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  • Last Modified: Samstag 25 Mai 2019, 18:58:17.
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Iran: Rohanis Besuch in Österreich wegen Verwicklung der Botschaft in Wien bei geplantem Terroranschlag absagen

Gleichzeitig mit dem Wien-Besuch von Rohani bereitete die Botschaft einen Terroranschlag auf die große Versammlung von Iranern und ein Massaker an einer großen Anzahl von unschuldigen Menschen vor

Asadullah Assadi, ein terroristischer Diplomat des iranischen Mullahregimes in Wien, plante einen Terroranschlag gegen die große Versammlung von Iranern in Paris am 30. Juni. In so einer Situation wird der für den 4. Juli geplanten Empfang von Rohani in Österreich ein Schandfleck für Demokratie und Menschenrechte sein und Terrorismus und Verbrechen stärken. Dieser Empfang ist ein eklatanter Verstoß gegen Werte, auf die sich die Europäische Union stützt. Diese Reise muss abgesagt werden.

Laut einer gemeinsamen Erklärung der Bundesanwaltschaft und der belgischen Sicherheits- und Informationsbehörde wurde während des Wochenendes ein terroristischer Bombenanschlag auf die große Versammlung des iranischen Widerstandes in Paris vereitelt. Mindestens 6 Personen wurden im Zusammenhang mit diesem geplanten Attentat verhaftet. Ein halbes Kilo Sprengstoff und ein entsprechender Zünder wurden beschlagnahmt. Der Kopf des geplanten Anschlages war Assadollah Assadi, Chef der Geheimdienstzentrale in der Wiener Botschaft des Iran, getarnt als „3. Botschaftsrat“ Er wurde bei einer Kontrolle der deutschen Polizei auf der Raststätte Spessart-Süd an der A3 in Deutschland identifiziert und festgenommen. Seit August 2014 bekleidet Assadi diese Position.

Die zwei Terroristen, welche die Bombe in ihrem Auto versteckten, sind Amir Sadouni und Nasime Noumani, die in Antwerpen ansässig waren. Laut dem Geständnis der verhafteten Terroristen hat ihnen der Diplomat Assadi den Sprengsatz in Luxemburg mit dem Auftrag übergeben, ihn auf dem Pariser Treffen explodieren zu lassen.

Wenn dieser Anschlag auf dieser Massenkundgebung geschehen wäre, hätte dies sicherlich zum Massaker an einer großen Zahl von unschuldigen Menschen geführt.

Die iranische Botschaft in Wien sowie der Außenminister, Geheimdienstminister und die Person Hassan Rohani sind zweifellos direkt in diesem Vorfall verwickelt und tragen dafür die Verantwortung. Der Nationale Widerstandsrat Iran fordert die Veröffentlichung sämtlicher Details dieses Terrorplans.

Der iranische Widerstand fordert das Ausladen von Rohani und Zarif, deren Wien-Besuch für den 4. Juli geplant ist. Der Empfang von höchsten Verantwortlichen des staatlichen Terrorismus in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union – das auch gleichzeitig mit diesem vereitelten großen Terrorplan getroffen worden wäre – ermutigt das Regime nur zu noch mehr Verbrechen und Terrorismus.

Vertretung des Nationalen Widerstandsrates Iran in Deutschland

2. Juli 2018

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