Last Modified: Donnerstag 21 September 2017, 20:10:27.

Hungerstreik: Iranische Gefangene protestieren gegen menschenunwürdige Behandlung

Presseerklärung – Die Iran-Arbeitsgruppe der Internationalen Liga für Menschenrechte unterstützt UN-Forderung gegenüber iranischer Regierung.
Am 31. August 2017 äußerte die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen zur Lage der Menschenrechte in Iran, Asma Jahangir, ihre große Sorge bezüglich der Situation von ungefähr 20 politischen Gefangenen. Diese sind aus Protest gegen ihre Verlegung in das Hochsicherheitsgefängnis Rajai-Shahr in Karaj, im Westen Teherans, und aus Protest gegen ihre menschenunwürdige Behandlung in den Hungerstreik getreten.

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Menschenrechtsbeauftragte zum Hungerstreik im iranischen Rajai-Shahr-Gefängnis

Zu Meldungen über den kritischen Gesundheitszustand mehrerer iranischer politischer Gefangener, die sich im Rajai-Shahr-Gefängnis im Hungerstreik befinden, erklärte die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Bärbel Kofler, am 05.09.2017:
>>In den letzten Tagen erreichen mich sehr besorgniserregende Nachrichten aus Iran.

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AI: „Stoppt den Iran bei der Zerstörung eines Massengrabs vom Massaker im Jahr 1988“

NWRI – Amnesty International hat am Montag eine Kampagne gestartet, in der die Behörden des iranischen Regimes aufgerufen werden, „dringend die Zerstörung eines Massengrabs in der südlich gelegenen Stadt Ahwaz“ zu stoppen.

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Yves Bonnet: Massaker von 1988 im Iran war systematisch geplant worden

NWRI – Bei einer Rede auf einer Konferenz in Paris beschrieb der frühere Geheimdienstchef von Frankreich, Yves Bonnet, das Massaker von 1988 an politischen Gefangenen des Iran als „abscheuliches Ausmaß“ und „systematisch geplant“ als die beiden fundamentalen Aspekte dieses Verbrechens gegen die Menschlichkeit, welches auf keinen Fall ungesühnt bleiben sollte.

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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen berichtet über die Lage der Menschenrechte im Iran

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen hat der Vollversammlung den Bericht der Besonderen Berichterstatterin über die Menschenrechtslage im Iran vorgelegt, der gemäß der UN-Resolution 34/23 erstellt worden war.

Während seiner 33. Sitzung hatte der Menschenrechtsrat Frau Asma Jahangir zur Besonderen Berichterstatterin über die Lage der Menschenrechte im Iran ernannt. Der vorliegende Bericht umreißt ihre Tätigkeit seit der Vorlage ihres ersten Berichts vor dem Rat (A/HRC/34/65), untersucht die laufenden Angelegenheiten und beschreibt einige der neuesten Entwicklungen auf dem Felde der Menschenrechte des Landes.

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Iran: Mehr als 20 politische Gefangene im Gohardasht Gefängnis nach 30 Tagen Hungerstreik in großer Gefahr

In den letzten Wochen haben politische Gefangene im Gohardasht Gefängnis im Iran gegen die verstärkten Unterdrückungsmaßnahmen in der Einrichtung protestiert. Der Hungerstreik dieser Häftlinge hat unter den politischen Gefangenen im ganzen Land große Unterstützung bekommen.
In den letzten Monaten hatten einige Gefangene Briefe hinausgeschmuggelt, in denen die inhumanen Zustände in verschiedenen Gefängnissen beschrieben wurden. Manche forderten Gerechtigkeit für Angehörige der Gefangenen, die vom iranischen Regime hingerichtet worden sind, darunter die 30 000 Opfer des Massakers von 1988. Das Regime hat mit weiteren Maßregelungen reagiert.

Ende Juli wurden politische Gefangene aus dem Trakt 4, Halle 12, des Gohardasht Gefängnisses in die Halle 10 verlegt, wo unerträgliche Bedingungen herrschen, mit vollständiger Abriegelung nach außen und 40 Überwachungskameras sowie 64 Abhörgeräten. Alle Fenster sind mit Metallplatten verschlossen worden, womit die Luftzufuhr abgeschnitten wird, und es gibt in dieser Halle auch kein sauberes fließendes Wasser. Die Gefangenen hatten vorher angekündigt, dass sie in den Hungerstreik treten würden, falls die Verlegung dorthin tatsächlich vor sich gehen würde. Dennoch wurden am Sonntag, dem 30. Juli, mehr als 50 Personen zwangsweise dahin gebracht. Es wurde ihnen nicht erlaubt, persönlichen Besitz mitzunehmen, auch keine Medikamente.

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Verletzungen der Menschenrechte werden dem iranischen Regime zum Verhängnis werden

Von Mitarbeitern des NWRI
NWRI – Das iranische Regime ist eine tickende Zeitbombe und die allgegenwärtigen Proteste in der iranischen Bevölkerung beschleunigen nur den Countdown, so ein Menschenrechtsaktivist.
Heshmat Alavi hat einen Gastkommentar für Forbes über das Elend der politischen Gefangenen im Hungerstreik verfasst, in dem er die Menschenrechte als Achillesferse des Regimes ausmacht.
Ihre vollständige Missachtung der Rechte des iranischen Volkes, wird sich letztlich als ihr Niedergang erweisen und das noch mehr als sein Atomprogramm oder die Einmischungen im Vorderen Orient.

Der angeblich gemäßigte Präsident Hassan Rohani, der behauptete, Verbesserungen im Hinblick auf die Menschenrechte zu bringen (sowohl in der Wahlkampagne für die Präsidentschaft von 2013 als auch in der von 2017) hat mehr als 100 Hinrichtungen allein im Juli zugelassen. In seiner ersten Amtsperiode wurden fast 4000 Menschen hingerichtet.

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Erklärung von Dr. Mohammad Maleki zum Jahrestag des Massakers von 1988

„Ich werde bis zu meinem letzten Atemzug nicht damit aufhören, mich für Gerechtigkeit für die Opfer des Massakers von 1988 einzusetzen“
Liebe Landsleute, junge Iraner und Studenten,
etwa ein Jahr ist vergangen seit der Enthüllung des Tonbandmitschnitts des verstorbenen Ajatollah Montazeri, das eine Episode bloßgestellt hat, die er als historisches Verbrechen bezeichnet hat. Diese Tonbandaufzeichnung hat viele Geheimnisse offenbar gemacht, während die Stimme des Ajatollahs Millionen iranischer Männer und Frauen zum ersten Mal erreicht hat.

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Iran: Lehrergewerkschaft ruft UNO auf, das Massaker von 1988 zum Untersuchungsgegenstand zu machen

Von Mitarbeitern des NWRI
NWRI – Am Samstag, dem 26. August, hat ein Sprecher der iranischen Lehrergewerkschaft UNO Generalsekretär Antonio Guterres und die Sonderberichterstatterin über die Menschenrechte im Iran Asma Jahangir aufgerufen, das Massaker von 1988 an 30 000 politischen Gefangenen zum Untersuchungsgegenstand zu machen.
In seinem Brief hat Seyed Hashem Khastar, selbst früher politischer Gefangener, das Massaker von 1988 an politischen Gefangenen im Iran als „tiefe Wunde im Körper der Menschheit und der iranischen Gesellschaft“ bezeichnet. Er rief deshalb die UNO auf, die Täter bei diesem Verbrechen vor Gericht zu stellen, damit diese Wunde heilt.

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Großkundgebung von Iranern für Freiheit und Demokratie

1988 - Massaker an politischen Gefangenen im Iran

Petition unterschreiben!

Massaker von 1988 im Iran muss als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt werden

RBB: Humanitäre Hilfe aus Berlin

"So wird man die Mullahs nicht stoppen!"

N24/Die Welt: In Berlin haben Tausende Anhänger des iranischen Exil-Parlaments NCRI getagt. Was sie über die Atomgespräche zwischen Iran und dem Westen denken, erklärt Shahin Gobadi, Sprecher der Organisation.

Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– ehem. Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI

Die iranische Volksmodjahedin (MEK/PMOI)
und die Suche nach begründeter Wahrheit Über ihre Tätigkeiten und ihr Wesen
Eine unabhängige Untersuchung von Botschafter Lincoln Bloomfield Jr.

AKIN GUMP

STRAUSS HAUER & FELD LLP

Rechtsanwälte


http://www.scribd.com/doc/85182407/Die-iranische-Volksmodjahedin-MEK-PMOI-und-die-Suche-nach-begrundeter-Wahrheit