Friday, July 3, 2020
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In Ahvaz und einer Reihe weiterer Städte ertönt der Sprechchor „Tod für Khamenei, Tod dem Diktator“

Freitag, den 2. Februar 2018, 16.47 Uhr

Aufstand im Iran – Nr. 64

Es wurde in der Erklärung Nr. 63 bereits festgestellt, dass am Abend von Donnerstag, dem 1. Februar verschiedene Städte des Landes Demonstrationen und Zusammenstöße zwischen dem Volk und der repressiven Polizei erlebt haben.

In Ahvaz, auf dem Shahada-Platz und auf dem Fischmarkt, skandierte die tapfere Jugend ihre Slogans: „Tod für Khamenei“, „Tod dem Diktator“ und „Edler Iraner, hilf uns, hilf uns!“ Die Garden versuchten mit Schüssen, die Menge zu zerstreuen.

Im Teheraner Daneshjou-Park verteidigten die Leute sich mit Steinwürfen gegen einen Angriff der Söldner. Die Agenten der repressiven Polizei verhafteten eine Reihe von Demonstranten.

Auf der Teheraner Parkweg-Straße skandierte eine Gruppe von Menschen Slogans gegen Rouhani, den Präsidenten des religiösen Regimes.

Auf dem Azadi-Platz von Kermanshah versammelten sich die Leute mit den Slogans „Tod für Khamenei“, „Tod dem Diktator“, „Edler Iraner, hilf uns, hilf uns!“ Die Söldner in Zivil verhafteten einen Knaben und zwei junge Mädchen. Die repressive Polizei gestattete den Leuten nicht einmal den Gebrauch der Mobiltelefone.

Auf dem Khomeini-Platz in Boroujerd verbrannten junge Leute sein Bild.

Die tapfere Jugend von Bojnourd verbrannte das Bild des Folterers der Iraner – das Bild Khameneis.

Auf der Abuzar-Straße in Meshkinshahr protestierten die Leute und die tapfere Jugend mit dem Slogan „Tod dem Diktator!“

In Mashhad stießen die Leute überall mit den Söldnern des Regimes zusammen.

In Maragheh begann die Versammlung der Menschen an der Kreuzung „Toloue Fajr“. Die Polizei unternahm einen Überfall; die Leute traten ihr entgegen.

In verschiedenen Städten brachten die Leute, indem sie Bilder von Khomenei, dem verstorbenen Leiter der Velayat-e faqih, verbrannten, im vierzigsten Jahr nach der Eroberung des Iran durch das Regime ihren Hass gegen dessen brutale, korrupte Diktatur zum Ausdruck.

Nachdem sich der Slogan „Tod für Khamenei“ auf den Mauern und Straßen der Städte verbreitet hat, bedrohen die Revolutionsgarden die Besitzer der Farbgeschäfte, sie würden ohne eine staatliche Lizenznummer keine Erlaubnis zum Verkauf von Sprühfarbe mehr erhalten.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
den 1. Februar 2018