimum Diskont von 12 Prozent bezogen auf einen rollierenden Durchschnittspreis für sechs Monate, bei dem vergleichbare Produkte als Maßstab dienen, plus 6 bis 8 Prozent dieser Kennzahl als Risikoausgleich verkauft. Ferner wird China das Recht auf eine Zahlungsverzögerung bis zu zwei Jahren gewährt und, was bedeutsam ist, es wird in weichen Devisen zahlen können, die es aus Geschäften in Afrika und den früheren Staaten der Sowjetunion angesammelt hat“.
Dieses schändliche Abkommen hat die internen Fehden im Regime befeuert. Jede Fraktion versucht, die andere Seite zu beschuldigen, um den öffentlichen Hass abzuwehren. Mohammad Hasan Asafari, ein Parlamentsmitglied, erklärte am 5. Juli:
„Dr. [Mohammad Javad] Zarif [Außenminister des Regimes] hat eben erklärt, dass sie einen 25-Jahres Vertrag mit den Chinesen abschließen. Aber das Madschlis [das Parlament] weiß davon nichts. Es gab eine Menge an Gerüchten darüber in den sozialen Medien und in der Bevölkerung. Diese Gerüchte über die Überlassung der Insel Kish an China wird zu Unzufriedenheit in der Bevölkerung führen“.
Angesichts einer unruhigen Gesellschaft und einer beispiellosen internationalen Isolation wegen seiner unheilvollen Aktivitäten hat das Regime den Iran in den letzten Jahren versteigert. 2019 verhökerten sie den historischen Anteil am Kaspischen Meer an Russland. Damals schrieb der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI): „Die Unterminierung der nationalen Interessen der iranischen Nation, darunter eine Billion Dollar an Schäden durch den unpatriotischen Krieg mit dem Irak, die Zerstörung der Umwelt, das Austrocknen der Wasserreserven der Nation, die Ausplünderung der Vermögen des iranischen Volkes und die Verschwendung durch den Export von Terrorismus, durch Kriegstreiberei und die Atom- und Raketenprogramme sind alles vertraute Hilfsmittel des Regimes, das die Bewahrung der totalitären Herrschaft des velayat-e faqih (der absoluten Kleriker Herrschaft) zum absoluten Imperativ erklärt hat. Jetzt geht es um das Kaspische Meer, eines der größten nationale Schätze, die das anti-iranische Mullah Regime weggegeben hat, um damit zu versuchen, seine Sicherheit und schändliche Herrschaft zu bewahren“.
Wie Frau Maryam Rajavi, die Präsidentin des NWRI, erklärt hat: „Für Khomeini, Khamenei und Rohani haben weder Wasser noch Land noch Kultur noch Menschenleben noch die Vermögen des iranischen Volkes irgendeinen Wert. Nur eine Sache zählt: Die Bewahrung der Herrschaft der Mullahs, die Khomeini als ‚absoluten Imperativ‘ bezeichnete und für die man islamische Edikte aufheben kann und zuerst und zuvorderst Land und Wasser des Iran abgeben und seine Menschen und seine tapferen Kinder in den Gefängnissen umbringen kann. Was hätte denn ein Eroberer tun können, was die Mullahs dem Iran und dem iranischen Volk nicht angetan haben. Die Mullahs gehören zum Schlimmsten in der iranischen Geschichte“.

Vorheriger ArtikelIran’s Coronavirus Outbreak Sets New Records, but Is Still Underreported Der Ausbruch des Coronavirus im Iran stellt neue Rekorde auf, wird aber immer noch nicht gemeldet TwitterFacebook7PrintEmailPinterestMore2 ………………………………………………………….Abbildung…………………………………… Ausbruch des Coronavirus im Iran Der Iran setzt weiterhin tägliche neue traurige Rekorde in Sachen Ausbruch des Coronavirus. Das Gesundheitsministerium gibt weiterhin fingierte Statistiken heraus und gab dennoch am Dienstag zu, dass 200 Menschen in den letzten 24 Stunden an dem Virus gestorben sind. Dies ist die höchste Zahl an Toten, die das Regime bisher zugegeben hat. Der iranische Widerstand hingegen gab am Dienstag bekannt, dass über 66,900 Menschen am COVID- 19 Virus verstorben sind. Mit dieser aktuellen Statistik bestätigt der Iran seinen Aufwärtstrend seit Ende Mai. Diese Entwicklung steht im klaren Zusammenhang mit der Entscheidung des Regimes, die Menschen wieder zurück an die Arbeit zu schicken. Selbst diese Rekordzahlen dürften weit übertroffen werden, wenn man unter der Oberfläche kratzt. Die Statistiken des Regimes sind fingiert, um die Krise herunter zu spielen und dennoch reflektieren sie den aktuellen Trend im Iran wieder. Seit Anfang des Ausbruchs hat die iranische Opposition der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) der internationalen Gemeinschaft die wahren Ausmaße der iranischen COVID – 19 Krise vor Augen geführt und dabei dokumentiert, dass ihre Zahlen sechsmal so hoch sind, wie die Zahlen, welche das Regime heraus gibt. Der tägliche Anstieg von 200 Toten hat die Gesamtzahl der Todesopfer laut der offiziellen Zählungen auf 11,931 steigen lassen. Doch aufgrund der Berichte, welche die MEK aus allen 31 Provinzen des Landes erhält, ist die aktuelle Todeszahl am Anfang der Woche bei 66.900 gewesen. Die demokratische Oppositionsgruppe zeigt damit auf, welche Ausmaße das Mismanagement des Regimes in dieser Krise hat. Die anfängliche Leugnung des Problems hat das Virus im Volk verbreitet und selbst die Arbeiter im Gesundheitswesen wurden krank und starben an dem Virus, weil das Land auf diese Krise einfach nicht vorbereitet war. All das hat die Probleme noch größer gemacht. Ein Beispiel dafür zeigt die medizinische Universität in der Provinz Zanjan auf. Sie berichtete kürzlich, dass 100 Krankenschwestern mit dem Coronavirus infiziert sind. Der stellvertretende Dekan der Schule beobachtet zudem, dass die Anzahl der Patienten täglich zeigt und dass die Einrichtung einen Mangel an Personal und auch in Sachen Behandlungsmöglichkeiten und Ausrüstung hat. Das Regime versucht dieses Phänomen und die ganze Krise überhaupt den Sanktionen in die Schuhe zu schieben. Doch diese wurden bereits vor zwei Jahren von den USA verhängt und es ist eine Scheinbehauptung, denn es gab für die Behörden des Regimes und ihre engen Vertrauten genug Schutzmaterial, jedoch nicht für die Öffentlichkeit. Die meisten iranischen Krankenhäuser haben kein Schutzmaterial gehabt, weil es auf dem Schwarzmarkt verhökert wurde, vor allem durch die wirtschaftlichen Einrichtungen der Revolutionsgarden (IRGC). Die iranische Öffentlichkeit ist bis heute im Unklaren, welche Ressourcen wirklich benötigt werden und das Gesundheitssystem des Iran war schon lange davor überfordert. Teheran hatte bis zum 19. Februar die Existenz des Virus im Iran geleugnet, doch Dokumente, welche die MEK veröffentlichte, beweisen, dass die Behörden des Regimes über COVID – 19 Patienten in iranischen Krankenhäusern seit mindestens Ende Januar Bescheid wussten. Trotz der steigenden Toten und Infektionszahlen im Iran bleibt die Desinformation des Regimes bis heute bestehen, obwohl es nicht darauf hoffen kann, dass es mit seiner Weigerung bis rund einen Monat nach dem Ausbruch davon kommen wird. Die Iraner haben generell verstanden, dass es dem Land durch das Mismanagement des Regimes immer schlechter geht. Und so ähnlich sieht es mittlerweile auch die internationale Gemeinschaft. Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI), erinnerte daran, dass die steigenden Cornavirus – Fälle, welche die Vertreter des Regimes ebenfalls zugeben, das Resultat der korrupten und kriminellen Politik des obersten Führers Ali Khamenei und des Regimepräsidenten Hassan Rouhani ist. Sie sagte:“ Anstatt den Forderungen der Arbeiter nachzukommen, haben die Anführer des Regimes die hart arbeitenden Menschen in ein überfülltes und verseuchtes Umfeld geschickt, ohne dass sie minimalste Schutzkleidung und andere Schutzausrüstung hatten. Zur selben Zeit machen sie diese Menschen dafür verantwortlich, dass sie die Hygieneprotokolle nicht einhalten. Es ist die Strategie des Regimes, so einen Massenmord durchzuführen, welcher sie vor einem weiteren Aufstand schützt. Leider wiederholten mehrere internationale Medien, die über die Situation im Iran berichten, eher die Aussagen des Regimes über die Todes- und Infektionsraten. Nur wenige erkennen, dass es alternative Zahlen gibt und noch weniger sind bereit, die Quelle dieser Zahlen, die PMOI und den NWRI, zu nennen. Es ist nicht klar, ob diese Vorgehensweise nur ein Produkt von Ignoranz oder politischem Kalkül ist. Aber es ist klar, dass dies einen Einfluß auf die Zukunft des Irans und seinen Weg aus dieser Krise hat, die immer mehr alarmierende Rekorde aufstellt. Es ist gut, dass es eine Möglichkeit der Erklärung für die Differenzen in den Berichten gibt. Am 17. Juli wird der NWRI eine Live- Videokonferenz in seiner „Globale Konferenz zum freien Iran“ abhalten und die Koalition ist sich sicher, dass dieses Event eine Möglichkeit ist, das wahre Ausmaß von COVID – 19 im Iran sowie den Einfluß des Regimes darauf deutlich zu machen. Die großen Medienanstalten sollten bei diesem Event anwesend sein und dort Informationen sammeln, die sie in ihren Berichten über den Verlauf der Pandemie vermisst haben. Die Politiker sollten diese Gelegenheit nutzen, um ihre eigene Verantwortung zu pberprüfen und ob sie an der Seite des iranischen Volkes und ihrem Widerstand zum Sturz eines iranischen Regimes stehen wollen, welches die Quelle aller Krisen im Iran ist.
Nächster ArtikelDie jährliche Konferenz des iranischen demokratischen Widerstands