Thursday, September 23, 2021
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Versammlungen von Iranern in Den Haag und in Bern, Fotoausstellung von Hinrichtungsopfern in Stockholm

Bekundung der Unterstützung für die Aufstände im Iran und Dringen darauf, dass die UNO eine Kommission zur Faktenermittlung schickt, die die Verhafteten besucht

Pressemitteilung – Aufstand im Iran – Nr. 50

Am Menschenrechtstag versammelten sich in den Niederlanden wohnende Iraner vor dem holländischen Parlament und bekundeten ihre Unterstützung für die Aufstände des iranischen Volkes und beklagten das Schweigen der europäischen Länder und die Untätigkeit gegenüber dem Massaker an Protestierenden im Iran. (Foto: Fotoausstellung von Märtyrern des Aufstandes im Iran – Stockholm. 10. Dez. 2019)

Sie verlangten, dass die Niederlande und die Europäische Union entschieden das Kleriker-Regime verurteilen; sie unterstrichen dabei, dass wirtschaftliche und politische Verbindungen mit dem religiösen Faschismus, der im Iran regiert, illegitim sind und aufhören müssen. Die Protestierenden zogen vom Gebäude des Parlaments zu dem des Außenministeriums und zündeten Fackeln an, um die Märtyrer bei den Aufständen zu ehren.

Am gleichen Tag organisierten Unterstützer des Widerstands vor dem Gebäude des schwedischen Parlaments in Stockholm eine Ausstellung der Bilder der Märtyrer bei den Aufständen im Iran und derer, die 1988 ermordet worden waren. Außer den Iranern besuchten viele Bewohner und Persönlichkeiten aus Stockholm die Ausstellung und bezeugten den Märtyrern Respekt.

Auch auf dem Helvetiaplatz in der schweizerischen Hauptstadt Bern hielten Iraner eine Versammlung ab, um ihre Solidarität mit den Aufständen im Iran zu erklären. Sie verlangten eine Verurteilung der Verbrechen der Mullahs gegen die Menschlichkeit.

Schon vorher haben Unterstützer der Volksmudschahedin (PMOI/MEK) Versammlungen und Proteste veranstaltet, um ihre Unterstützung für die Aufstände im Iran vom November zum Ausdruck zu bringen und die gewaltsame und tödliche Unterdrückung der iranischen Menschen, besonders der Jugendlichen, zu verurteilen. Sie forderten die internationale Gemeinschaft und den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen auf, den Aufruf von Frau Maryam Rajavi, der gewählten Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI), umzusetzen, eine Kommission zur Faktenermittlung, die die Gefängnisse und der Verhafteten besuchen soll, in den Iran zu schicken.

Solche Protestveranstaltungen wurden in London, Rom, Hamburg, Brüssel, Stockholm, Oslo, Den Haag, Göteborg, Kopenhagen, Wien, Bern, Arhus, Washington, DC, Dallas, San Francisco, Ann Arbor, Toronto, Ottawa und in Canberra in Australien abgehalten.

Sekretariat des National Widerstandsrats Iran

11. Dezember 2019