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  • Last Modified: Mittwoch 19 Juni 2019, 07:51:43.
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Demonstration italienischer Abgeordneter vor der Botschaft des iranischen Regimes

NCRI – Eine Gruppe italienischer Abgeordneter veranstaltete vor der Botschaft des iranischen Regimes in Rom eine Demonstration,

um ihre Empörung über die Hinrichtung der jungen Iranerin Reyhaneh Jabbari zum Ausdruck zu bringen. 

Zu der Gruppe gehörten u. a. Roberta Agostini, Sofia Amoddio, Lorenza Bonaccorsi,, Rosa Calipan, Elena Carnevali, Anna Maria Carloni, Susanna Cenni, Maria Chiara Gadda, Daniela Gasparini, Anna Jacob, Fabrizia Giuliani, Clare Gribaudo, Vanna Iori, Pia Elda Locatelli, Barbara Pollastrini, Anna Rossomando, Gaea Schiro, Marietta Tide, Valeria Valente und Sandra Paw, Mitglied des auswärtigen Ausschusses. 

Die Welt war empört über die Hinrichtung der 26 Jahre alten Frau – die ein Geheimagent hatte vergewaltigen wollen. 

Trotz einer internationalen Kampagne, die ihre Freilassung forderte, wurde Reyhaneh Jabbari am Samstag im Morgengrauen im Teheraner Evin-Gefängnis nach siebenjähriger Haft erhängt; hinzu waren physische und psychische Folter an ihr und ihren Angehörigen gekommen.

Die italienischen Abgeordneten sagten in ihrer Erklärung: „Wir sind empört über die Hinrichtung von Reyhaneh Jabbari“ – so ASCA am Samstag. 

Die Regierung von Hassan Rouhani in Teheran bestätigte am Mittwoch die brutale Hinrichtung der 26 Jahre alten Reyhaneh Jabbari und wies die weltweite Verurteilung ihrer Erhängung als „Einmischung in eine Rechtssache“ zurück. 

Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstands, forderte eine unabhängige internationale Untersuchung von Reyhaneh Jabbaris Hinrichtung als Beispiel der willkürlichen, rechtswidrigen, kriminellen Todesurteile, die in Rouhanis Amtszeit eine neue Dimension angenommen haben. 

Alle Anzeichen sprechen dafür, daß die verbrecherische Hinrichtung von Frau Reyhaneh Jabbari nach siebeneinhalb Jahren Kerker und Folter und verbreiteter Proteste und internationaler Forderungen politische Ursachen hatte und selbst nach den mittelalterlichen Gesetzen der Mullahs rechtswidrig war.

Amnesty International verurteilte ihre Hinrichtung und erklärte: „Die Hinrichtung der Iranerin Reyhaneh Jabbari, die nach einem zutiefst fehlerhaften Verfahren verurteilt wurde, stellt einen Affront gegen die Justiz dar (...) Es ist ein weiterer Blutfleck auf der iranischen Menschenrechtsbilanz.“   

 

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