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  • Last Modified: Mittwoch 19 Juni 2019, 07:51:43.
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Das Ende des iranischen Regimes wird kommen



NWRI – Der sogenannte Expertenrat des Regimes drückte in einer Sitzung des Gremiums seine Sorgen über die Konsequenzen der iranischen Volksaufstände aus.

In dem Treffen, wiesen der Vorsitzende Ahmad Jannati und Sprecher Ahmad Khatami darauf hin, dass es drei Krisen im Regime wegen der Proteste gibt. Es geht um die Rechtmäßigkeit der Forderungen der Menschen, den Rückschritt für das Regime auf internationaler Ebene wegen der brutalen Unterdrückung der Proteste und das Scheitern des Regimes bei der Zensur und Kontrolle des Internet.



Die Wahrheit ist, dass das iranische Regime nicht auf die Proteste des iranischen Volkes vorbereitet war, welches einen klar und deutlich einen Regimewandel forderte. Das Regime war auch nicht darauf vorbereitet, dass die internationale Gemeinschaft sich so massiv hinter das iranische Volk stellen würde.

Mehdi Abrishamchi, der Vorsitzende der Friedenskommission der iranischen Oppositionskoalition, den Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI), sagte dazu:“ Dieser Aufstand hat das iranische Regime und viele ausländische Experten überrascht. Der iranische Widerstand hingegen hat in den letzten Jahren immer wieder darauf hingewiesen, dass die iranische Gesellschaft bereit ist, in einem großen Aufstand für signifikante Änderungen zu sorgen. Schritt für Schritt erklärten die Reden von Maryam Rajavi und die Erklärungen des NWRI, welche Bedingungen für einen Sturz des Regimes nötig sind und das diese im Iran erfüllt sind.“

Zwei Wochen bevor die Proteste begannen, sagte Maryam Rajavi auf einer Konferenz in Paris:“ Wir sind hier zusammen gekommen, um der Welt die Stimme des leidenden iranischen Volkes zu vermitteln. Das iranische Volk und sein Widerstand sind zum Sturz der religiösen Diktatur der Mullahs bereit und zur Transformation zu einer Regierung, die auf Freiheit, Gleichheit und Demokratie basiert.“

Und so bleibt am Ende die Frage, ob „niemand dies wirklich hat kommen sehen?“

Die Demonstranten griffen eine große Zahl von Gebäuden des Regimes an, darunter auch die Büros der Vertreter des obersten Führers des Regimes, Ali Chamenei, der die Niederschlagung der Proteste leitete. Die Demonstranten griffen kein privates Eigentum an. Dies ist das Zeichen eines sehr gut organisierten Aufstandes und nicht das Ergebnis eines wilden Mob. Die Demonstrationen hatten auch eine klare Botschaft, nämlich die Unzufriedenheit mit dem gesamten Regime und das wurde vor allem im Ruf „Tod für Chamenei“ deutlich.

Das Volk hat mit den Aufständen klar gemacht, dass es das Regime als den wahren Grund für seine Probleme erkannt hat und dass die einzige Lösung ein Sturz des Regimes ist.

Viele Jahre lang hat das Regime solche Aufstände als Machtkampf zwischen sogenannten moderaten Kräften und den Hardlinern im Regime bezeichnet und damit die internationalen Regierungen beschwichtigt. Das iranische Volk hat nun deutlich gemacht, dass dies nicht richtig ist und dass es keine moderaten Kräfte im Regime gibt. Es hat deutlich gemacht, dass nur ein Ende des Regimes die einzige Lösung ist.

Shahriar Kia, ein Mitglied des NWRI, schrieb dazu im Riad Daily:“ Während der letzten 36 Jahre führte das „velayat-e faqih“ System zu einem religiös fundamentalistischen Empire im Iran und im Mittleren Osten. Dieses Prinzip sorgte für die Gefährdung des Friedens und Stabilität in der Region und der gesamten Welt. Das einzige Hindernis dagegen war eine aktive Alternative, die dafür einen hohen Preis zahlte. Es waren der NWRI und die Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK). Die PMOI hat tiefe Wurzeln in der iranischen Geschichte und hat im Iran und in aller Welt eine große Unterstützung und sie kann die Welt über das alarmieren, was Teheran macht, wie bei dem geheimen Atomprogramm oder seinen terroristischen Einmischungen im Ausland. Die PMOI hat den Mullahs den Bau der Kernwaffen versagt und den gesamten Mittleren Osten unter die Kontrolle der iranischen Mullahs zu bringen.“

Die internationale Gemeinschaft muss das iranische Regime ablehnen und das iranische Volk und seinen organisierten Widerstand unterstützen.

Maryam Rajavi sagte dazu:“ Ich fordere den EU Rat, die Europäische Union und seine Mitgliedsstaaten sowie die Vereinten Nationen auf, sind hinter das iranische Volk und nicht das theokratische Regime der Mullahs zu stellen. Das Regime muss verstehen, dass es eine hohen Preis für das Eröffnen des Feuers auf Demonstranten und deren Ermordung unter der Folter zu zahlen hat.“

Das Regime mag vielleicht diese Welle des Protestes gestoppt haben, aber es werden bald neue Wellen folgen und das Regime wird gestürzt werden.


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