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  • Last Modified: Sonntag 17 März 2019, 06:27:17.
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Iran: 43 Hängungen und Todesurteile seit Ahmadinejads Wahl

Maryam Rajavi fordert von der Weltgemeinschaft dringende Maßnahmen zum Stoppen der rasenden Hinrichtungen im Iran zu ergreifen.

Seit der Wahl Mahmoud Ahmadinejads hat das unmenschliche Mullah-Regime eine Welle von öffentlichen Hinrichtungen und Todesurteile errichtet, um eine Atmosphäre des Terrors und der Einschüchterung zu erzeugen und damit den aufbrausenden Stand der Gesellschaft zu kontern.

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Das klerikale Regime weist die Ermordung einen 16 jährigen Jugendlichen zurück

ImageTrotz der sich ausdehnenden internationalen Empörung und wiederholten Aufrufe der UN-Generalversammlung und des Europäischen Parlaments an das iranische Regime, Hängungen und die Ausstellung von Todesurteilen an unter 18 jährige Jugendliche zu unterlassen, verurteilten die Mullahs am Sonntag einen 16 jährigen zum Tode. Er stand unter Mordanklage.

Am Samstag verurteilte Teherans Provinz der 74. Kriminalabteilung einen weiteren 18 jährigen unter Anklage des Mordes zum Tode. Das Opfer war zum Zeitpunkt des angeblichen Deliktes unter 18 Jahre.

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Exil-Iraner werfen Teheran im Atomstreit Vertragsbruch vor

Das Regime soll seit Monaten Zentrifugen für die Uran-Anreicherung gebaut haben / Kritik am Bundeskanzler

Von Gunnar Herrmann
Süddeutsche Zeitung, Berlin, 20. August – Der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) hat am Freitag in Berlin die iranische Regierung beschuldigt, mit unvermindertem Tempo am Bau einer Atombombe zu arbeiten und seit Monaten gegen Abmachung mit der EU zu verstoßen.

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Das Mullah-Regime beschäftigt sich mit Erpressung und Einschüchterung

ImageDas Mullah-Regime beschäftigt sich mit Erpressung und Einschüchterung, um die Genehmigung eine beständige Politik und die Überweisung ihrer nuklear Akte an den UN-Sicherheitsrat zu verhindern

In einer lächerlichen Vorstellung gestern mobilisierte das klerikale Regime eine Gruppe von Revolutionsgardisten, Mitglieder des parlamentarischen Basijs und Geheimdienst Agenten außerhalb Isfahans Uran-Umwandlungs-Anlage (UCF), um vorzugeben, dass die iranische Bevölkerung ihre Atomprogramme unterstützen würden. Gemäß der staatlich kontrollierten Nachrichtenagentur, ISNA, marschierte die Menge, wie es beschrieben wird, von „Studenten, Klerikern und Mitglieder des Volkes“ von Isfahans UCF bis zum Betrieb in Nazan.

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Acht Erhängungen und zwölf Hinrichtungsurteile innerhalb 6 Tage

ImageDer iranische Widerstand fordert die Weltgemeinschaft auf, sich für die Beendigung  der bestialischen Hinrichtungen einzusetzen

Das menschenfeindliche Mullah-Regime hat im Zuge seiner Hinrichtungswelle, zwei Menschen erhängt und weitere neun Personen, darunter zwei Frauen zum Tod verurteilt. Demnach wurden innerhalb der letzten sechs Tage acht Personen erhängt und weitere zwölf Personen hingerichtet. Ein 43 jähriger Mann wurde wegen des Mordes an einem Sicherheitsbeamten am 11.08.2005 in Teheran erhängt. Ein weiterer Verurteilter wurde am Malek-Ashtar-Platz in der Stadt Arak hingerichtet.

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Ahmadinejads kündigt die Mitglieder seines Kabinetts an

ImageMehrere der meisten kriminellen Beamten, notorische Terroristen und höhere Korps-Kommandanten sind unter den möglichen Kandidaten in Ahmadinejads Kabinett.

Mullahs neuer Präsident, Mahmoud Ahmadinejad, plant seine Kabinettsmitglieder in den Majlis (Parlament) einzuführen. Sie alle sind unter den Mullahs Gefolgsmänner, Terroristen und älterer Revolutionär-Kommandanten.

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NWRI warnt vor jeder Verzögerung der Weiterleitung von Mullahs Nuklear-Akte an Sicherheitsrat

NWRI warnt vor jeder Verzögerung der Weiterleitung von Mullahs Nuklear-Akte an SicherheitsratNWRI warnt vor jeder Verzögerung der Weiterleitung von Mullahs Nuklear-Akte an Sicherheitsrat und verurteilt die Arbeitsbehinderung durch Lobbyisten des Mullah-Regimes im Ausschuss von IAEA-Gouverneuren.

Zurzeit, in dem das klerikale Regime seine Arbeit an der Isfahan Uran-Umwandlungsanlage offiziell fortgesetzt hat, ist die Verweisung seiner Nuklear-Akte an dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen von höchster Bedeutung.

Der Nationale Widerstandsrates Irans (NWRI) verurteilt die Arbeitsbehinderung des Ausschusses von Gouverneuren der Internationalen Atomenergie-Agentur zum Weiterleitung von Mullahs Nuklear-Akte an Sicherheitsrat durch Lobbyisten des Mullah-Regimes.

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Eindrucksvoller Erfolg von iranischen Frauen in nationalen Universitätseingangsprüfungen

Eindrucksvoller Erfolg von iranischen Frauen in nationalen UniversitätseingangsprüfungenEindrucksvoller Erfolg von iranischen Frauen in nationalen Universitätseingangsprüfungen trotz des systematischen Benachteiligungen und der weit verbreiteten sozialen Entbehrungen

Trotz des systematischen Benachteiligung im Gesetz und Praxis sowie weit verbreiteten sozialen Entbehrungen und zunehmendem Druck in der Familie erreichten iranische Frauen eindrucksvollen Erfolg in nationalen Universitätseingangsprüfungen.

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6 Erhängungen und 3 Hinrichtungen in zwei Tagen

6 Erhängungen und 3 Hinrichtungen in zwei TagenDer iranische Widerstand fordert die Menschenrechtskommission der UN auf, die bestialischen Hinrichtungen zu verurteilen.

Das menschenfeindliche Mullah-Regime hat im Zuge seiner Unterdrückungs- und Einschüchterungspolitik gestern und heute sechs Menschen in Teheran und Hamedan hingerichtet. Zwei weitere Gefangene in Teheran und einer in Karadj wurden ebenso verurteilt und warten auf ihre Hinrichtungen.

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Notwendige Schritte für einen Wandel im Iran, Frieden und Ruhe im Nahen-Osten und der Welt

Mohammad MohaddessinBevor die drei Hauptmächte der Europäischen Union ihren letzten Vorschlag der herrschenden, religiösen und terroristischen Zwangsherrschaft im Iran präsentieren, versandte Mohammad Mohaddessin, Vorsitzender des Auswärtigenausschusses des Nationalen Widerstandsrats Irans (NWRI), einen Brief an den Außenminister des Vereinigten Königreichs, Jack Straw, der zur Zeit den Präsidensamt der EU innehat, und betonte, dass das Regime in Teheran, der sich seit Jahren mit diesem gewagten Politik beschäftigt, versucht, seinen nuklearen Tätigkeiten in der Isfahan fortzusetzen und dabei größere Zugeständnisse aus EU herauszuziehen.

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