Last Modified: Dienstag 17 Oktober 2017, 08:12:28.

Iran: Brief der Familie eines Gefangenen an UN Sonderberichterstatterin

NWRI – Die Familie eines kurdischen politischen Gefangenen schrieb einen Brief an Asma Jahangir, die UN Sonderbeauftragte für Menschenrechte im Iran. In dem Brief baten sie um Hilfe bei der Klärung des Statusses ihres Sohnes in einem der Gefängnisse des iranischen Regimes.

In den Brief wies die Familie auch auf seine Folterungen und Mißhandlungen hin und dass sie keinerlei Informationen mehr erhalten, wie es ihrem Sohn geht, auch weil sie ihnen der Einsatz eines Anwaltes verboten wurde.

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Iran: Weiterer Insasse an Flaggenmast fest gekettet

NWRI – Ein Gefangener, der sich über fehlende Betten beschwerte, wurde von den Wärtern im Gefängnishof in Ardebil an einen Fahnenmast angekettet, bevor man ihn in der kalten Witterung dort ließ, wurde er geschlagen und verstümmelt.

Der Gefangene Behnam Amiri ist wegen Raub zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Er wurde aus der Jugendabteilung 5 des Gefängnisses gebracht und dann von Gefängniswärtern zusammen geschlagen, weil er sich über fehlende Betten wegen der überfüllten Zellen beschwert hatte.

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Konferenz in Berlin: UN muss Massaker von 1988 im Iran untersuchen, Deutschland soll helfen

 

Todesstrafe ächten, sie ist ein Mittel der Unterdrückung und des Fundamentalismus

• Dringender Appell: UN muss das Massaker an politischen Gefangenen im Iran untersuchen

 

Am Freitag 6. Oktober veranstaltete das Deutsche Solidaritätskomitee für einen freien Iran (DSFI) in Berlin unter Vorsitz von Otto Bernhardt eine Konferenz mit Bundestagsabgeordneten, Rechtsanwälten und Menschenrechtsaktivisten  über Menschenrechtslage im Iran und das verschwiegene Massaker an politischen Gefangenen in 1988 . Anlass ist der unmittelbar bevorstehende Internationale Tag gegen die Todesstrafe (10. Okt.).

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Iran: Protestkundgebung vor dem Parlament des Regimes für die Freilassung des politischen Gefangenen Soheil Arabi

 

Angehörige des NWRI

NWRI – Am Montagmorgen, dem 2. Oktober, wurde vor dem Parlament eine Protestkundgebung abgehalten als Antwort auf einen Appell der Mutter von Soheil Arabi, einem politischen Gefangenen, der im Evin Gefängnis im trockenen Hungerstreik ist.

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Amnesty International fordert die sofortige Freilassung von Soheil Arabi

 

Angehörige des NWRI

NWRI – Amnesty International zeigt sich besorgt über den politischen Gefangenen Soheil Arabi, der sich für 38 Tage im Hungerstreik befindetrt. Die Organisation forderte die sofortige und bedingungslose Freiheit des politischen Gefangenen und vollen Zugang zu medizinischer Versorgung.

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Iran: Aktuelle Informationen nach dem befristeten Aussetzen des Hungerstreiks politischer Gefangener


 NWRI – Nach dem Ende des 40 Tage dauernden Hungerstreiks haben die Gefangenen eine Reihe von schwierigen Problemen zu bewältigen. Zu ihnen zählt fehlende Ernährung und der Umgang mit diversen Gesundheitsproblemen und der medizinischen Versorgung.

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Hungerstreik: Iranische Gefangene protestieren gegen menschenunwürdige Behandlung

Presseerklärung – Die Iran-Arbeitsgruppe der Internationalen Liga für Menschenrechte unterstützt UN-Forderung gegenüber iranischer Regierung.
Am 31. August 2017 äußerte die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen zur Lage der Menschenrechte in Iran, Asma Jahangir, ihre große Sorge bezüglich der Situation von ungefähr 20 politischen Gefangenen. Diese sind aus Protest gegen ihre Verlegung in das Hochsicherheitsgefängnis Rajai-Shahr in Karaj, im Westen Teherans, und aus Protest gegen ihre menschenunwürdige Behandlung in den Hungerstreik getreten.

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Menschenrechtsbeauftragte zum Hungerstreik im iranischen Rajai-Shahr-Gefängnis

Zu Meldungen über den kritischen Gesundheitszustand mehrerer iranischer politischer Gefangener, die sich im Rajai-Shahr-Gefängnis im Hungerstreik befinden, erklärte die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Bärbel Kofler, am 05.09.2017:
>>In den letzten Tagen erreichen mich sehr besorgniserregende Nachrichten aus Iran.

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AI: „Stoppt den Iran bei der Zerstörung eines Massengrabs vom Massaker im Jahr 1988“

NWRI – Amnesty International hat am Montag eine Kampagne gestartet, in der die Behörden des iranischen Regimes aufgerufen werden, „dringend die Zerstörung eines Massengrabs in der südlich gelegenen Stadt Ahwaz“ zu stoppen.

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Freiheit, Demokratie und Menschenrechte

Menge:

Großkundgebung von Iranern für Freiheit und Demokratie

1988 - Massaker an politischen Gefangenen im Iran

Petition unterschreiben!

Massaker von 1988 im Iran muss als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt werden

RBB: Humanitäre Hilfe aus Berlin

"So wird man die Mullahs nicht stoppen!"

N24/Die Welt: In Berlin haben Tausende Anhänger des iranischen Exil-Parlaments NCRI getagt. Was sie über die Atomgespräche zwischen Iran und dem Westen denken, erklärt Shahin Gobadi, Sprecher der Organisation.

Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– ehem. Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI

Die iranische Volksmodjahedin (MEK/PMOI)
und die Suche nach begründeter Wahrheit Über ihre Tätigkeiten und ihr Wesen
Eine unabhängige Untersuchung von Botschafter Lincoln Bloomfield Jr.

AKIN GUMP

STRAUSS HAUER & FELD LLP

Rechtsanwälte


http://www.scribd.com/doc/85182407/Die-iranische-Volksmodjahedin-MEK-PMOI-und-die-Suche-nach-begrundeter-Wahrheit