Last Modified: Donnerstag 21 September 2017, 20:10:27.

Iran: Die Todesurteile und Massenhinrichtungen werden fortgesetzt

Aufforderung, Teheran zu verurteilen und die Beziehungen zu ihm von dem Aufhören der Hinrichtungen abhängig zu machen

Die religiöse Diktatur, die den Iran beherrscht, spricht weiterhin Todesurteile aus und vollstreckt sie. Die Zahl der Häftlinge, die allein im August hingerichtet wurden, beläuft sich auf mehr als 50.

Am 23. August wurde Seyed Jamal Seyed Mousavi, eine kurdischer, sunnitischer politischer Gefangener aufgrund des fiktiven Tatbestands der „Moharebe“ (Feindschaft gegen Gott) hingerichtet, weil er zu Gruppen von Sunniten Verbindungen unterhielt. Er hatte neun Jahre hinter Gittern zugebracht.

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IRAN: Am 27. Tag ihres Hungerstreiks verschlechtert sich der Gesundheitszustand der politischen Gefangenen rapide

Weiterhin enthalten die Behörden des iranischen Regimes im Gefängnis von Gohardasht fast zwei Dutzend politischen Gefangenen jede medizinische Versorgung vor; dabei verschlechtert sich ihr Gesundheitszustand in der fünften Woche ihres Hungerstreiks rapide.

Der Gesundheitszustand dieser politischen Gefangenen, die sich in Halle 10 der Abteilung 4 des Gefängnisses von Gohardasht befinden, hat sich verschlechtert. Sie sind sehr schwach geworden und leiden unter Bluthochdruck, ebenso unter schweren Kopfschmerzen, bedingt durch Mangel an Luftaustausch in den Einzelzellen und der Halle. Schon früher, am 23. August, hatten einige von ihnen Mühe, sich während der Besuche ihrer Angehörigen zu setzen.

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Iran: Ein sunnitischer politischer Gefangener in Gohardasht-Gefängnis erhängt

Der iranische Widerstand ruft die internationale Gemeinschaft auf, die Hinrichtung politischer Gefangener im Iran zu verurteilen, und fordert von allen Regierungen, ihre Beziehungen zu der religiösen Diktatur des Iran an eine Beendigung von Hinrichtung und Folter zu binden.

Am Mittwoch, den 23. August erhängte das iranische Regime Seyed Jamal Mousavi, einen sunnitischen Kurden, der aus politischen Gründen in Haft war, aus der Stadt Sanandaj stammte und neun Jahre wegen sog. Moharebeh (Schüren zum Krieg gegen Gott) im Gefängnis verbracht hatte – in einer Zeit, in der das neue Kabinett von Hassan Rouhani noch keine Woche im Amt war.

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Iran: Aufruf zur Rettung von 7 Gefangenen vor ihrer Hinrichtung

Einer der Gefangenen war zum Zeitpunkt des „Verbrechens“ erst 17 Jahre alt.
Sieben Gefangene im Gohardasht (Rajaieh Shahr) Gefängnis in Karaj wurden in Einzelhaft verlegt. Sie erwartet die baldige Hinrichtung. Mehdi Bohlouli, einer der Gefangenen, befindet sich nach nun 15 Jahren Haft vor seiner Hinrichtung. Er war zum Zeitpunkt des ihm zur Last gelegten Verbrechens 17 Jahre alt und es ist bereits das vierte Mal, dass er in Einzelhaft verlegt wurde, um ihn auf die Hinrichtung vorzubereiten.

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Iran: Hinrichtung eines jungen Häftlings, der im Alter von 15 Jahren verhaftet wurde

Am frühen Morgen von Donnerstag, dem 10. August hat das Mullah-Regime erneut einen Jugendlichen hingerichtet. Es erhängte Alireza Tajiki, einen jungen Häftling, der im Alter von 15 Jahren verhaftet worden war und sechs Jahre lang im Adelabad-Gefängnis von Shiraz, im Süden des Iran, eingesessen hatte. Das Verbrechen fand statt – trotz wiederholter Appelle von Menschenrechtsorganisationen und internationalen Behörden.

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Verdächtiger Tod eines Asyl suchenden Iraners in Australien

Dringlicher Aufruf zu einer internationalen Initiative, damit die Krise der Asyl suchenden Iraner in Australien gelöst wird

Am Montag, den 8. August wurde ein iranischer Asylbewerber namens Hassan Shamshiripour in dem Flüchtlingslager Manus tot aufgefunden. Australischen Medien zufolge sagen die Lagerbewohner, sie hätten an verschiedenen Körperteilen dieses Asylbewerbers viele Wunden gesehen.

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Iran: Steigende Unterdrückung von Grenzgängern 

Internationale Organisationen müssen die repressiven Maßnahmen verurteilen

In der Nacht zum 31. Juli eröffneten unterdrückende Einheiten des Iran das Feuer auf eine Gruppe von Grenzgängern, die sich in der Näher des Ortes Sardasht (Westiran) aufhielten. Der Grenzgänger Azad Mina-Abduli wurde dabei schwer verletzt.

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Die iranische Polizei ermordet brutal einen Athleten

Die vom Regime verübte Unterdrückung verärgert immer mehr das Volk

Der Mord an dem jungen iranischen Athleten Asghar Nahvipour durch die Polizei des Regimes in einer Metro-Station von Shahre Rey – südlich von Teheran – hat im Lande eine Welle von Verärgerung hervorgerufen. Er ereignete sich am Samstag, den 15. Juli, als Nahvipour im Protest einen Mullah angriff, der unter dem Vorwand „mangelhafter Verschleierung“ eine Reihe junger Frauen drangsalierte. Augenzeugen berichten, daß die Polizei ohne Zögern auf ihn schoß, als er schrie: „Wir wollen diese Mullahs nicht. Wir wollen diesen Islam nicht. In was für einem Land leben wir? Was ist das für ein Islam?“

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Schockierende Eingeständnisse des ehem. Geheimdienstministers über das Massaker von 1988 im Iran

• Das Verfahren gegen die Opposition macht keinen Sinn, aber das Urteil gegen PMOI/MEK und Oppositionsgruppen bedeutete nach Khomeinis Verständnis Hinrichtung
• Die Entscheidung für das Massaker an inhaftierten Mitgliedern der MEK und deren Sympathisanten wurde 1988 vorher von Khomeini gefällt
• Geheimdienstagenten betätigen sich unter dem Deckmantel von Korrespondenten und Geschäftsleuten innerhalb und außerhalb  des Iran
„Was die MEK und alle militanten Gruppen anbetrifft, ist die Entscheidung Todesstrafe … der Imam (Khomeini) hat das so gesagt … Das Urteil für sie ist die mTodesstrafe …“, so Ali Fallahian, der frühere Minister für den Nachrichtendienst in einem Interview mit Aparat Internet TV. Er fährt fort:

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Großkundgebung von Iranern für Freiheit und Demokratie

1988 - Massaker an politischen Gefangenen im Iran

Petition unterschreiben!

Massaker von 1988 im Iran muss als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt werden

RBB: Humanitäre Hilfe aus Berlin

"So wird man die Mullahs nicht stoppen!"

N24/Die Welt: In Berlin haben Tausende Anhänger des iranischen Exil-Parlaments NCRI getagt. Was sie über die Atomgespräche zwischen Iran und dem Westen denken, erklärt Shahin Gobadi, Sprecher der Organisation.

Rechtsgutachten von
Prof. Dr. Dr. W. Hassemer
– ehem. Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts – über die Behandlung der iranischen Oppositionellen PMOI und NWRI

Die iranische Volksmodjahedin (MEK/PMOI)
und die Suche nach begründeter Wahrheit Über ihre Tätigkeiten und ihr Wesen
Eine unabhängige Untersuchung von Botschafter Lincoln Bloomfield Jr.

AKIN GUMP

STRAUSS HAUER & FELD LLP

Rechtsanwälte


http://www.scribd.com/doc/85182407/Die-iranische-Volksmodjahedin-MEK-PMOI-und-die-Suche-nach-begrundeter-Wahrheit