Saturday, April 10, 2021
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Iranischer Widerstand verurteilt religiöse Beleidigungen und Aufwiegelung zu Gewalt

Der iranische Widerstand verurteilt das Mullah-Regime, weil sie die religiösen Gefühle von Muslimen in einigen Ländern ausnutzen und sie zur Gewalttätigkeit aufstacheln.

Der Oberste Führer der Mullahs Ali Khamenei hat am 9. Februar dreist behauptet: "Die Aufgabe besteht in der Konfrontation von Muslimen und Christen und es ist angebracht, dass Muslime ihren Zorn zeigen.“

Der iranische Widerstand verurteilt ebenfalls, dass der religiöse Glauben von Menschen, unabhängig von der Ausrichtung, beleidigt wird. Beleidigungen des muslimischen Glaubens, ohne die damit verbundene Absicht zu berücksichtigen, stärken nur die Interessen des klerikalen Regimes. Die im Iran herrschende religiöse Diktatur muss nicht auch noch unter dem Vorwand der Redefreiheit mit Munition versorgt werden. Die Mullahs versuchen, ihre ominösen Entwürfe für ein islamisches Weltreich Wirklichkeit werden zu lassen, in dem sie sich der muslimischen Befindlichkeiten bedienen.

Das klerikale Regime im Iran hat das Bild vom Islam und den Muslimen mehr als irgendjemand sonst in der Geschichte besudelt. Die iranischen Machthaber versuchen jetzt täglich mit äußerster Kraft, die von Europäern veröffentlichten Karikaturen für ihren eigenen Vorteil zu nutzen, um dadurch von ihren nuklearen Projekten und der Übergabe des Atomstreits an den UN-Sicherheitsrat abzulenken.

Die neue Gewaltwelle wurde vom Sicherheits- und dem Außenministerium des Regimes in Zusammenarbeit mit den terroristischen Qods-Kräften [Jerusalem], der "Islamic Culture and Communications Organization“, der "Global Association of Ahl al-Beit“ (Familie des Propheten), der „Global Association of Affinity of Islamic Denominations“ und der "Islamic Propaganda Organization“ angezettelt.

Mullah Aboulghassem Khazali, und sein Sohn, Mohsen Khazali, beide Direktoren der "Global Association of Ahl al-Beit“ reisten am 9. Februar nach Deutschland, um ihre Zielstellungen in Europa weiter zu verfolgen. Der Agent des iranischen Regimes, Barati, der im europäischen und nordamerikanischen Direktorium der "Global Association of Ahl al-Beit“ tätig ist, weilte aus diesem Grund in den letzten Tagen ebenfalls zu intensiven Gesprächen mit fundamentalistischen Zellen in Europa und Nordamerika.

Mullah Mohammed-Ali Taskhiri, Kopf der "Global Association of Affinity of Islamic Denominations” und einer der Verantwortlichen für den Export von Terrorismus und Fundamentalismus Teheraner Regimes, hält zur Zeit eine Konferenz in Ägypten ab und rief alle Kräfte, die loyal zur Teheraner Diktatur stehen, auf, in mehreren Ländern Angriffe auf ausländische Botschaften und Vertretungen zu organisieren.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans
10. Februar 2006