Thursday, February 25, 2021
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IRGC enthüllt neue Raketen – Internationale Gemeinschaft sollte entschiedene Maßnahmen gegen das iranische Regime ergreifen

Am vergangenen Freitag führten die Revolutionsgarden (IRGC) während eines Manövers in Zentraliran ihre neuen Raketen und Drohnen vor. Indem das Regime Mittelstreckenraketen und Selbst-mord-Drohnen präsentiert, bestätigt es sein Beharren auf dem Terrorismus sowie der Art, wie die Mullahs das nationale Vermögen ihres Landes verschwenden, um ihre bösen Ziele zu erreichen.

Diese militärische Schau entlarvt aufs neue, daß die Behauptung des Regimes und seiner Apologeten, die wirtschaftliche Krise des Landes sei auf die internationalen Sanktionen zurückzuführen, Schwindel ist.

Das IRGC prahlte mit seinem militärischen Potential zwei Wochen nach dem tödlichen Angriff auf den Flughafen von Aden, durch den mindestens 26 Personen zu Tode kamen. Die Behörden des Jemen gaben den vom Iran unterstützten Huthis die Schuld an dem Angriff. Premierminister Maeen Abdul Malik Saeed sagte, Experten des Regime hätten ihn geplant.

Export des Terrorismus und Chaos im Ausland – ein Teil der Überlebens-Strategie des Regimes. Es führt entweder selbst Terror-Angriffe durch oder verbreitet und finanziert den Terrorismus durh Finanzierung und Bewaffnung solcher Helfergruppen wie der libane-sischen Hisbollah und der jemenitischen Huthis. Außerdem staffiert es seit 2011 die Diktatur von Bashar-al Assad in Syrien aus. Viele Funktionäre des Regimes, z. B. Außenminister Mohammad Javad Zarif, versuchen, die Präsenz Teherans in Syrien als Teil des „Kampfes gegen ISIS“ zu rechtfertigen; doch die Truppen, die Qassem Soleimani, der getötete Kommandeur der Quds-Truppe, kommandierte, kamen nach Syrien nur zu dem Zweck, Assad an der Macht zu halten.Der iranische Außenminister Javad Zarif und der Chefterrorist Qassem Soleimani – zwei Seiten derselben Medaille

Am 2. Januar sagte Mahmoud Chaharbaghi, Kommandeur der Artillerie des IRGC in Syrien: „Der Höchste Führer [Ali Khamenei] wies General Soleimani an, hinzugehen und Bashar al-Assad zu schützen. Seine Mission bestand darin, den Sturz von dessen Regierung zu verhindern. Damals war ISIS gar nicht vorhanden. Die Revolte ging von Gegnern Assads aus. ISIS tauchte erst später auf.“

Das Regime hat Milliarden Dollars aus dem Vermögen des iranischen Volkes verschwendet, um das Regime Assads zu stützen. In einem Interview mit der staatlichen Website „Etemad“ sagte Heshmatullah Falahatpisheh, ehemals ein führender Abgeordneter, am 20. Mai 2020: „Ich ging nach Syrien. Manche sagten, ich wollte einige Ausgaben kompensieren, doch ich wiederhole: Wir haben Syrien 20 bis 30 Milliarden Dollars gegeben, und wir müssen sie zurück bekommen.“

Trotz globaler Verurteilung des vom Regime staatlich geförderten Terrorismus verteidigen dessen Leiter weiterhin seine sog. Präsenz in der Region. Der Höchste Führer, Ali Khamenei, bekräftigte am 8. Januar das Ziel seiner Regierung, eine „neue islamische Zivili-sation“ zu begründen – d. h.: einen islamischen Staat.

Am Jahrestag der Ausschaltung Soleimanis räumte Zarif seine enge Verbindung mit dem führenden Kopf des Terrors des Regimes ein.

„Wir sprachen zum Beispiel darüber, wie wir die Russen zur Beteiligung [am syrischen Krieg] bewegen könnten. Haj Qassem und ich sprachen darüber, was ich bei politischen Zusammenkünften sagen und welche Politik ich bei Verhandlungen mit den Russen oder Ländern der Region verfolgten sollte“ – das sagte Zarif am 3. Januar, womit er bestätigte, daß die sog. Diplomatie des Regimes nichts anderes ist als sein Terrorismus.

Es kommt jetzt darauf an zu verstehen, warum das Regime derart mit seiner sog. militärischen Macht und „Präsenz“ in der Region prahlt.

Teheran hat im Verein mit der im Lande betriebenen Gewalttätigkeit seine terroristischen Maßnahmen und seine Verstöße gegen die Bestimmungen des zwischen dem Iran und den Weltmächten 2015 abgeschlossenen Nuklear-Abkommens gesteigert, um die internationale Gemeinschaft zu erpressen und sich die derzeitige politische Situation in den Vereinigten Staaten zu Nutze zu machen.

Es hat in der unterirdischen Nuklear-Anlage von Fordow mit der Anreicherung von Uran bis zu 20% des Spaltstoffs begonnen. Damit verstößt es kraß gegen das Nuklear-Abkommen, dessen förmliche Bezeichnung lautet: „Gemeiner umfassender Handlungsplan (JCPOA)“.

Auch die europäischen Politiker, die mit Konzessionen an das Regime und Absehen von dessen Verstößen versuchten, das Abkommen zu retten, äußern sich nunmehr besorgt.

Am 16. Januar bestätigte der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian, das Regime unternehme den Erwerb nuklearer Kapazität.

„Ich sage es klar: Der Iran ist dabei, nukleare Kapazität zu erwerben“, sagte er „France 24“ zufolge am 16. Januar in einem Interview mit der französischen Zeitung „Journal du Dimanche“.

Es ist erwiesen, daß das Regime nach einer Atombombe trachtet, doch unverfroren verurteilte Zarif die Äußerungen von Herrn Le Drian.
Zarifs Reaktion, das Beharren des Regimes auf dem Export von Terrorismus und sein Nuklear-Programm – an all dem zeigt sich, daß es die in der Welt vorhandenen Besorgnisse ignoriert und unverschämt versucht, die internationale Gemeinschaft zu erpressen, um seine Herrschaft zu behaupten.

Für die Weltgemeinschaft, besonders für die Leiter der europäischen Politik, wird es Zeit, dem Terrorismus des Regimes mit konkreten Maßnahmen Einhalt zu gebieten.

Winston Churchill hat einmal gesagt: „Ein Befrieder – das ist einer, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, daß es ihn zuletzt fressen wird.“

Die Europäische Union hat ihre Beschwichtigungspolitik schon zu lange betrieben. Im Gegenzug beauftragte das Regime seinen Terror-Diplomaten Assadollah Assadi im Jahre 2018, im Herzen Europas eine Versammlung zu bombardieren.

Assadi versuchte mit drei Komplizen, am 30. Juni 2018 die Versammlung der Opposition in Frankreich zu bombardieren. Er handelte auf Befehl der Behörden des Regimes – z. B. seines Vorgesetzten Zarif.

Er weigerte sich, in Belgien vor Gericht zu erscheinen; er berief sich auf seine diplomatische Immunität, obwohl er auf frischer Tat ertappt worden war.

Wie in einer Nußschale zeigen Assadis Behauptung seiner diplomatischen Immunität, das Beharren des Regimes auf dem Terrorismus und seinen weiteren bösartigen Maßnahmen, wie sehr es von der Beschwichtigungspolitik ermutigt wurde.

Die Führer der Welt sollten jetzt handeln. Sie sollten die Botschaften des Regimes schließen und seine Agenten ausweisen, über es ein Waffenembargo verhängen und alle sechs ehemaligen Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, die das Nuklearprogramm des Regimes betreffen, wiederherstellen.