Last Modified: Freitag 20 Oktober 2017, 08:36:45.

Der iranische Widerstand verurteilt entschieden die Einnahme von Kirkuk durch das IRGC. Der UN Sicherheitsrat muss sich dringend einschalten.



 Der Iranische Widerstand verurteilt entschieden die Aggression und Okkupation in Kirkuk durch das Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) und die mit dem Mullah-Regime verbundenen kriminellen Milizen. Der Aggressionsakt hat sich ereignet nach einem Plan, der von Kassem Soleimani, dem Chef der terroristischen Qods Armee, vor einigen Tagen für Sulaimaniya, Bagdad und andere Gebiete im Irak ausgeheckt worden ist.

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Iran: Revolutionsgarden planen Zugang zum Mittelmeer über Irakisch-Syrische Bodenpassage

Revolutionsgarden Hauptgrund für Krieg und Terror in der Region

Das klerikale Regime hat seine Kriegstreiberei und seine kriminellen Interventionen in Syrien verstärkt und will eine Bodenpassage errichten, welchen ihm über Irak und Syrien einen Weg zum Mittelmeer ermöglicht. Die Zahl der Kämpfer aus Milizen, die von den Revolutionsgarden geleitet werden, ist auf über 100.000 Mann angestiegen. Die meisten Söldner kommen aus Afghanistan, Irak, Libanon oder Pakistan. Rund ein Drittel der syrischen Milizen steht unter dem Kommando der Revolutionsgarden, die Struktur ist ähnlich wie bei den Bassidsch im Iran. All diese Truppen werden von dem Revolutionsgarden finanziert, bewaffnet und kontrolliert.

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Geständnisse des iranischen Regimes zum Export von Terrorismus und Fundamentalismus im Mittleren Osten und Afrika

 

Der breit angelegte Export von Terrorismus im Mittleren Osten und Afrika wurde wieder einmal von Mullah Kazem Sediqi zugegeben. Der Leiter der Freitagspredigten gab dies am 22. September in Teheran zu, als er sagte:“ Wir hatten einst eine Revolution im Iran, doch heute verteidigen wir die Revolution in Syrien. Heute vernimmt man unseren Ruf in ganz Afrika und selbst in Nigeria werden Altare errichtet“.

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Iran: Vertreter Khameneis beharrt auf Expansionspolitik des Regimes

Die Erklärungen eines hohen iranischen Amtsträgers machen es um so notwendiger, das IRGC und seine Hilfstruppen aus der Region zu vertreiben

Einmal mehr hat ein hochgestellter Kleriker im iranischen Regime bestätigt, dass das Kleriker-Regime den Irak, Syrien und die Küste des Mittelmeers als innerhalb der Grenzen des Iran liegend betrachtet.
In einer sogenannten Freitagspredigt in der nordöstlichen Stadt Maschad hat Alam al-Hoda, ein Mitglied der Expertenversammlung und Repräsentant des iranischen Obersten Führers Ali Khamenei, am letzen Freitag geäußert: „Heute ist es nicht so, dass die irakische Wüste, die Levante und die Küsten des Mittelmeers außerhalb der Grenzen des Landes liegen. Die Frontlinie des Islam (lies: die Grenzen des Regimes) wurde dort aufgebaut“.

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Rohanis Kabinett besteht aus Folterern, Henkern, Mitgliedern des IRGC und Geiselnehmern

Auf der Liste des Kabinetts, das der iranische Präsident Hassan Rohani am Dienstag dem Parlament des Regimes vorgestellt hat, sind Mitglieder der Revolutionsgarden, Geiselnehmer, Henker und Folterer verzeichnet, die in Kriegen, bei Razzien, Massakern, dem Export von Terror und Fundamentalismus sowie dem Töten von Volksgruppen in der Region die aktivste Rolle gespielt haben.

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Pläne des MOIS zum Reinwaschen des libanesischen Söldners Mullah Hosseini

Das Ministerium für Geheimdienste und Sicherheit des Iran (MOIS) ließ Söldner Mohammad Ali Hosseini zusammen mit weiteren bekannten Söldnern nach Paris bringen, wo sie als Spielkarte des Regimes eingesetzt werden sollen. Dafür versucht man, sie rein zu waschen und ihren Ruf aufzupolieren, damit sie dann später in arabischen Ländern in diversen Kreisen gegen den iranischen Widerstand aktiv werden können.

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US-Sanktionen gegen das iranische Regime sind nun Gesetz

Iranischer Widerstand: Das neue Gesetz zur Verhängung von Sanktionen gegen das Kleriker-Regime und die Revolutionsgarden sollte sofort, sorgfältig und, ohne Ausnahmen zu machen, umgesetzt werden

Der Iranische Widerstand begrüßt die Unterzeichnung zum Inkrafttreten der Gesetze durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten, die neue Sanktionen gegen das Kleriker-Regime und das Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) verhängen. Er fordert, dass diese Gesetze umgehend, sorgfältig und, ohne Ausnahmen zu machen, umgesetzt werden, und ruft die Europäische Union auf, sich diesen Sanktionen anzuschließen. Die Vertreibung des IRGC und der mit ihm verbündeten Milizen aus dem Vorderen Orient, insbesondere aus Syrien und dem Irak, ist unumgänglich dafür, dass dieses Gesetz tatsächlich seine Wirkung entfaltet, und eine Voraussetzung dafür, dass die Konflikte und die Krisen beendet werden, die die ganze Region überschwemmen.

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Das iranische Regime ist eine Bedrohung für Kuwait

NWRI – Ein Politikwissenschaftler der Kuwaiter Universität sagt, die terroristische Tätigkeit des iranischen Regimes stelle für Kuwait eine ernsthafte Bedrohung dar, eine Bedrohung seiner Existenz.

Dr. Abdullah Chaychi, Professor für politische Wissenschaft an der Universität von Kuwait, sagte am 29. Juli 2017 den „Sky News“:

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Berlin: Familienministerium fordert die Absage der Veranstaltung der Islamisten-Organisation „Al-Mustafa“

Der iranische Widerstand begrüßt die Entscheidung

Die Deutschlandvertretung des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) begrüßt die Stellungnahme von Bundesfamilienministerin Frau Dr. Katarina Barley, die Absage des dreitägigen Workshops der Islamisten-Organisation „Al-Mustafa“ in Berlin beim Trägerverein anzuordnen. Das Ministerium hat seine bereitgestellte Förderung an den IGS zurückgezogen.

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1988 - Massaker an politischen Gefangenen im Iran

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Massaker von 1988 im Iran muss als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt werden

RBB: Humanitäre Hilfe aus Berlin

"So wird man die Mullahs nicht stoppen!"

N24/Die Welt: In Berlin haben Tausende Anhänger des iranischen Exil-Parlaments NCRI getagt. Was sie über die Atomgespräche zwischen Iran und dem Westen denken, erklärt Shahin Gobadi, Sprecher der Organisation.

Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– ehem. Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI

Die iranische Volksmodjahedin (MEK/PMOI)
und die Suche nach begründeter Wahrheit Über ihre Tätigkeiten und ihr Wesen
Eine unabhängige Untersuchung von Botschafter Lincoln Bloomfield Jr.

AKIN GUMP

STRAUSS HAUER & FELD LLP

Rechtsanwälte


http://www.scribd.com/doc/85182407/Die-iranische-Volksmodjahedin-MEK-PMOI-und-die-Suche-nach-begrundeter-Wahrheit