• English
  • French
  • Deutch
  • Italian
  • Arab
  • Spanish
  • Albanian
  • Last Modified: Samstag 20 Juli 2019, 13:37:33.
  • English
  • French
  • Deutch
  • Italian
  • Arab
  • Spanish
  • Albanian

Iran: Abbruch der Verhandlungen mit dem iranischen Regime

Iran: Abbruch der Verhandlungen mit dem iranischen Regime und Einschalten des Sicherheitsrates der VAbbruch der Verhandlungen mit dem iranischen Regime und Einschalten des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen ist der einzige Weg gegen die im Iran herrschenden Terroristen und deren Vorhaben, Atombombe zu bauen, entgegenzuwirken.

Nach einwöchigen Drohungen hat das Mullah-Regime in der Nacht zum Dienstag die Atomanlage in Isfahan wieder in Betrieb genommen. Wie die französische Nachrichtenagentur berichtet, sagte Ali Aghamohammadi, der Sprecher des Sicherheitsrates des Regimes, im staatlichen Fernsehen: „Die erste Schritte sind schon getan. Mitarbeiter der internationalen Atomenergie (IAEO) sind dabei Kameras und Kontrollsystemen zu installieren um die Siegel zu entfernen. Mit Beendigung ihrer Arbeit kann die Uraneinreicherungsanlage wieder in Betrieb genommen werden. Das ist eine Routineprozedur. Praktisch gesehen, ist die Aufbereitungsanlage Isfahan schon im Betrieb.“

E-Mail

Ablehnung der Unterdrückung der politischen Gefangenen

Der Iranische Widerstand missbilligt die unmenschlichen Unterdrückungen der politischen Gefangenen durch die Mullahs und fordert die sofortige Freilassung von Akbar GanjiDer Iranische Widerstand missbilligt die unmenschlichen Unterdrückungen der politischen Gefangenen durch die Mullahs und fordert die sofortige Freilassung von Akbar Ganji.

Der iranische Widerstand verurteilt die unmenschlichen Unterdrückungen politischer Gefangener im Iran durch das klerikale Regime und fordert die UN-Menschenrechtskommission, die Generalversammlung und den Sicherheitsrat sowie internationale Menschenrechtsorganisationen auf, zwingende Maßnahmen zu ergreifen, um die Befreiung aller politischen Gefangenen zu bewirken, besondern von Herrn Akbar Ganji und anderer politischer Gefangener im Hungerstreik.

E-Mail

Demonstration in Sanandaj Iran – zwei Kinder wurden getötet

Die Menschen von Sanandaj veranstalteten eine Demonstration gegen die Unterdrückungspolitik der Mullahs in Kurdistan.Die Menschen von Sanandaj veranstalteten eine Demonstration gegen die Unterdrückungspolitik der Mullahs in Kurdistan.
Etliche Bewohner, einschließlich zweier Kinder wurden getötet.

Am Montag Abend veranstalteten etliche Bewohner der Stadt Sanandaj (Hauptstadt der iranischen Provinz von Kurdistan) einen Protestmarsch gegen die Unterdrückungspolitik des klerikalen Regimes, insbesondere die brutale und blutige Razzia gegen die Demonstrationen der letzten Woche in Mahabad Sardasht, Piranshahr, Oshnavieh, Divandareh und Baneh, die gegen die Folter und grausigen Mord an dem kurdischen Aktivisten  Seyyed Kamal Seyyed Ghader (auch bekannt als Showaneh).

E-Mail

Der Iranische Widerstand drängt zur Notwendigkeit einer beständigen Politik gegenüber der herrschend

Das Weiße Haus: Ahmadinejad, unter den Anführern der Besatzer-Gruppe der US-BotschaftDas Weiße Haus: Ahmadinejad, unter den Anführern der Besatzer-Gruppe der US-Botschaft

Der Pressesprecher des Weißen Hauses sagte, dass die Vereinten Staaten die Untersuchungen über den neuen Mullah-Präsidenten, Mahmoud Ahmadinejad, abgeschlossen hatten, woraus sich ergab, dass "er ein Führer der Studentenbewegung war, welche den Angriff auf die US Botschaft sowie die Geiselnahme von Amerikanern organisierte."

E-Mail

Zusammenstöße in Iran, Proteste in Ahwaz seit fünf Tagen

Zusammenstöße in Iran, Proteste in Ahwaz seit fünf Tagen Junge Menschen in Shelang-abad und Kian-pars, Regionen in Ahwaz, Hauptstadt der südwestlichen Provinz Khuzistan, veranstalten Proteste und Zusammenstöße mit den Staatssicherheitskräften (SSF) seit fünf Tagen.

Durch Rufen von Antiregierungs-Slogans leisteten die Protestanten Widerstand gegen die brutalen Angriffe der SSF. Mehrere Menschen wurden verletzt und etliche andere festgenommen.

E-Mail

Iran setzt seine nuklear Aktivitäten fort

Iran setzt seine nuklear Aktivitäten fortDie Fortsetzung der nuklear Aktivitäten in Isfahan und Natanz erfordern die Verweisung der Nuklear-Akte der Mullahs an den UN-Sicherheitsrat.

Das klerikale Regime verkündete: "Gemäß der Entscheidung der Rangältesten" und "dem  Brief an die internationale Atomenergie Organisation werden die nuklear Aktivitäten zur Produktion von UCF in Isfahan diese Woche beginnen, bevor Mohammad Khatamis Amtszeit endet," berichtete die staatlich kontrollierte Nachrichtenagentur Fars gestern. Es zitierte "sachkundige Quellen"; "vermutlich werden Teile der nuklear Aktivitäten in Natanz in kürze fortgesetzt."

E-Mail

Die Europäische Union äußert Besorgnisse über die Berichte der öffentlichen Hinrichtung von Jugendli

Die Europäische Union äußerte ihre tiefe Sorge über Berichte von der öffentlichen Hinrichtung von zwei Jugendlichen am 19.Juli 2005 in Mashad, trotz der Umstände, dass einer der Jugendlichen Mahmoud Asqary unter 18 Jahren war, zu beiden Zeitpunkten; zur der Zeit der Tat und der Hinrichtung. Die EU erinnert an seinen lang anhaltenden Standpunkt, dass die Todesstrafe unter keinen Umständen an unter 18-jährige – zum Zeitpunkt des Verbrechens – verhängt werden darf. Solch eine Strafe steht im direkten Gesetzesverstoss gegen Irans Verpflichtungen gegenüber der ICCPR sowie der EU Konvention der Rechte von Kindern.

E-Mail

Teherans Nuklear-Spitzenmann Hassan Rowhani macht alarmierenden Zugeständnisse.

Irans Nuklear- In den letzten 21 Monaten erreichten wir große Ergebnisse in technischen, juristischen, politischen, propagandistischen und nationalen Sicherheits-Sphären.
- Wir verringerten viele Mängel, wir haben das Isfahan Projekt in keinster Weise unterbrochen, wir rüsteten es industriell auf und produzierten mehrere Tonnen UF6. Wir haben die Arbeit in Arak nicht ausgesetzt, sodass wir heute eine beträchtliche Anzahl an betriebsfertigen Zentrifugen haben.
- Die nuklear Krise begann im August 2002 auf Grund der Aktivitäten der Mojahedin
- Der Brennstoffkreislauf ist eine rote Linie, welche von Regime-Führer und Fachleute eingewilligt wird.
- Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandsrates Iran: Die zwei Jahre Gespräche verhalfen den Mullahs lediglich, sich Nuklearwaffen anzunähern. Die EU-3 müssen sofort ihre Gespräche einstellen und Irans Nuklear-Akte an den UN Sicherheitsrat weiterleiten.

E-Mail

Erschreckende Berichte aus Gefängnissen im Iran

Abbas AlizadehIm Laufe der internen Streitigkeiten zwischen Splittergruppen und regierenden Organe von Mullahs wurde nur ein kleiner Teil der Gräueltaten in Gefängnissen enthüllt.
- Schockierende Berichte über weit verbreitete Folter und Vergewaltigung an gefangenen Frauen und junge Mädchen sowie juristisches Chaos in 19 Gefängnissen in Teheran
- Der iranische Widerstand fordert internationale Überwachung der Menschenrechte im Iran und das sofortige Stoppen der Europäische Menschenrechtsdialog.
In einem Bericht an den juristischen Leiter, Mahmoud Hashemi Shahroudi, enthüllte der juristische Abteilungsleiter, Abbas Alizadeh, einen flüchtigen Blick über die Gräueltaten des klerikalen Regimes in 19 Gefängnissen und Inhaftierungs-Zentrum in Teheran, einschließlich der tyrannischen, langfristigen Inhaftierung ohne Gerichtsverhandlung, weit verbreitete Folterungen, Vergewaltigung von gefangenen Frauen und juristischen Chaos.

E-Mail

Aus der Wohnung ins Containerlager

Tausenden Iranern droht per Widerrufsverfahren die Aberkennung des Asylrechts

Claudia Wangerin
Junge Welt, 21.07.2005 - Mehreren tausend Iranern droht derzeit der Verlust des Asylrechts aus demselben Grund, aus dem es ihnen zugestanden wurde. Gegen Anhänger der iranischen Volksmudschaheddin, die wegen grausamer Verfolgung vor Jahren in Deutschland als Asylberechtigte anerkannt wurden, werden momentan zahlreiche Widerrufsverfahren eingeleitet. Im Fall einer Rückkehr in den Iran drohen ihnen Folter und andere Verfolgungsmaßnahmen.

E-Mail

Iranische Tageszeitung spricht öffentlich über Atomvorhaben

Eine von Khamenei gegründete und finanzierte Tageszeitung spricht öffentlich über das Vorhaben des Regimes in Bezug auf die Atomwaffen.

Das Mullah-Regime droht mit Fortsetzung des Atomprogramms in den Anlagen „Esfahan“ und „ Natanz“, sollte der Fall Iran an den Sicherheitsrat der Vereinten Nation übergeben werden.

E-Mail

Exil-Iraner fürchten um Asylberechtigung

Süddeutsche Zeitung - 20. Juli 05 - Ihren Vater hat sie in den Teheraner Revolutionswirren 1979 verloren, ihre Mutter wurde vom Mullahregime umgebracht. Seit 1991 ist Sahar Mahmoodzadeh in Deutschland: Die iranische Studentin studiert heute in München, besitzt den blauen Pass der Asylberechtigten. Doch viele ältere Exil-Iraner sind in Sorge, ihren Status zu verlieren.

E-Mail

Copyright © 2018 Nationalen Widerstandsrates Irans (NWRI) - Auswartiger Ausschuss.