Last Modified: Donnerstag 22 Februar 2018, 09:38:37.

Suspekte Todesfälle in iranischen Gefängnissen zeigen Muster der Mißhandlungen durch das Regime


NWRI – Es gab in den letzten Wochen eine Reihe von suspekten Todesfällen in iranischen Gefängnissen, die eine Menge internationale Aufmerksamkeit erlangten und welche die Kritik am Umgang des iranischen Regime mit seinen Gefangenen steigen ließ. Doch was steckt dahinter?

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Iran: die belebende Botschaft eines frei gelassenen politischen Gefangenen


Montag, den 12. Februar 2018 um 23:13 Uhr

Mitarbeiter des NWRI

NWRI – Shahin Zoghi Tabar wurde am 20. Mai 2013 von der Geheimdienstsabteilung der Revolutionsgarden verhaftet wegen der Unterstützung der Organisation der Volksmudschahedin des Iran. Er hat  jetzt Rechenschaft darüber abgelegt, was während seiner Internierung mit ihm passiert ist, und die westlichen Regierungen aufgerufen, mit der Appeasement-Politik in Bezug auf das iranische Regime aufzuhören.

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Der Höchste Führer des iranischen Regimes als „neuer Hitler“ bezeichnet



Freitag, den 2. Februar 2018, 2.32 Uhr


Von den Mitarbeitern des NWRI

NWRI – Der Höchste Führer des Iran, Ali Khamenei, ist „der neue Hitler des Nahen Ostens“ – so Kronprinz Muhammad bin Salman von Saudi-Arabien in einem Interview mit der „New York Times“.

Er sprach über die Hitler gegenüber an den Tag gelegte Beschwichtigungspolitik und sagte, Europa müsse sorgfältig darauf achten, dass es zu Ähnlichem gegenüber dem Iran nicht komme. Er sagte, es sei klar, dass die Beschwichtigung gegenüber Hitler nichts fruchtete; es bestehe die Gefahr, dass die Beschwichtigung gegenüber dem Iran zu einem ähnlichen Ergebnis führe.

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Zivilgesellschaft fordert von UN Start einer Untersuchungskommission zum Massaker von 1988 und einem Verhindern des gleichen Schicksals der jetzt inhaftierten Demonstranten

 

 

Am 1. Februar 2018 hörte eine Zivilgesellschaft in Genf Zeugenberichte und Meinungen von Rechtsexperten zum Massaker von 1988 an politischen Gefangenen im Iran. Die Anhörung war die Erste dieser Art von Nicht – Regierungsorganisationen (NGO). Diese forderten danach sofortige Maßnahmen der UN zum Ende der Massenverhaftungen und Ermordungen in iranischen Gefängnissen nach den aktuellen Anti – Regierungsprotesten. 

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Iran: Gefängnisvertreter lehnen medizinische Behandlung für kranken Gefangenen ab




NWRI – Im Ardebil Zentralgefängnis lehnte die Gefänhnisleitung die Verlegung eines Gefangenen in die Krankenabteilung oder ein anderes Gesundheitszentrum ab, nachdem dieser seinen Hungerstreik beendet hatte.

Der politische Gefangene Mohammad Saber Malek-Reisi, der im Zentralgefängnis von Ardebil inhaftiert ist, leidet an mehreren gesundheitlichen Problemen, unter anderem im Verdauungsbereich. Sie sind das Ergebnis seines langen Hungerstreiks.

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Mitglied des Parlaments des iranischen Regimes enthüllt die Konstruktion eines Falls der Justiz für den Anwalt eines Protestierenden, der in der Haft gestorben ist


Mitarbeiter des NWRI
NWRI – Ein Mitglied des Parlaments des iranischen Regimes hat enthüllt, dass Sicherheitsbeamte einen Fall der Justiz konstruiert haben gegen einen Anwalt, der nachgewiesen hatte, dass sein Klient weder drogenabhängig noch ein Drogenhändler war im Gegensatz zu dem, was die Justizbehörden behauptet haben.

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Erklärung des US Pressesekretärs zu den Iran - Protesten


AUßENPOLITIK

Veröffentlicht am: 10. Januar 2018

Die Trump Administration ist sehr besorgt über Berichte, die zeigen, dass das iranische Regime in den Wochen nach dem Ausbruch friedlicher Proteste Tausende iranische Bürger verhaften ließ. Es gibt Berichte, dass das Regime einige dieser Demonstranten in Haft ermordet oder gefoltert hat, was sein Verhalten noch verstörender macht.

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Amnesty International: Mindestens 1000 iranische Demonstranten verhaftet; Gefahr von Folterungen

Amnesty International: Mindestens 1000 iranische Demonstranten verhaftet; Gefahr von Folterungen

„Die iranische Machthaber müssen das Recht auf friedliche Demonstrationen wahren. Berichte zeigen uns, dass Sicherheitskräfte ungesetzlich gehandelt und Waffen gegen unbewaffnete Demonstranten eingesetzt haben. Hunderten inhaftierten Personen droht der Einsatz von Folter.“ Das sagte Amnesty International heute, während die Proteste im Land weiter gehen. 

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UN-Resolution prangert Menschenrechtsverstöße im Iran an

NWRI – Die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UNGA) hat ihre 64. Resolution gegen die im Iran begangenen Menschen-rechtsverletzungen angenommen.

 Die Resolution war von Kanada eingebracht worden; sie wurde am 19. Dezember mit 81 Ja-Stimmen, 30 Nein-Stimmen und 70 Enthaltungen angenommen.

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Einige Tausend demonstrieren in Berlin gegen die Führung im Iran 06,01,2018

Frauen für den Wandel: Aufstände im Iran und die Rolle der Frauen 17. Februar 2018